<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ivanti Blog: Digitale Transformation</title><description /><language>de</language><atom:link rel="self" href="https://www.ivanti.com/de/blog/topics/digitale-transformation/rss" /><link>https://www.ivanti.com/de/blog/topics/digitale-transformation</link><item><guid isPermaLink="false">e3e1a498-7a79-4eab-9443-38c1b9b658c4</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/kummern-sie-sich-um-ihr-team-verbessern-sie-ihre-dex-digital-employee-experience-um-digitalen-burnout-und-arbeitsbedingten-stress-zu-bekampfen</link><atom:author><atom:name>Ivanti</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/ivanti</atom:uri></atom:author><category>Digitale Transformation</category><title>Kümmern Sie sich um Ihr Team: Verbessern Sie Ihre DEX (Digital Employee Experience), um digitalen Burnout und arbeitsbedingten Stress zu bekämpfen</title><description>&lt;p&gt;Die rasche Digitalisierung der Arbeitswelt zwingt die Arbeitnehmer, schneller und besser zu arbeiten. Um dies zu erreichen, sind die Unternehmen auf glückliche, gesunde und produktive Teams angewiesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit 69 % der weltweit tätigen Wissensarbeiter, die mittlerweile zumindest teilweise remote arbeiten, scheint sich hybrides Arbeiten zu bewähren. Eine kürzlich von Ivanti durchgeführte&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/resources/research-reports/2025-digital-employee-experience-report"&gt;Umfrage unter mehr als 10.000 Arbeitnehmern&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zeigt, dass 42 % eine bessere Work-Life-Balance haben und 33 % produktiver sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die richtigen IT-Tools sind für die Mitarbeiter unerlässlich, um in einer digitalen Umgebung effektiv arbeiten zu können. Laut der &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/resources/research-reports/2025-digital-employee-experience-report"&gt;Ivanti-Umfrage&lt;/a&gt;&amp;nbsp;gaben 65 % der Angestellten und 71 % der IT-Fachleute an, dass sie produktiver sein könnten, wenn sie andere Tools hätten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es liegt in der&amp;nbsp;Verantwortung des Unternehmens, dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter über die richtige Ausrüstung, Schulung und Unterstützung verfügen, um ihre Aufgaben zu erfüllen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Unternehmen eine positive digitale Mitarbeitererfahrung (DEX) bieten, werden die Geschäftsziele erreicht. Die Umfrage ergab, dass eine gute DEX die Mitarbeiterzufriedenheit verbessert, die Produktivität erhöht – im Durchschnitt&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.inc.com/samuel-edwards/examining-the-relationship-between-workplace-satisfaction-and-productivity.html#:~:text=The%20Harvard%20Business%20Review%20recently,employees%20are%20happy%20or%20satisfied" rel="noopener" target="_blank"&gt;steigert die Zufriedenheit am Arbeitsplatz die Produktivität um 31 %&lt;/a&gt;&amp;nbsp;– und schafft eine bessere Zusammenarbeit und ein höheres Wohlbefinden der Mitarbeiter.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die dunkle Seite einer negativen DEX&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wenn die DEX jedoch negativ ist, leiden Produktivität, Arbeitsmoral und Mitarbeiterbindung. Fast die Hälfte (49 %) der von Ivanti befragten Arbeitnehmer halten die von ihrem Unternehmen zur Verfügung gestellten digitalen Tools und Umgebungen für frustrierend. Noch alarmierender ist, dass ein Viertel der Befragten einen Mangel an geeigneter Technologie als Grund für die Kündigung ihrer Stelle angibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Allgegenwart von Geräten und der ununterbrochene Zugang zum Internet machen es den Mitarbeitern zudem oft schwer, abzuschalten. Dies hat zu einem&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.mckinsey.com/industries/technology-media-and-telecommunications/our-insights/reliably-connecting-the-workforce-of-the-future-which-is-now" rel="noopener" target="_blank"&gt;Anstieg des digitalen Burnouts&lt;/a&gt;&amp;nbsp;geführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Digitaler Burnout entsteht, wenn man sehr viel Zeit mit digitalen Geräten verbringt. Die Forderung, ständig online zu sein, ist mit einem hohen Maß an Anspannung, wahrgenommenen Erwartungen und Unbehagen verbunden – all dies&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.worldsocpsychiatry.org/article.asp?issn=2667-1077;year=2020;volume=2;issue=2;spage=171;epage=172;aulast=Sharma" rel="noopener" target="_blank"&gt;kann zu arbeitsbedingtem Stress führen&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen Stress empfinden, wenn sie nicht in der Lage sind, das zu erreichen, was von ihnen unter Verwendung von Technologien in einem bestimmten Umfeld erwartet wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/258159124_Coping_with_the_imbalance_between_job_demands_and_resources_A_study_of_different_coping_patterns_and_implications_for_health_and_quality_in_human_service_work" rel="noopener" target="_blank"&gt;Definition von arbeitsbedingtem Stress&amp;nbsp;&lt;/a&gt;lautet: „Das Ungleichgewicht zwischen den äußeren Anforderungen und den Fähigkeiten und Ressourcen (Hilfsmitteln) des Einzelnen, diesen Anforderungen gerecht zu werden”.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut der Website der Health and Safety Executive verursacht arbeitsbedingter Stress&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.hse.gov.uk/statistics/causdis/stress.pdf" rel="noopener" target="_blank"&gt;enorme Kosten für die Unternehmen&lt;/a&gt;. Er führt zu einem Verlust von mehr als 15 Millionen Arbeitstagen und kostet die britischen Unternehmen jährlich über 5 Milliarden Pfund.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dies ist nicht nur ein britisches Phänomen. Das American Institute of Stress berichtet,&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.stress.org/workplace-stress" rel="noopener" target="_blank"&gt;dass 83 % der amerikanischen Arbeitnehmer&lt;/a&gt;&amp;nbsp;unter arbeitsbedingtem Stress leiden, der zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angstzuständen beiträgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Untersuchungen der Gesundheits- und Sicherheitsbehörde (Health and Safety Executive) aus dem Jahr 2020/21 haben ergeben, dass arbeitsbedingter Stress, Depressionen oder Angstzustände für&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.hse.gov.uk/statistics/causdis/stress.pdf" rel="noopener" target="_blank"&gt;50 % aller arbeitsbedingten Erkrankungen verantwortlich sind&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Warum Unternehmen handeln müssen, um DEX zu verbessern&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Diese Fakten machen deutlich, dass es im besten Interesse der Unternehmen liegt, ihre Mitarbeiter vor arbeitsbedingtem Stress zu schützen, und zwar nicht nur aus finanziellen, sondern auch aus moralischen und rechtlichen Gründen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die gute Nachricht ist, dass Unternehmen das Risiko von arbeitsbedingtem Stress und digitalem Burnout deutlich verringern können, wenn sie die richtigen Maßnahmen zur Unterstützung ihrer Mitarbeiter ergreifen und die richtigen Hilfsmittel bereitstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, die Faktoren zu verstehen, die sich auf das digitale Wohlbefinden auswirken, und die Maßnahmen zu kennen, die ergriffen werden können, um das Wohlbefinden von Remote-Mitarbeitern zu maximieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist wichtig, dass Unternehmen erkennen, dass sich&amp;nbsp;&lt;strong&gt;das&amp;nbsp;Wohlbefinden der Mitarbeiter und DEX nicht gegenseitig ausschließen&lt;/strong&gt;. Jedes Mal, wenn ein Mitarbeiter Technik nutzt, ist das DEX in Aktion, und ob diese Erfahrung positiv oder negativ ist, beeinflusst das Wohlbefinden des Mitarbeiters.