Datenblatt

Käufer-Checkliste für Operational Data Authority

Die Grundlage für verlässliche operative Entscheidungen schaffen.

Asset-Abdeckung und operative Transparenz

Nutzen Sie diesen Abschnitt, um zu prüfen, ob die Plattform eine vollständige und zuverlässige Abdeckung als Teil einer gemeinsamen operativen Datengrundlage bietet.

Kann sie Assets in Cloud-, SaaS-, On-Premises-, Remote- und IoT-Umgebungen kontinuierlich erkennen und diese Daten handlungsrelevant machen?
Unterstützt sie sowohl aktives als auch passives Scannen als Methoden zur Erfassung von Signalen, die in die Plattform einfließen?
Bietet sie Echtzeit-Transparenz mit kontinuierlichen, normalisierten Updates für nachgelagerte Automatisierung und Entscheidungsfindung?
Bietet sie umfassende Integrationsunterstützung für bestehende Tools und erweitert sie die Transparenz auf eine verwaltete, einheitliche Datenschicht?
Kann sie unverwaltete oder bisher unbekannte Assets identifizieren und sofort in ein System of Record überführen?

Operational Data Authority und Asset-Identität

Bewerten Sie die Fähigkeit der Plattform, als Operational Data Authority zu dienen – und nicht nur als Datenaggregator.

Normalisiert sie Daten automatisch innerhalb eines gemeinsamen Plattform-Datenmodells?
Kann sie Duplikate und inkonsistente Datensätze abgleichen, um eine eindeutige, verbindliche Asset-Identität herzustellen?
Liefert sie bereinigte, konsolidierte und entscheidungsreife Asset-Informationen für Automatisierung, Governance und Audits?
Kann sie Daten aus mehreren Systemen ohne manuellen Aufwand aggregieren und dabei Konsistenz und Kontrolle wahren?
Wahrt sie eine konsistente Asset-Identität über verschiedene Quellen hinweg, um Entscheidungen, Governance und Lifecycle-Ausführung zu unterstützen?

Plattformservices und Erweiterbarkeit

Stellen Sie sicher, dass die Plattform die gemeinsamen Services bereitstellt, die erforderlich sind, um Daten team-, workflow- und anwendungsfallübergreifend operativ nutzbar zu machen.

Bietet sie eine gemeinsame operative Datengrundlage, die Asset-Kontext für IT und Sicherheit unterstützt, mit einer gemeinsamen operativen Sicht, die teamübergreifend zugänglich ist?
Umfasst sie Automatisierungsservices, um Aktionen auf Basis von Plattformintelligenz auszulösen und zu orchestrieren?
Kann sie KI-gestützte Empfehlungen und Aktionen bereitstellen, die auf Echtzeit-Plattformkontext basieren und auf verbindliche Asset-Daten rückführbar sind?
Bietet sie Governance- und Richtlinienkontrolle, damit Workflows konsistent, auditierbar und skalierbar sind?
Kann sie auf angrenzende Workflows erweitert werden, ohne zusätzliche Einzellösungen, manuelle Übergaben oder individuelle Integrationsschichten einzuführen?

Risiko, Kontext und Aktion

Prüfen Sie, ob die Plattform verbindlichen Asset-Kontext nutzt, um die Sicherheit zu stärken und Aktionen zu beschleunigen.

Bietet sie eine einheitliche Sicht auf Schwachstellen und Exposures, die auf einer vertrauenswürdigen Asset-Identität basiert?
Kann sie Ergebnisse aus mehreren Scannern in einer einzigen operativen Sicht aggregieren?
Ordnet sie Risiken direkt den betroffenen Assets innerhalb desselben Systems zu, das Aktionen ermöglicht?
Kann sie die Behebung auf Grundlage der Auswirkungen priorisieren und dabei Plattformkontext statt ausschließlich isolierter Ergebnisse nutzen?
Bietet sie Teams eine zentrale Sicht, die geführte und umsetzbare nächste Schritte unterstützt – nicht nur Reporting?

Automatisierung, Governance und Closed-Loop-Ausführung

Prüfen Sie Funktionen, die Transparenz in messbare Ergebnisse umwandeln.

Kann sie automatisierte Behebungs-Workflows mithilfe integrierter, administratorgesteuerter Automatisierungsservices auslösen?
Kann sie Erkennungssignale ohne manuelle Übergaben direkt mit Patching-, Compliance- und Behebungsmaßnahmen verbinden?
Kann sie Konfigurations- und Richtlinienanforderungen mithilfe von Plattform-Governance durchsetzen, die an verbindliche Daten geknüpft ist?
Unterstützt sie automatisierte Lifecycle-Schritte in IT und Sicherheit als Teil eines operativen Closed-Loop-Systems?
Integriert sie sich in ITSM-, UEM-, CMDB-, Cloud- und IoT-Systeme und wahrt dabei zentrale Kontrolle und Ausführung?

Operative Eignung für Mid-Market-Teams

Validieren Sie einfache Einführung und langfristige Effizienz auf Plattformebene – nicht nur auf Funktionsebene.

Ist sie einfach bereitzustellen und als einheitliche Plattform leicht zu warten – statt als Sammlung einzelner Punktlösungen?
Reduziert sie manuelles Reporting und Abstimmungsaufwand, indem sie eine zentrale operative Autorität für Daten und Aktionen schafft?
Verringert sie die Tool-Vielfalt, indem sie Ingestion, Intelligence und Ausführung in einer Plattform konsolidiert?
Ermöglicht sie eine schnelle Time-to-Value, weil vertrauenswürdige Daten unmittelbar Aktionen anstoßen können?
Skaliert sie ohne zusätzliche Komplexität, weil die Funktionen nativ in der Plattform vorhanden und nicht nachträglich angebaut sind?

Ivanti Neurons Plattform: Was sie bietet

Kontinuierliche Transparenz – Alle Assets in Cloud-, SaaS-, On-Premises-, Remote- und IoT-Umgebungen durch kontinuierliche Erkennung und Signalerfassung einsehen.
Strukturiertes System of Record – Daten in einem persistenten Asset-Datensatz normalisieren und abgleichen, wobei ITAM die strukturierte Datenschicht bereitstellt, die das System of Record der Plattform unterstützt.
Kontext und Beziehungen – Asset-Datensätze mit Echtzeit-Plattformkontext anreichern und Risiko, Nutzung sowie operative Beziehungen verknüpfen, um präzise, gesteuerte Entscheidungen zu unterstützen.
Aktion mit Kontrolle – Kontext durch geführte, assistive und administratorgesteuerte Workflows in Ergebnisse umwandeln und so eine Human-in-the-Loop-Ausführung gewährleisten, die auf präzisen, handlungsrelevanten Daten basiert.
Plattformübergreifende Erweiterbarkeit – Erweiterung und Integration über APIs, Konnektoren und Plattformservices, ohne das System of Record zu beeinträchtigen oder Fragmentierung einzuführen.