<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ivanti Blog: Beiträge von </title><description /><language>de</language><atom:link rel="self" href="https://www.ivanti.com/de/blog/authors/rainer-schindlmayr/rss" /><link>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/rainer-schindlmayr</link><item><guid isPermaLink="false">aef5290e-22f1-4450-b879-9622c4100684</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/eine-zentrale-drehscheibe-fur-it-security-und-it-betrieb</link><atom:author><atom:name>Rainer Schindlmayr</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/rainer-schindlmayr</atom:uri></atom:author><title>Eine zentrale Drehscheibe für IT-Security und IT-Betrieb</title><description>&lt;p&gt;Überblick erhält man nur durch genügend Abstand. Im IT-Management bedeutet das, Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen und im Besitz unterschiedlicher Teams zusammenzuführen. Wenn Unternehmen das individuell tun wollen, erweist es sich bald als Mammutaufgabe. Schneller, einfacher und effizienter ist der Rückgriff auf ein vorbereitetes Angebot wie die Ivanti Cloud.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die meisten IT-Abteilungen sind viel zu beschäftigt, um überhaupt auch nur darüber nachzudenken, wie sich Daten zusammenführen lassen, die sich innerhalb verschiedener IT-Systeme befinden und von unterschiedlichen Teams gesammelt und genutzt werden. Das liegt zu einem wesentlichen Teil daran, dass sie heute immer noch so arbeiten wie vor zehn, manchmal sogar vor zwanzig Jahren, dieselben Tools einsetzen und dieselben Arbeitsabläufe haben. Allerdings hat sich das Geschäft der Unternehmen inzwischen deutlich verändert. Diese Veränderung wurde von den IT-Abteilungen ermöglicht und unterstützt. Sich selbst haben aber in dieser Zeit nur sehr wenige IT-Abteilungen transformiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings würden sich Kommunikation und Reaktionszeit erheblich verbessern, wenn die Daten und Einblicke unterschiedlicher Systeme unter den einzelnen Abteilungen – zum Beispiel die für IT-Sicherheit und für den IT-Betrieb zuständigen ─ geteilt würden. Dadurch würde die Effizienz erheblich steigen, Kosten werden reduziert und es bleibt mehr Zeit, strategisch zu handeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Haken an der Sache: Es fehlen Zeit und Ressourcen, um die ausgesprochen aufwändige und langwierige, erst einmal notwendige Zusammenführung dieser Daten zu bewerkstelligen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die gute Nachricht: Das ist auch gar nicht notwendig. Mit &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/ivanti-neurons"&gt;Ivanti Cloud&lt;/a&gt; steht bereits eine vorgefertigte und bewährte Plattform zur Verfügung, die das Problem der Verknüpfung zwischen den einzelnen, bereits genutzten Tools löst – also zum Beispiel Endpoint Management, IT Service Management oder IT-Security-Tools. Ivanti Cloud bringt diese Daten zusammen und sorgt dafür, dass Sie einen besseren Ein- und Überblick über diese Daten erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dieser Grundlage liefert Ivanti Cloud zudem priorisierte, datenbasierte Vorschläge für die nächsten Schritte, um die Effizienz von IT-Prozessen zu erhöhen. Dazu erfasst und verwaltet Ivanti Cloud Daten von allen Servern und Endgeräten Ihres Unternehmens. Zudem dient sie als zentrale Drehscheibe für Teams, die für IT-Security und IT-Betrieb verantwortlich sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/05/ivanti-cloud-figure1.jpg"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ivanti Cloud auf einen Blick&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Das leistet Ivanti Cloud&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ivanti Cloud bringt einen erheblichen Mehrwert, wenn Sie bereits Ivanti-Lösungen nutzen. Sie arbeitet aber auch mit zahlreichen Lösungen von Drittanbietern zusammen und verknüpft nicht nur deren Daten für bessere Einblicke, sondern stellt dafür auch eine einheitliche Oberfläche bereit. Damit haben Sie alle erforderlichen Informationen, um sich aktiv um Ihre IT-Umgebungen kümmern zu können – anstatt nur auf Engpässe und Fehlermeldungen zu reagieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/05/ivanti-cloud-screen1.jpg"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Indem Ivanti Cloud bisher separat erhobene und verarbeitete Daten zusammenführt, verschafft es IT-Abteilungen ganz neue und wesentlich gehaltvollere Einblicke. Echtzeitfunktionen, integrierte Best-Practice-Ratgeber und Automatisierung ermöglichen zudem ein wesentlich effizienteres IT-Management.