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Initiativen, welche die DEX verbessern, tragen dazu bei, Stress und digitalem Burnout vorzubeugen und die Mitarbeiterbindung zu erhöhen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Technostress”, definiert von Craig Brod als „ineffektive Bewältigung von Technologie, die zu Stress führt”, kann mit der Integration komplexer Technologien zunehmen. Die Forschung zeigt, dass sich Technostress auf&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.scirp.org/(S(351jmbntvnsjt1aadkposzje))/reference/ReferencesPapers.aspx?ReferenceID=1741598" rel="noopener" target="_blank"&gt;die Arbeitszufriedenheit, das organisatorische Engagement und die Ergebnisse der Mitarbeiter auswirkt&lt;/a&gt;, wie z. B. Fehlzeiten und&amp;nbsp;Personalfluktuation. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wie man digitalen Burnout verhindert&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35120019/" rel="noopener" target="_blank"&gt;Das digitale Burnout wird jedoch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;durch Maßnahmen&amp;nbsp;verringert, die die Technologie optimieren, die Dokumentations- und Aufgabenzeit reduzieren und die Prozesse zur Verbesserung der Arbeitsabläufe verbessern. Das bedeutet, dass bei richtiger Anwendung, angemessener Schulung und gegenseitiger Unterstützung der &lt;a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2018.02569/full" rel="noopener" target="_blank"&gt;arbeitsbedingte Technostress reduziert werden kann&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unternehmen sollten bei der Vorbeugung von arbeitsbedingtem Stress und digitalem Burnout eher proaktiv als reaktiv vorgehen. Dies hängt weitgehend davon ab, dass die Mitarbeiter dabei unterstützt werden, das Beste aus sich herauszuholen, indem man ihnen die notwendigen Instrumente an die Hand gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da eine&amp;nbsp;&lt;a href="https://employernews.co.uk/employee-engagement/solving-the-great-resignation-in-2022-with-a-focus-on-improving-the-digital-experience/" rel="noopener" target="_blank"&gt;schlechte DEX&lt;/a&gt;&amp;nbsp;als eine der Hauptursachen für Kündigungen genannt wird, müssen Unternehmen ihre DEX genau unter die Lupe nehmen, um zu sehen, wo Verbesserungen möglich sind. Führungskräfte müssen jetzt handeln, um sicherzustellen, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die digitale Mitarbeitererfahrung an erster Stelle stehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie kann man den Weg zu einer großartigen DEX beginnen?&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/v/doc/ivi/2734/135e8e9222c5"&gt;Lesen Sie unser eBook, um mehr zu erfahren&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Thu, 05 Jan 2023 07:01:00 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">1d2ed63a-ec3a-41f6-86b3-2b8e34286ed5</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/everywhere-workplace-3-tipps-fur-die-perfekte-work-life-balance</link><atom:author><atom:name>Johannes Carl</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/johannes-carl</atom:uri></atom:author><category>Digitale Transformation</category><title>Everywhere Workplace: 3 Tipps für die perfekte Work-Life-Balance</title><description>&lt;p&gt;Arbeiten, egal von wo aus: Was früher noch ein Wunschtraum war, ist mit dem Everywhere Workplace Wirklichkeit geworden! Auch Ihre IT-Abteilung freut sich über die neue Arbeitswelt. Aber nicht nur. Denn mit dem Everywhere Workplace prasseln immer mehr und immer neue Aufgaben auf sie ein. Zeit, über Work Life Balance nachzudenken. Diese drei Tipps sollten Sie kennen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Workation in der Toskana, Leben abseits der Großstadt oder die Pflege von Angehörigen: Der Everywhere Workplace macht es uns wie nie zuvor möglich, Flexibilität, Selbstverwirklichung und Freiheit mit der Arbeit zu verbinden. Und das mit Vorteilen für alle! Schließlich sind zufriedene Mitarbeiter meist auch produktiver. Das bedeutet aber auch, dass Unternehmen die erforderliche Technik bereitstellen müssen, damit ihre Remote- und Hybrid-Mitarbeiter bestmöglich arbeitsfähig sind. Vom Thema IT-Security und Datenschutz einmal ganz abgesehen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;IT hält den Everywhere Workplace lebendig&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Klingt nach einer Menge Arbeit. Und das ist es auch: Alle Fäden laufen in der IT-Abteilung zusammen. Diese feiert zwar den Everywhere Workplace wie alle anderen, ächzt aber unter dem Arbeitsaufwand. Denn on Top zu den neuen Aufgaben leidet die IT gerade unter einem chronischen Fachkräftemangel. Ein Beispiel: Weltweit fehlen schätzungsweise etwa 2,72 Millionen Experten für Cybersicherheit. Erschwerend kommt hinzu, dass die Zahl der Cyberangriffe, insbesondere von Ransomware, sprunghaft angestiegen ist. Im Endeffekt versucht Ihre IT-Mannschaft also mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen. Das ist anstrengend, nicht nachhaltig – und von Work-Life-Balance kann da kein Rede sein. Und die ist essenziell: Nicht nur für das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter, sondern auch für deren Produktivität und Loyalität. Eine Lösung gibt es trotzdem. Werfen Sie einen Blick auf diese drei Tipps, wie Führungskräfte wieder für eine ausgewogene Work-Life-Balance am Everywhere Workplace sorgen können.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Tipp 1: Erfinden Sie Work-Life-Balance am Everywhere Workplace neu&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Erinnern Sie sich an die dunklen Zeiten vor dem Internet? Am Ende des Tages hatten die Arbeitnehmer Feierabend und kehrten in ihr Nicht-Arbeitsleben zurück. Dann begann die Ära des rund-um-die-Uhr-online-Lebens, als die Menschen am Ende des Tages zwar das Büro verließen, aber ihre Arbeit mit nach Hause nahmen. Hier stehen viele von uns fragen sich: Wann beginnt die Arbeit, wenn man am selben Ort arbeitet und lebt? Wann endet sie?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es liegt an den Führungskräften, hier Standards zu setzen. Leistung wird am Everywhere Workplace nicht mehr an den Stunden gemessen, die Ihre Teams am Schreibtisch sitzen. Der einzig wahre Messwert kann hier nur noch die Ergebnisse sein. Das bedeutet aber auch, dass es an Ihnen als Führungskraft liegt, Grenzen zu setzen. Vielleicht gibt es eine Regel, die besagt, dass freitags keine Meetings stattfinden dürfen, oder eine, der zufolge an Wochenenden keine E-Mails verschickt werden dürfen. Was auch immer es ist, seien Sie klar, bleiben Sie fair und ziehen Sie Ihre Mitarbeiter zur Verantwortung.