Von Transparenz zu Automatisierung: Die Autonomous-Endpoint-Management-Reise von Logicalis

Wie Logicalis mit Ivanti Neurons die Transparenz verbessert, die Problembehebung automatisiert und Cyberrisiken reduziert hat.

Logicalis-Logo und die Worte „Architects of Change“ auf einer Eingangstür

Logicalis Australia, Ivanti Customer and Partner of the Year, weiß besser als die meisten, dass man nicht schützen kann, was man nicht sieht. Um die Sicherheitsabläufe zu stärken und manuellen Aufwand zu reduzieren, implementierte der globale IT-Dienstleister Ivanti Neurons und schuf damit eine vertrauenswürdige Grundlage für Automatisierung, schnellere Problembehebung und verbesserte Cyberresilienz.

Cyberbedrohungen werden schneller, komplexer und zunehmend automatisiert. Für Logicalis, einen internationalen Anbieter von IT-Lösungen und Managed Services, lag die Antwort nicht in mehr Personal. Sie lag in Autonomous Endpoint Management.

We run a lean IT team, so we have that increased need for autonomous endpoint management. With increased cyber threats and patching, we just can’t keep up with the people and tools we once had.

Vor Autonomous Endpoint Management setzte Logicalis auf reaktive, geplante Abläufe mit monatlichen Updates und manueller Problembehebung. Dadurch konnte das Unternehmen nur zu langsam auf bekannte Schwachstellen und neue Bedrohungen reagieren.

„Man braucht wirklich ein gewisses Maß an Automatisierung, sonst reagiert man auf diese Bedrohungen wahrscheinlich zu spät“, sagt Shane.

Logicalis verfolgte beim Autonomous Endpoint Management einen bewusst schrittweisen Ansatz und begann mit Transparenz statt mit Automatisierung.

Durch die Nutzung der Neurons Platform als zentrales System of Record schuf das Team vertrauenswürdige, präzise Endpoint-Daten und die richtige Governance, bevor irgendetwas automatisiert wurde. Der Nutzen zeigte sich sofort. Das Team entdeckte schnell Server, von denen niemand wusste, ungepatcht und mit vollständigem Netzwerkzugriff, und überführte sie in einen sicheren, verwalteten Zustand.

You can’t secure and manage what you don’t know.

Auf dieser Grundlage führte Logicalis schrittweise Automatisierung in den Bereichen Schwachstellenmanagement, Patching und Endpoint-Problembehebung ein. Mit wachsendem Vertrauen stieg auch der Automatisierungsgrad. Die größte Veränderung war der Wechsel von reaktiven, geplanten Abläufen zu proaktiven, selbstheilenden Workflows, unterstützt durch Ivanti Neurons. Heute werden routinemäßige operative Aufgaben schneller, konsistenter und mit größerer Sicherheit erledigt. Die Mitarbeitenden von Logicalis verbringen weniger Zeit damit, auf Probleme zu reagieren, und haben dadurch mehr Zeit, sich auf strategische Prioritäten zu konzentrieren.

Automation has allowed us to scale capability rather than headcount. Routine operational work now happens faster, more consistently and with much greater confidence.

Als Ivanti Partner of the Year und Ivanti-Kunde nutzt Logicalis dieselbe Plattform, die das Unternehmen seinen Kunden empfiehlt. Diese eigene Erfahrung hat Logicalis dabei geholfen, seine Secure Managed Endpoint-Lösung auf Ivanti aufzubauen und Kunden bei ihrer eigenen Entwicklung hin zu Autonomous Endpoint Management besser zu beraten.

What matters are the outcomes. Are we reducing cyber risk? Are we improving compliance? Are we resolving issues faster?

Für Logicalis bietet Autonomous Endpoint Management mehr als nur Effizienz. Es schafft das Vertrauen, schneller zu handeln, früher auf Bedrohungen zu reagieren und operative Risiken zu reduzieren, während Teams mehr Zeit für strategische Aufgaben gewinnen. Und da Logicalis dieselbe Plattform betreibt, die das Unternehmen empfiehlt, kann es dieses Vertrauen auch an seine Kunden weitergeben.

Hinweis: Die Ergebnisse eines Kunden sind spezifisch für seine gesamte Umgebung/Erfahrung, zu der Ivanti als Teil beiträgt. Individuelle Ergebnisse können je nach individueller Umgebung des Kunden variieren.