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über die Echtzeitfunktionen von Ivanti Cloud erkennen Sie Probleme sofort oder bereits dann, wenn sie entstehen. Anhand der einheitlichen Datenbasis lassen sich Nutzungsszenarien und Trends ablesen. Mit der zentralen Auswertung und den Empfehlungsfunktionen weiß jeder Support-Mitarbeiter immer, was er als Nächstes zu tun hat und wie er schnell eingreifen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Konsole Ivanti Cloud UX schafft eine gemeinsame Benutzeroberfläche über alle Daten, Warnungen, Aktionen und automatisierte Aufgaben. Sie erfüllt dabei die Bedürfnisse unterschiedlicher Administrations- und Analyse-Ebenen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Datendienste nutzen Konnektoren und Cloud-Agenten, um Daten zu aggregieren, zu normalisieren und abzugleichen, sodass sie von mehreren Systemen genutzt werden können, wie Smart Advisor, Dashboards, andere Cloud-Services und On-Premise-Lösungen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Best Practices und Automatisierung für das IT-Management&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Dank der Echtzeitverwaltung erhalten IT-Abteilungen einen schnellen, einheitlichen Überblick über den aktuellen Zustand der Umgebung, wie kontextabhängige Benutzeraktivität, Sicherheit und Gerätestatus. Durch Echtzeitdaten zum Sicherheitsstatus, der Softwarelizenznutzung oder Hardwaregarantien lassen sich Systeme erkennen, die Aktivitäten oder Sicherheitsmaßnahmen erfordern. Sie müssen dadurch nicht mehr auf Scans warten oder mit veralteten Daten arbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem lassen sich bei Ivanti Cloud über die Suche in natürlicher Sprache fehlerhafte Systeme oder Schwachstellen wie inaktive Firewalls einfacher erkennen. Die Fernwartung von Geräten ermöglicht eine vereinfachte Problemlösung und erleichtert Schulungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Smart Advisor („Smarte Ratgeber“) bieten Ratschläge zur Verbesserung des IT-Status und Empfehlungen, wie sich Komplexität reduzieren lässt. Sie beschreiben dazu Best Practices und priorisieren für IT-Betriebs- und Sicherheitsteams die notwendigen Maßnahmen, um Risiken zu minimieren sowie Verfügbarkeit und Leistung zu verbessern. Ein Smart Advisor teilt Ihnen beispielsweise mit, wann Sie ein neues Image auf einen Computer aufspielen oder einen Computer ersetzen sollten. Ein anderer informiert Sie darüber, auf wie vielen Windows-Computern nicht unterstützte Features oder End-of-Life-Versionen ausgeführt werden. Aus beiden zusammen lässt sich etwa die Prioritätenliste für das nächste Windows-Update&amp;nbsp;ableiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Automation Fabric innerhalb von Ivanti Cloud ist ein flexibles Framework, das eine zusätzliche Automatisierung von Aktionen und Prozessen ermöglicht. So können etwa bei einem neu gestellten Ticket die Gerätedaten durch Datenservices aufgefüllt und das Problem mithilfe der Echtzeitfunktionen gelöst werden. Beispielsweise zeigt dabei der entsprechende Smart Advisor, dass die Garantie des Geräts abgelaufen und die Leistung schlecht ist. In dem Fall wird über den Servicekatalog ein neues Gerät angefordert.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Tue, 05 May 2020 10:28:41 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">57a31db8-cab7-4b16-8139-81629a83fa08</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/discovery-als-grundlage-fur-ein-modernes-it-asset-management</link><atom:author><atom:name>Rainer Schindlmayr</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/rainer-schindlmayr</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Discovery als Grundlage für ein modernes IT Asset Management</title><description>&lt;p&gt;Die Hardware eines Unternehmens im Auge zu behalten ist für deren IT Asset Verantwortliche eine große Herausforderung: Assets werden ursprünglich zugewiesen, dann erneut anderweitig zugewiesen und - abhängig von der Geschäftsdynamik – häufig von einem Standort zum anderen verschoben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dadurch sind, und dies ist statistisch belegt, 30% aller IT Hardware Assets unbekannt bzw. können nicht aufgefunden werden. 