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Tipp 2: Schaffen Sie Sinnhaftigkeit&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Arbeit braucht Sinn: Menschen am Everywhere Workplace wollen für Unternehmen arbeiten, die etwas bewirken. Noch mehr: Sie müssen überzeugt sein, dass sie als Einzelne etwas bewirken können. Sie sind letztlich bereit zu kündigen, wenn sie keinen Sinn in Ihrer Tätigkeit oder der Ihres Arbeitsgebers sehen. Es ist an den Führungskräften, zu vermitteln, dass nicht allein der Profit, sondern eben auch Werte zählen. Sie sind es auch, die jedem Mitarbeiter verständlich machen sollten, was er dazu beiträgt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Tipp 3: Den Everywhere Workplace automatisieren&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der vielleicht effektivste Weg, Last von den Schultern der IT-Abteilung zu nehmen, ist die Automatisierung. Beispielsweise mit Ivanti Neurons: Mit dieser Lösung automatisieren Sie sich wiederholende Aufgaben und reduzieren Komplexität. Gleichzeitig können Ihre IT-Teams so rechtzeitig Sicherheitsbedrohungen für den Everywhere Workplace ausspähen, ungeplante Ausfälle verringern und Probleme am Endpunkt lösen, bevor die Benutzer sie melden. Das verschafft nicht nur Ihrer IT-Abteilung Luft, sondern spart auch Kosten! Obendrein können Sie sich darüber freuen, dass Ihre IT-Services nun noch schneller und noch exakter bereitgestellt werden. Währenddessen können Ihre IT-Teams die Vorteile des Everywhere Workplaces genießen und sich auf strategische Aufgaben konzentrieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das genau geht erfahren Sie auf unserer „&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/ivanti-neurons"&gt;Everywhere Workplace&lt;/a&gt;“-Seite. Werfen Sie einen Blick rein!&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Wed, 11 May 2022 09:25:29 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">7e55d063-3045-4270-a402-0e3a8c68dc27</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/it-sicherheit-im-krankenhaus-der-zukunft</link><atom:author><atom:name>Johannes Carl</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/johannes-carl</atom:uri></atom:author><category>Sicherheit</category><category>Digitale Transformation</category><title>IT-Sicherheit im Krankenhaus der Zukunft</title><description>&lt;p&gt;Die Digitalisierung spielt in&amp;nbsp;Krankenhäusern eine immer wichtigere Rolle: Immer mehr Arbeitsabläufe werden komplett digitalisiert oder zumindest durch&amp;nbsp;neue digitale Prozesse unterstützt. Diese Umstellung bietet viele neue Chancen, aber&amp;nbsp;eben&amp;nbsp;auch eine Reihe&amp;nbsp;von Risiken,&amp;nbsp;wie viele Krankenhäuser bereits&amp;nbsp;schmerzhaft&amp;nbsp;erfahren mussten.&amp;nbsp;Um&amp;nbsp;einen&amp;nbsp;stabilen Betrieb&amp;nbsp;zu&amp;nbsp;garantieren,&amp;nbsp;sind&amp;nbsp;daher&amp;nbsp;neue&amp;nbsp;Maßnahmen im&amp;nbsp;Umgang mit digitalen Endgeräten und ganze besonders im Bereich der IT-&amp;nbsp;Sicherheit nötig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der jüngeren Vergangenheit standen&amp;nbsp;insbesondere Kliniken und Gesundheitseinrichtungen&amp;nbsp;immer stärker im Fokus von Cyberangriffen.&amp;nbsp;Die Bedrohungslage hat sich dabei grundlegend verändert.&amp;nbsp;Waren Angriffe vor einigen Jahren noch auf eine breite Maße ausgelegt, gehen moderne&amp;nbsp;Hacker weit&amp;nbsp;geplanter vor&amp;nbsp;und entwerfen zielgerichtete Angriffe zum Beispiel für Einrichtung des Gesundheitswesens&amp;nbsp;mitunter explizit für medizinisches Equipment. Dabei reagieren&amp;nbsp;Angreifer immer schneller auf&amp;nbsp;das Bekanntwerden&amp;nbsp;neuer&amp;nbsp;Schwachstellen&amp;nbsp;(Exploits existieren im Mittel bereist nach 22 Tagen).&amp;nbsp;Die massive Zunahme der digitalen Endgeräte erschwert deren Absicherung durch die bloße Menge&amp;nbsp;noch zusätzlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leidvoll erfahren musste das beispielsweise&amp;nbsp;die Düsseldorfer Uniklinik,&amp;nbsp;in der&amp;nbsp;im September 2020 aufgrund eines Hackerangriffs&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Notfallversorgung&amp;nbsp;zeitweise komplett eingestellt werden musste. Auch im Jahr 2021 gab es weitere Cyberangriffe&amp;nbsp;unter anderem&amp;nbsp;auf&amp;nbsp;die Urologische Klinik in Planegg&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;die Evangelische Klinik in Lippstadt.&amp;nbsp;Um Beeinträchtigungen klinischer Abläufe zu minimieren,&amp;nbsp;müssen umfassende Sicherheitsvorkehrungen&amp;nbsp;auf mehreren Ebenen&amp;nbsp;getroffen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Aufbau eines mehrschichtigen Cyberschutzes für medizinische Geräte muss besonders sorgfältig geplant und systematisch umgesetzt werden.&amp;nbsp;Es ist zum Beispiel wichtig, dass IT-Verantwortliche identifizieren können, welche Endgeräte im Netzwerk aktiv sind und um welche Geräte es sich dabei handelt. Denn nur die Systeme, die identifiziert werden, lassen sich auch sichern. Auch mobile Endgeräte müssen zentral verwaltet, konfiguriert und abgesichert werden.&amp;nbsp;Dabei&amp;nbsp;ist&amp;nbsp;es&amp;nbsp;egal, ob es sich um geteilte Stationsgeräte, individuelle Mobilgeräte oder private Smartphones handelt. Für mobile Endgeräte kann die Sicherheit mit „Mobile&amp;nbsp;Threat&amp;nbsp;Detection“ erhöht und Anwender zum Beispiel vor Phishing-Attacken geschützt werden.&amp;nbsp;Zudem müssen&amp;nbsp;IT-Verantwortliche&amp;nbsp;die klassischen und modernen IT-Systeme immer auf dem aktuellen Stand halten&amp;nbsp;und die richtige Entsorgung von außer Betrieb genommenen Geräten organisieren.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine sichere und vertrauenswürdige IT zu erreichen, ist für die erfolgreiche Zukunft&amp;nbsp;für Krankenhäuser&amp;nbsp;aber auch für&amp;nbsp;Unternehmen&amp;nbsp;entscheidend. Letztlich muss die Digitalisierung die Nachhaltigkeit als strategisches Ziel&amp;nbsp;haben. Das gelingt nur, wenn die&amp;nbsp;IT&amp;nbsp;und&amp;nbsp;die IT-Services sicher und vertrauenswürdig aufgebaut sind und sicher betrieben werden&amp;nbsp;können.