Vulnerability Management In Real Life: 5 Best Practices From Real-World RBVM Programs

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Bei insgesamt über 236.000 bekannten Schwachstellen – und durchschnittlich 61 neuen Schwachstellen, die jeden Tag zur NVD hinzugefügt werden – ist es unmöglich, jede einzelne CVE oder jeden Bedrohungsvektor zu beheben, der auftaucht. 

Wie also gehen Unternehmen im Alltag mit den ständig wachsenden Bedrohungen für die Endbenutzer, Kunden und Daten ihres Unternehmens um – insbesondere in einem zunehmend hybriden und dezentralen Everywhere Workplace?

Bringen Sie Ihre Fragen mit und hören Sie zu, wenn Experten für Sicherheitslücken von TAG Cyber und Ivanti über die Erfahrungen mit effektiven (und ineffektiven) RBVM-Programmen in realen Unternehmen und Organisationen wie der Ihren diskutieren:

  1. Beginnen Sie mit der Erkennung und Verwaltung von Assets, um die individuellen Cyber-Risikofaktoren Ihres Unternehmens zu ermitteln und die Schwachstellen zu priorisieren.
  2. Priorisieren Sie Ihre risikoreichsten Schwachstellen und Gefährdungen mithilfe von mehr als statischen Methoden wie Anbieterschweregrad und CVSS.
  3. Stimmen Sie die Sicherheitsteams und die IT-Abteilung aufeinander ab, um Reibungsverluste zu verringern und die Einhaltung Ihrer SLAs zu verbessern.
  4. Vermeiden Sie betriebliche Beeinträchtigungen aufgrund von fehlerhafte Patch-Einführungen durch Pilot-Teams und andere interne Initiativen.
  5. Heben Sie den enormen Verwaltungsaufwand von RBVM-Programmen durch strategische, praktische Automatisierung auf – und nicht durch Automatisierung um der Automatisierung willen.

Moderatoren

John J. Masserini
Senior Security Analyst
TAG Cyber
Chris Goettl
Vice President, Product Management, Security
Ivanti

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