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In unserem&amp;nbsp;Webinar „I&lt;a href="https://info.ivanti.com/DEHealthcareWebinar?elqCampaignId=1322" target="_blank"&gt;T-Sicherheit im Krankenhaus der Zukunft&lt;/a&gt;“&amp;nbsp;am 25. November um 11:00 Uhr zeigen wir auf, wie Unternehmen oder Krankenhäuser mit innovativen Technologien ihre Endgeräte finden, verwalten und absichern können, wie sie&amp;nbsp;die&amp;nbsp;moderne Automatisierung nutzen können, um nicht nur die IT zu entlasten&amp;nbsp;und trotzdem schneller zu reagieren, sondern gleichzeitig den Komfort für ihre Anwender erhöhen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://info.ivanti.com/DEHealthcareWebinar?elqCampaignId=1322" target="_blank"&gt;Hier können Sie sich anmelden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Mon, 22 Nov 2021 07:00:01 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">e41dfde7-378a-44ad-8824-3dd4a0e9fb11</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/abgleich-von-itsm-und-ppm-zur-beschleunigung-der-digitalen-transformation</link><atom:author><atom:name>Isaac Sacolick</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/isaac-sacolick</atom:uri></atom:author><category>Digitale Transformation</category><title>Abgleich von ITSM und PPM zur Beschleunigung der digitalen Transformation</title><description>&lt;p&gt;Die grundlegenden ITSM-Prozesse rund um Anfrage-, Störungs- und Änderungsmanagement sowie die Pflege einer CMDB bieten wichtige Unterstützungsdienste für die Geschäftsprozesse und Mitarbeiter des Unternehmens. Dies sind einige der „operativen Funktionen“ der IT, die nach einem Benchmark &lt;a href="https://deloitte.wsj.com/cio/it-spending-from-value-preservation-to-value-creation-1520830927" rel="noopener" target="_blank"&gt;57 % der IT-Ressourcen&lt;/a&gt; beanspruchen können und bei Unternehmen, die nicht in großem Umfang in die digitale Transformation investieren, noch viel höher sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;IT-Führungskräfte sollten nach Möglichkeiten suchen, operative Teams auf die strategischen Initiativen, die Wachstum und Transformation vorantreiben, zu konzentrieren. In großen Unternehmen werden diese Programme, Projekte und Initiativen oft zentral von einem &lt;a href="https://www.ivanti.com/glossary/project-portfolio-management" target="_blank"&gt;Projektportfolio- und -management (PPM)&lt;/a&gt;-Team verwaltet. Zu den Hauptzielen des PPM-Teams gehören die Überwachung strategischer Initiativen, die Abstimmung von Mitarbeitern und Ressourcen auf diese Initiativen sowie die Verwaltung ihrer Ziele, Zwischenziele und Zusammenhänge.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die „neue Normalität“ beschleunigt die digitale Transformation&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die PPM- und ITSM-Teams haben während der Corona-Pandemie auf viele dringende Geschäftsanforderungen und Herausforderungen reagiert. Die IT-Abteilung räumte vielen taktischen Verbesserungen Priorität ein, z. B. der Sicherstellung ausreichender VPN-Kapazitäten und der Unterstützung der Mitarbeiter bei der erfolgreichen Erledigung ihrer Aufgaben, wenn sie aus der Ferne arbeiten. Der Übergang zu einer neuen Normalität in den Unternehmen hat zu &lt;a href="https://hbr.org/sponsored/2020/09/how-work-management-software-has-helped-remote-workforces-succeed" rel="noopener" target="_blank"&gt;einer Zunahme der digitalen Transformation&lt;/a&gt;sziele geführt, einschließlich der Digitalisierung von Arbeitsabläufen, der verbesserten Nutzung von Tools für die Zusammenarbeit, der Automatisierung von Geschäftsprozessen und der Demokratisierung des Zugangs zu Daten für die Entscheidungsfindung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Verschiebung von Prioritäten und die Beschleunigung der digitalen Transformation haben zu verschiedenen Herausforderungen für PPM- und ITSM-Führungskräfte geführt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;PPM-Programm- und Projektleiter möchten Aufgaben aus den von ihnen betreuten strategischen Initiativen allen operativen Teams mit Fachwissen und spezialisierten technischen Fähigkeiten zuweisen sowie nach Prioritäten ordnen. Dazu gehören auch die IT-Mitarbeiter, die für den Service Desk und die Supportfunktionen zuständig sind und über Zeit, Wissen sowie Fähigkeiten verfügen, um zu strategischen Initiativen beizutragen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Um die digitale Transformation in den neu priorisierten Bereichen zu beschleunigen, müssen alle Organisationsbereiche, einschließlich PPM und ITSM, die laufenden Arbeiten und Projekte neu bewerten. Die Einführung dieser Disziplin, Projekte regelmäßig auf ihre strategische Ausrichtung zu überprüfen, ist in unbeständigen Zeiten von entscheidender Bedeutung.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;IT-Führungskräfte müssen außerdem sicherstellen, dass ihre Initiativen zur digitalen Transformation und ihre IT-Stewardship-Projekte mit der Unternehmensroadmap und den strategischen Zielen übereinstimmen. Die für größere IT-Initiativen und -Programme erforderlichen Mitarbeiter und Finanzmittel sollten den PPM-Priorisierungsrichtlinien und -prozessen folgen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Programme zur digitalen Transformation erfordern in der Regel die Abstimmung vieler Gruppen und Aktivitäten im gesamten Unternehmen. IT, PPM und andere Serviceteams sollten bei der Erstellung von Zeitplänen zusammenarbeiten, um Konflikte zu vermeiden und bei Bedarf Sperrdaten zu kommunizieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Integration zwischen einer ITSM-Lösung, die benutzerdefinierte Arbeitsabläufe ermöglicht, und einem PPM-Tool, das herkömmliche Projekte, Lean-Agile Teams, Scrum-Teams und kollaborative Arbeit verwalten kann. Die IT-Abteilung kann davon profitieren, wenn sie beim Projektmanagement mit PPM zusammenarbeitet sowie die Agile- und Projektmanagement-Funktionen der PPM-Tools nutzt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Die Verknüpfung von ITSM und PPM ist ein Multiplikator für die digitale Transformation&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Zeit der Mitarbeiter auf die strategisch wichtigsten Initiativen auszurichten, ist komplex, vor allem, wenn sich die Programme über viele Unternehmensfunktionen erstrecken. Eine noch größere Herausforderung ist es, wenn die erforderlichen Mitarbeiter in Betriebs- und Servicefunktionen, einschließlich ITSM, aber auch in Unternehmensdiensten wie Personalwesen, Gebäudemanagement, Compliance und Sicherheit tätig sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der einzige Unterschied besteht darin, dass IT-Aufgaben oft Voraussetzung für den Start von Projekten sind. Die Verfügbarkeit von Infrastruktur, Anwendungen, Datenbanken und anderen IT-Diensten kann die Produktivität, Effizienz und Qualität der Arbeit der Projektmitarbeiter verbessern. Diese IT-Hauptdienste können als Multiplikator wirken, denn wenn die IT-Abteilung ihre Projektaufgaben termingerecht und in hoher Qualität erledigt, wirkt sich dies auf die erforderliche Arbeit und die geschäftlichen Auswirkungen des Projekts aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die effiziente Verwaltung von Arbeitsaufträgen und Aufgaben zwischen PPM und IT erfordert die Integration von ITSM- und PPM-Plattformen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus der Sicht von PPM haben sie Verständnis und Einfühlungsvermögen für die IT-Servicemanagement-Fachleute, die auf betriebliche Anforderungen wie Vorfälle, geplante Betriebsabläufe und Anfragen reagieren müssen. Das Ziel von PPM ist es, die 30–50 % der verfügbaren IT-Zeit für die Erledigung von Projektaufgaben zu nutzen und die Aufgaben den entsprechenden Teams und Personen zuzuweisen. Ihre ideale Arbeitsumgebung besteht darin, Aufgaben zu planen und ihren Status in ihren PPM-Tools zu verwalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus Sicht der IT-Abteilung möchte niemand zwischen verschiedenen Tools hin- und herspringen, um die Prioritäten der Arbeit festzulegen. Die Vereinfachung von Tools ist heute noch wichtiger, da immer mehr IT-Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten und einfach zu bedienende Tools erwarten. Sie wollen wissen, was sie bearbeiten sollen, wer die Aufgabe zugewiesen hat, welche Anforderungen erfüllt werden müssen und wo der Status der Aufgabe mitgeteilt werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://marketplace.ivanticloud.com/" rel="noopener" target="_blank"&gt;Erfolgreiche Integration&lt;/a&gt; beginnt mit der gemeinsamen Nutzung der Projekttransparenz aus dem PPM-Tool auf der ITSM-Plattform, die Aufschluss darüber gibt, warum die Leitung dem Projekt Priorität einräumt, was die Sponsoren von den Teams erwarten und wer an der Ausführung beteiligt ist. Von dort aus wollen die PPM-Verantwortlichen Aufgaben im PPM-Tool erstellen, die IT-Aufgaben mit der ITSM-Plattform synchronisieren und eine Automatisierung auslösen, die sie dem richtigen Team und den richtigen Mitarbeitern zuweist. Der IT-Servicedesk-Mitarbeiter sieht die PPM-generierten Aufgaben in der ITSM-Plattform, aktualisiert den Status und es findet eine Zwei-Wege-Synchronisation dieser Informationen mit dem PPM-Tool statt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wachsende strategische Rolle der IT bei Initiativen zur digitalen Transformation&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://blogs.starcio.com/2020/08/digital-transformation-is-not-9-5-job.html" rel="noopener" target="_blank"&gt;Die digitale Transformation ist kein 9-5-Job&lt;/a&gt;, daher müssen Unternehmen strategische Prioritäten verwalten, kommunizieren und zusammenarbeiten. Diese Prioritäten werden sich im Jahr 2021 wahrscheinlich ändern, da sich die Gesundheits-, Finanz- und Marktbedingungen weiterentwickeln. Wir wollen nicht unsere besten Mitarbeiter verheizen und möchten auch der Arbeit Priorität einräumen, um neue technologische Fähigkeiten zu erlernen und zu nutzen. Um diese Ziele in großem Umfang und im Rahmen mehrjähriger digitaler Transformationsprozesse zu erreichen, müssen die Kapazitäten der IT und der Serviceteams im Unternehmen transparenter und besser prognostizierbar sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Verständnis von Kapazitäten ist eine große Herausforderung für PPM- und IT-Führungskräften. Selbst wenn die Arbeit zentral in einem PPM-Tool verwaltet wird, werden viele Aufgaben von Mitarbeitern erledigt, die auf anderen Plattformen arbeiten, welche keine Zwei-Wege-Integration mit PPM haben. Ohne diese Integration verfügen maschinelle Lern- oder Analysemodelle nicht über die vollständigen Daten und den Kontext für eine genaue Kapazitätsprognose.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn die IT-Abteilung Schritte unternimmt, um ITSM zu integrieren und die Service-Desk-Teams auf strategische Initiativen auszurichten, öffnet dies die Tür für die Zuweisung von mehr Transformationsarbeit an Technologen, die Automatisierungen, Innovationen und Konfigurationen implementieren können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das bedeutet auch, dass das Unternehmen Qualifikationsdefizite leichter vorhersagen kann und es einen Anreiz, einen Prozess und wahrscheinlich auch finanzielle Mittel gibt, um die IT-Abteilung in den erforderlichen Fähigkeiten zu schulen. Diese Feedbackschleife ist für IT-Führungskräfte, die erkannt haben, dass die digitale Transformation eine Reise ist, äußerst wünschenswert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber wie bei allen Reisen ist es ein wichtiger erster Schritt, mit den &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/products/project-portfolio-management"&gt;integrierten Tools und Prozessen&lt;/a&gt; zu beginnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieser Blogpost wurde von Gastautor Isaac Sacolick, Präsident von &lt;/em&gt;&lt;a href="https://www.starcio.com/" rel="noopener" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;StarCIO&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, geschrieben. Er ist der Autor des Amazon-Bestsellers &lt;/em&gt;&lt;a href="https://www.amazon.com/Driving-Digital-Business-Transformation-Technology-ebook/dp/B01N10Y94E/" rel="noopener" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;Driving Digital: The Leader's Guide to Business Transformation through Technology&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, Vortragsredner und Blogger zu den Themen &lt;/em&gt;&lt;a href="https://blogs.starcio.com/" rel="noopener" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;Social, Agile und Transformation&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 05 Nov 2021 16:12:40 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">52142dd5-1d82-4ca7-a52e-5c3ff87460f2</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/haben-sie-die-digital-x-verpasst-hier-ist-ivanti-s-ruckblick</link><atom:author><atom:name>Markus Thoma</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/markus-thoma</atom:uri></atom:author><atom:author><atom:name>Holger Pluecken</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/holger-pluecken</atom:uri></atom:author><category>Digitale Transformation</category><title>Haben Sie die Digital X verpasst? Hier ist Ivanti‘s Rückblick!</title><description>&lt;p&gt;Nach mehr als einem Jahr ohne in-persona Events, war die Anfang September in Köln von der Telekom ausgerichtete &lt;a href="https://www.digital-x.eu/de/events/digital-x-2022" rel="noopener" target="_blank"&gt;Digital X 21&lt;/a&gt; das erste große IT Event als Präsenzveranstaltung. Für viele der insgesamt 30.000 Besucher, die sich über 2 Tage Veranstaltungszeitraum verteilten, eine willkommene Gelegenheit alte Kontakte endlich wieder „live“ zu sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivanti ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und engagierte sich als Premium Partner der Telekom an dieser hochkarätigen Veranstaltung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der CoVid-19 Regeln und damit verbundenen Hygienevorschriften, fand das Event nicht in klassischer Form in einer Messehalle statt, sondern wurde durch die Telekom kurzerhand in die Kölner Innenstadt verlegt, so dass wir und die vielen anderen teilnehmenden Partner unsere Messepräsenz in einer angesagten Location aufbauten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein zusätzliches Rahmenprogramm lieferten die 4 großen Open Air Bühnen – jede mit Ihrem eigenen Themenschwerpunkt - hier organisierte die Telekom&amp;nbsp; Keynotes, Breakout Sessions und Fachvorträge für die interessierten Besucher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivanti bezog mit seinen Partnern Quartier im Szenelokal „Kaffeesaurus“ und war so zwei Tage lang auf der Digital X &lt;strong&gt;DIE&lt;/strong&gt; Anlaufstelle für Kunden und Partner für Fragen rund um das Thema „Device as a Service“.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemeinsam mit unseren Partnern EBF - EDV Beratung Föllmer, everphone, Samsung, Google, Qualcomm und selbstverständlich der Telekom, lieferte Ivanti einen 360 Grad Blick auf alle Anforderungen und Herausforderungen die sich aus der Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones, Tabletts und Laptops ergeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ideale Wetter an beiden Tagen, die Unterstützung durch 2 lokale Bands (Cat Ballou und Kasalla), sowie die erstklassigen Kaffeespezialitäten und Snacks, die wir unseren Besuchern anbieten konnten, machten Ivanti schnell zu einem der top frequentierten Partner auf der Veranstaltung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rückblickend war so die Digital X für Ivanti und unsere Partner vor Ort ein voller Erfolg und wir sind gespannt, wie die Telekom dieses Konzept bei künftigen Veranstaltungen weiterentwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Sie nicht an der &lt;a href="https://www.digital-x.eu/de/events/digital-x-2022" rel="noopener" target="_blank"&gt;Digital X&lt;/a&gt; teilgenommen haben, oder keine Gelegenheit hatten, Ivanti dort zu besuchen, schauen Sie sich die Bilder und das kurze Video an, um einen Eindruck von der Location und der Stimmung zu bekommen. Wir von Ivanti freuen uns auf die nächste Digital X und weitere spannende Veranstaltungen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;object codetype="CMSInlineControl" type="Video"&gt;&lt;param name="cms_type" value="video"&gt;&lt;param name="platform" value="vimeo"&gt;&lt;param name="id" value="629477766"&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 15 Oct 2021 11:48:52 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">e27f4462-9bbc-4f8d-8fa1-3366a93ea91a</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/wie-virtuelle-assistenten-das-itsm-verandern</link><atom:author><atom:name>Kevin J. Smith</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/kevin-j-smith</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><category>Digitale Transformation</category><title>Wie virtuelle Assistenten das ITSM verändern</title><description>&lt;p&gt;Virtuelle Assistenten können nicht nur Musik abspielen, sondern in Zukunft auch dem CIO im Arbeitsalltag unter die Arme greifen. Lesen Sie hier, wie sie zu Teammitgliedern im IT Service Management (ITSM) werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Virtuelle Assistenten wie Alexa, Siri &amp;amp; Co. helfen uns nicht nur mit Wegbeschreibungen und Wetteransagen, sondern könnten in Zukunft auch Ihnen als IT-Verantwortlichen den Job erleichtern. Im Moment arbeiten Alexa und Siri mit nur 1% der Fähigkeiten, die sie in 5 bis 6 Jahren haben werden. Professionelle Assistenzsysteme werden zu noch viel leistungsfähigeren Versionen der heutigen KI-Persönlichkeiten. Ein auf Sie und Ihre beruflichen Bedürfnisse abgestimmter virtueller Assistent kann einer Ihrer wertvollsten Mitarbeiter werden, indem stets aktuelle Informationen fürs ITSM bereitgestellt und Routine-Aufgaben automatisiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie also könnte Ihnen Ihr virtueller Assistent – nennen wir ihn Bob – in Zukunft den Alltag erleichtern?&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Er entwickelt sich mit Ihrem ITSM weiter&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Virtuelle Assistenten wie Bob basieren auf KI. Sie lernen und entwickeln sich weiter, um Ihnen immer die relevanten Daten im ITSM zu bieten. Aber auch für Routineaufgaben wie Monitoring und Verwaltung ist Bob sich nicht zu schade. Er weiß zum Beispiel sofort, ob und wie der Helpdesk bei einem ITSM-Ticket handeln muss. Und dann fragen Sie ihn einfach, wer zuständig ist – er wird Ihnen das wesentlich schneller verraten, als Sie es per Mail oder Telefon herausfinden können. KI und Chatbots könnten in einem solchen Szenario zu selbstverständlichen Team-Mitgliedern am ITSM-Helpdesk werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Er übernimmt Routineaufgaben im ITSM&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Außerdem hat Bob die IT-Infrastruktur des Unternehmens im Blick, stellt Ausfälle fest und erkennt rechtzeitig schwerwiegende Sicherheitsbedrohungen. Künstliche Intelligenzen (KI) wie Bob können sogar infizierte Geräte unter Quarantäne stellen und Prozesse umleiten, damit Ihre Kunden weiterarbeiten können. Das spart Ausfallzeiten und Datenverluste. KI ermöglichen es künftig, Cyberattacken proaktiv zu vereiteln, statt reaktiv zu bekämpfen, wie es immer noch viel zu häufig der Fall ist.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Er versorgt Sie mit aktuellen Updates&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Als IT-Verantwortlicher kämpfen Sie jeden Tag mit Zeitmangel und benötigen schnellen Zugang zu relevanten Informationen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten schon im Auto auf dem Weg ins Büro über das Smartphone Ihre aktuellen Aufgaben abrufen. Kein Problem. Denn ­Bob hat bereits Echtzeitdaten über alles, was Sie für Ihren Arbeitstag wissen müssen. Wenn Sie ins Büro kommen, sind Sie bereits mit den wichtigsten Infos versorgt – und sparen sich den Blick aufs Dashboard, das Ihnen ohnehin nur veraltete Informationen bietet. Mit den von Bob kuratierten Informationen werden Sie Ihre Arbeit schneller und umfassender erledigen.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Mon, 03 Jun 2019 08:18:55 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">d72c7556-a6ff-4169-8708-dfab89d4399e</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/wie-aus-dem-heutigen-cio-der-ceo-der-zukunft-wird</link><atom:author><atom:name>Tony La Rosa</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/tony-la-rosa</atom:uri></atom:author><category>Digitale Transformation</category><title>Wie aus dem heutigen CIO der CEO der Zukunft wird</title><description>&lt;p&gt;Bei immer mehr Unternehmen wächst die IT in eine neue Rolle hinein: Informationstechnologie wird immer weniger als Kostenverursacher und als die Abteilung "nein" wahrgenommen, sondern vielmehr als Mehrwert für das gesamte Unternehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut der&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.cio.co.uk/cio-career/more-than-half-of-cios-reporting-ceo-meeting-chief-exec-weekly-3676149/" target="_blank" rel="noopener"&gt;CIO 100-Untersuchung von 2018&lt;/a&gt; berichten mehr als die Hälfte (53%) aller CIOs direkt an ihren CEO und treffen sich mindestens einmal pro Woche mit ihm – Tendenz steigend.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Digitale Transformation auch in der IT&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Für Führungskräfte der nächsten fünf bis zehn Jahre wird IT nicht mehr ein im Hintergrund arbeitendes "Fix &amp;amp; Replace"-Geschäftstool darstellen. Vielmehr sehen sie in ihr einen Motor für Veränderungen, die alle Abläufe im Unternehmen betreffen. Untersuchungen von Korn/Ferry&lt;a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="" target="_blank" rel="noopener"&gt;[1]&lt;/a&gt; bestätigen diese Aussage: Über drei Viertel der CIOs sind der Ansicht, dass ihre Rolle vom Vorstand und dem CEO eher als Umsatzbringer denn als Kostenstelle wahrgenommen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter der Vielzahl der Aspekte, die diesen Transformationsprozess begleiten, ragen sechs Treiber heraus, die die Zukunft der IT bestimmen werden:&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Geschwindigkeit der IT wird deutlich zunehmen&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(müssen):&lt;/strong&gt; Kunden, sowohl interne als auch externe, entwickeln zunehmend eine "Amazon-Mentalität“, bei der sie erwarten, dass ihre Wünsche unmittelbar umgesetzt werden. Die IT gerät dadurch unter Druck, schneller zu sein als erwartet, um sich innerhalb des Unternehmens zu positionieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li value="2"&gt;&lt;strong&gt;IT muss individuelle Gestaltungsräume ermöglichen: &lt;/strong&gt;Self-Service-Angebote werden von einem "nice to have" zu einer Notwendigkeit: Fordern Benutzer einen IT-Service an und erhalten ihn unmittelbar, sind sie potenziell zufrieden.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li value="3"&gt;&lt;strong&gt;Rund um die Uhr verfügbar:&lt;/strong&gt; Die meisten Unternehmen bewegen sich auf einen 24/7-Betrieb zu. Das macht vor der IT nicht halt. Neuere Geschäftsmodelle sind unmittelbar von der IT abhängig, die damit auch eine Vorreiterrolle spielt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li value="4"&gt;&lt;strong&gt;Automatisierung der IT: &lt;/strong&gt;Die digitale Transformation von Unternehmensabläufen ist ohne eine automatisierte IT nicht mehr möglich. Allerdings behindert ein ausgeprägtes Abteilungsdenken innerhalb der IT heute noch notwendige Automatisierungsinitiativen. Eine „Unified-IT“ ermöglicht effiziente IT-Abläufe, die der CIO von einem Ort aus im Blick hat. Ein solchermaßen Silo-übergreifendes Prozess-Know-How unterstützt seine Position gegenüber dem CEO.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li value="5"&gt;&lt;strong&gt;Mobilität wird zur Norm &lt;/strong&gt;– selbst vor dem Hintergrund, dass eine mobile IT Auswirkungen auf die Sicherheit, die Mitarbeiter und die Bandbreite hat. Dieser Aufgabe kann sich die Informationstechnologie nur nähern, wenn sie dem Nutzer die Flexibilität bietet, dass er alles, was er im Büro erledigt, auch unterwegs umsetzen kann.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li value="6"&gt;&lt;strong&gt;Leidenschaft für die Kunden:&lt;/strong&gt; IT Teams werden in direkte Beziehungen zu ihren internen und externen Kunden eintreten, um sich an deren Bedürfnissen zu orientieren. Dies erfordert eine signifikante Veränderung der Persönlichkeiten und Fähigkeiten innerhalb der IT-Abteilung und des CIOs.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;h2&gt;Wie können CIOs die Herausforderung annehmen?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;CIOs haben in der Regel einen sehr technischen Hintergrund, 43 Prozent kommen aus der Anwendungsentwicklung&lt;a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="" target="_blank" rel="noopener"&gt;[2]&lt;/a&gt;. Immer mehr dieser Führungskräfte stammen neuerdings jedoch aus dem Umfeld des Software-Engineerings. Sie beschäftigen sich mit der Entwicklung von Software, der Organisation und Modellierung der zugehörigen Datenstrukturen und dem Betrieb von Softwaresystemen. Dieser alternative Weg bringt CIOs hervor, die strategisch und geschäftlich versiert sind. Ein strategisch orientierter CIO erarbeitet sich ein tiefes Verständnis dafür, wie wichtige Bereiche des Unternehmens, also Vertrieb, Marketing und Kundenservice funktionieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Entwicklung ist längst kein Gedankenexperiment mehr. In vielen großen Unternehmen arbeiten CIOs bereits als CEOs, beispielsweise BT Global Services, Betfair oder Reuters. Und diese Zahl wird steigen, je mehr Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz ausbauen.&lt;/p&gt;

&lt;div&gt;&amp;nbsp;
&lt;hr align="left" size="1" width="33%"&gt;
&lt;div id="ftn1"&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="" target="_blank" rel="noopener"&gt;[1]&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.wsj.com/articles/BL-CIOB-12093" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.wsj.com/articles/BL-CIOB-12093&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div id="ftn2"&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="" target="_blank" rel="noopener"&gt;[2]&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.spencerstuart.com/research-and-insight/the-state-of-the-cio-in-2018" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.spencerstuart.com/research-and-insight/the-state-of-the-cio-in-2018&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 06 Dec 2018 09:47:53 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">76a890c4-1ca7-4a9c-86e0-c49de17cf63e</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/digitale-transformation-technologie-ist-wichtig-unternehmenskultur-entscheidend</link><atom:author><atom:name>Kevin J. Smith</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/kevin-j-smith</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><category>Digitale Transformation</category><title>Digitale Transformation: Technologie ist wichtig – Unternehmenskultur entscheidend</title><description>&lt;p&gt;Meist reden wir bei digitaler Transformation von Technologie, Automatisierung oder Künstlicher Intelligenz. Für den Erfolg der Digitalisierung ist noch etwas ganz anderes entscheidend: Die richtige Unternehmenskultur. Ihrer IT-Abteilung kommt dabei eine tragende Rolle zu. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenso wie Sie, beschäftigen wir uns tagtäglich mit neuen Technologien und ihrem Einsatz im Unternehmen. Künstliche Intelligenz, Automatisierungstools, intelligente Assistenten oder Mobilität verändern den Umgang mit IT grundlegend. Der Erfolg der digitalen Transformation ist jedoch viel stärker mit der Unternehmenskultur verbunden, als Ihnen vielleicht bewusst ist. Die Art, wie Sie und Ihre Mitarbeiter miteinander arbeiten, bestimmt, ob die Digitalisierung ihr Potenzial in Ihrem Unternehmen als Ganzes ausspielt. Denn Technologie und Unternehmenskultur sind untrennbar miteinander verbunden. Planen Sie beispielsweise, Ihren IT-Betrieb neu aufzustellen, werden Sie sich unmittelbar auch mit kulturellen Veränderungen auseinandersetzen müssen. Verwenden Sie dabei genauso viel Zeit für Überlegungen zu den Faktoren Menschen und Kultur wie für die digitale Transformation Ihres IT-Betriebs. Das Ergebnis wird Sie begeistern und Ihr Team profitiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fünf künftige Strukturprinzipien Ihrer IT&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Auseinandersetzung mit Unternehmenskultur behindert die erfolgreiche digitale Transformation nicht. Im Gegenteil! Kevin J. Smith, Senior Vice President of Strategic Initiatives bei &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/"&gt;Ivanti&lt;/a&gt;, argumentiert: „Kultur fördert die Technik und bereichert diese. Erst durch die spezifische Firmenkultur unserer Mitarbeiter wird Technologie zu einem strategischen Faktor für das Unternehmen. Technologie ist wichtig, Kultur ist entscheidend – und gemeinsam sind sie der Motor des Unternehmens.“ Kevin J. Smith nennt hierzu fünf Aspekte, die Ihrem IT-Betrieb im digitalen Wandel begegnen werden:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Innovation – die Basis für den künftigen Geschäftserfolg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ob Ihr Geschäft in den nächsten 25 Jahren erfolgreich ist, hängt stark von Innovationen ab, die Ihren Kunden Mehrwerte bieten. Kein Wunder also, dass es sich heute kein Unternehmen mehr leisten kann, auf die Suche nach digitalen Prozessinnovationen zu verzichten. Die Grundlage für solche Innovationen in der digitalen Welt schafft die IT-Organisation. Denn sie verfügt über die Werkzeuge, Technologien und das Know-how, um den Innovationsmotor der digitalen Transformation aufzubauen. Das geht weit über die traditionellen Grenzen der IT hinaus. Dazu muss die IT-Abteilung eine Führungsrolle einnehmen. Diese kulturelle Veränderung sowie die dafür nötigen Ressourcen sollten Sie entsprechend berücksichtigen und einplanen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Kundenfokus – Motor kreativen Denkens&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Prozess der digitalen Transformation muss die IT-Organisation vor allem Kunden stärker in den Mittelpunkt stellen als bisher. Diese Fokussierung geht Hand in Hand mit dem Grad der Digitalisierung. Denn zusammen werden diese beiden Faktoren den Wandel Ihrer Firmenkultur ganz entscheidend vorantreiben. Ihre IT-Abteilung wird in der Digitalisierung näher am Kunden arbeiten und neue Modelle der direkten Interaktion mit ihnen entwickeln – teilweise sogar in Zusammenarbeit mit Ihren Kunden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um den Umgang aller Mitarbeiter mit digitalen Technologien zu fördern, wird sich Ihre IT-Organisation in der digitalen Transformation zudem zunehmend als „Partner“ für Vertrieb, Support, Marketing, Entwicklung oder Account-Management aufstellen. Das alles unter der Prämisse: Im Zweifel geht vor, was für die Kunden wichtig ist. Ihre IT-Abteilung wird dabei die Frage stellen müssen: „Was sind die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden – sowohl intern wie extern?“ Wenn wir uns zur Innovation bekennen, wächst unser Kundenfokus und wenn wir uns auf den Kunden konzentrieren, schaffen wir einen Motor für kreatives Denken, der Innovationen hervorbringt. Das ist der Kreislauf der digitalen Transformation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Teamarbeit – gefragt wie nie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der digitalen Transformation wird Teamarbeit innerhalb der IT künftig eine deutlich zentralere Rolle spielen als bisher. Neue funktionsübergreifende Teams werden entstehen, um die Initiativen der IT und die stärkere Fokussierung auf Stakeholder im Unternehmen sowie Kunden voranzutreiben. Diese Entwicklung wird bald eine ganz selbstverständliche Arbeitsweise sein, die Ihre IT-Mitarbeiter näher zusammenbringt. Am besten geeignet sind kleine Teams, die aus drei bis fünf Personen bestehen und unterschiedliche IT-Funktionen vereinen. So verschwinden die Silos der IT auf natürliche Weise. Der Clou: dieses Modell ist deutlich effektiver als jede traditionell vertikal strukturierte Ablauforganisation!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Unternehmensübergreifende IT-Kultur – ein ansteckender Virus&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der nächste natürliche Schritt im Rahmen der digitalen Transformation ist der Aufbau einer geschäftsorientierten IT-Kultur, die das Unternehmen als Ganzes betrachtet. Wie verbessert die IT das Kundenerlebnis? Wie erleichtert sie die Arbeit der wichtigsten Personen im Unternehmen? Wie gewinnt die IT-Organisation durch Digitalisierung loyale und zufriedene Kunden? Wie machen wir IT-Systeme einfacher und schneller nutzbar? Die Beantwortung dieser Fragen steht am Beginn eines Change-Prozesses innerhalb des IT-Betriebs, der interne Sichtweisen Ihrer Mitarbeiter und die externe Wahrnehmung gegenüber der IT ganz erheblich prägt. Und dieses neue positive und geschäftsorientierte Denken steckt an und wird sich (idealerweise) über die IT hinweg verbreiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Neue Skills sind gefragt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die IT-Organisation wird im Prozess der digitalen Transformation ein technologiebezogenes Fachwissen und Fachkräfte benötigen. Darüber hinaus sind allerdings weitere Skills gefragt, um die neue Unternehmenskultur und parallel die stärkere Präsenz der IT im Unternehmen voranzutreiben. Ihre IT-Mitarbeiter müssen künftig Fähigkeiten in der Finanzplanung, in CRM, Kommunikation und Kreativität oder im Management von Unternehmensprogrammen besitzen. Diese Liste lässt sich noch deutlich weiterführen. Im Kern geht es darum, in der digitalen Transformation ein auf Innovation und Kundenbindung fokussiertes Geschäft zu betreiben – die notwendigen Kombinationen von Fähigkeiten leiten sich daraus ab. Und dank dieser neuen Skills und funktionsübergreifender Teams, die mit Technologie- und Fachexpertise ausgestattet sind, erhalten digitale Transformationsprozesse ihre positive Kraft. Im Mittelpunkt steht ein neuer IT-Betrieb, der durch seine spezifische Unternehmenskultur in der Lage ist, Abläufe aktiv zu führen und Geschäftsprozesse zu gestalten. Um diese Vielfalt an Skills gezielt aufzubauen, wird die HR-Abteilung zum wesentlichen Stakeholder, der in allen Phasen des Change-Managements einzubinden ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass der Weg der digitalen Transformation noch steinig ist, zeigt eine aktuelle Untersuchung von Ivanti. Denn bislang überlagern alltägliche Aufgaben zur Aufrechterhaltung des IT-Betriebs die kreativen Projekte zur digitalen Unterstützung neuer Geschäftsideen.&amp;nbsp;Die Studienergebnisse und die Ableitung für Ihre Arbeit finden Sie hier: „&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/network-security"&gt;The CIO's Conundrum: Can IT Move from 'Keep the Lights On' to Creative Thinking&lt;/a&gt;“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen sehr guten Beitrag von Tony La Rosa, CIO von Ivanti, zum neuen Selbstverständnis der IT-Leitung finden Sie auf der &lt;a href="https://www.servicedeskshow.com/blog-spot/cio-is-future-ceo/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Webseite der SITS&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kevin J. Smith ist Senior Vice President of Strategic Initiatives bei Ivanti. &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Er &lt;/em&gt;&lt;em&gt;ist verantwortlich für die Produktstrategie, den Kundenerfolg und IT Thought Leadership für das globale Ivanti-Geschäft und den Kundenstamm. &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Darüber hinaus ist er der Autor des Buches „The Practical Guide to World-Class IT Service Management”.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr von Kevin J. Smith finden Sie hier: &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/blog/vier-schluesselfaktoren-fuer-gutes-it-servicemanagement"&gt;Vier Schlüsselfaktoren für gutes IT-Servicemanagement&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Fri, 21 Sep 2018 15:16:25 Z</pubDate></item></channel></rss>