53% aller Datenverluste und Systemausfallzeiten werden durch Hardwarefehler verursacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Discovery jedoch kann die Grundlage für die Kenntnis darüber sein, welche Anlagegüter Sie besitzen und wo sie sich befinden. Ein weiterführendes Asset Management beleuchtet auch die finanziellen und vertraglichen Aspekte sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivanti Asset Manager bietet eine umfassende Verwaltung Ihrer IT Assets während des gesamten Lebenszyklus inkl. Vertrags- und Finanzinformationen. So erhalten Sie Einblicke in Ihre Betriebskosten und können sicherstellen, dass Ihre IT Assets optimal genutzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Integration mit Unified Endpoint Management bietet des Weiteren die Möglichkeit, die Provisionierung eines Geräts mit einem Betriebssystem inkl. Konfiguration vollständig zu automatisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorteile für Sie:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Visibilität + Performance: Wissen welche Anlagegüter Sie besitzen und wo sie sich befinden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Lifecycle Management: Nachverfolgung von Assets über den gesamten Lebenszyklus&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Compliance-Übersicht: Abgleich von Soll- / Ist-Zustand&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Optimierung: Ausgaben kontrollieren und optimieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sicherheit: Sicherheitsrelevante Vorfälle reduzieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Risiko Management: Risiken reduzieren, die sowohl finanziell als auch dem Ansehen schaden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Integration mit Unified Endpoint Management: Voll automatisierter Prozess von der Anfrage nach neuer Hardware über Genehmigung bis zur Provisionierung mit Betriebssystem, Software und personalisierten Einstellungen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen rund um das Thema Ivanti IT Asset Management erhalten Sie unter: &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/it-asset-management"&gt;https://www.ivanti.de/solutions/it-asset-management&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Wed, 27 Mar 2019 16:35:40 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">47249471-6d0d-4b36-ba5a-17d60bb944b3</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/schatten-die-dunkle-seite-der-digitalen-transformation</link><atom:author><atom:name>Rainer Schindlmayr</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/rainer-schindlmayr</atom:uri></atom:author><category>Sicherheit</category><title>Schatten-IT: Die dunkle Seite der digitalen Transformation?</title><description>&lt;p class="Fliesstext"&gt;Mitarbeiter, die auf eigene Faust Software kaufen, Cloud Dienste installieren oder Webanwendungen nutzen – auf den ersten Blick ein Albtraum für die IT. Wer kümmert sich um regelmäßige Updates? Wer sorgt dafür, dass diese Schatten-IT nicht zum Sicherheitsrisiko für das gesamte Unternehmen wird? CIOs sehen sich mit Schrecken einem wachsenden Bestand an IT-Lösungen gegenüber, die von Fachabteilungen ohne ihr Wissen beschafft werden. Mittlerweile kämpft fast jedes Unternehmen mit diesem Phänomen. Laut einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne für die Atos Cloud-Tochtergesellschaft Canopy durchgeführt hat, sind die Ausgaben für Schatten-IT heute höher denn je. Demnach schätzen zwei Drittel der befragten Manager, dass zwischen 5 und 15 Prozent des IT-Budgets auf Informationstechnologien jenseits ihrer Kontrolle entfallen. Dieser Wert, so die Einschätzung der IT-Entscheider, steigt in diesem Jahr auf über 20 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p class="Fliesstext"&gt;Auf den zweiten Blick birgt diese scheinbar ärgerliche Autonomie der Fachabteilungen allerdings immenses Potenzial für eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität. Wenn sich die Unternehmens-IT gezielt anschaut, zu welchen Behelfsmitteln die Mitarbeiter greifen, gewinnen sie ein präzises Bild der Nutzeranforderungen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, die offiziell zur Verfügung gestellten Lösungen an diese Anforderungen anzupassen und die einstige Schatten-IT in die offizielle Infrastruktur zu integrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class="Fliesstext"&gt;Daher lohnt es sich, Fachabteilungen bei Entscheidungen über IT-Investitionen mit ins Boot zu nehmen. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass innovative Technologien, etwa der Einsatz mobiler Endgeräte, häufig aus den Fachbereichen heraus vorangetrieben werden – was gleichzeitig einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation ist: Digitale Technologien in den täglichen Arbeitsabläufen der Mitarbeitern zu verankern.&lt;/p&gt;
&lt;p class="Fliesstext"&gt;&amp;nbsp;Kommentar von Rainer Schindlmayr, Manager PreSales bei LANDESK Software&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Thu, 10 Nov 2016 15:02:00 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">6b3cb587-c072-48c3-a99b-615fe8af8ea1</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/selbst-ist-der-moderne-nutzer</link><atom:author><atom:name>Rainer Schindlmayr</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/rainer-schindlmayr</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Selbst ist der moderne IT-Nutzer</title><description>&lt;p&gt;Was tun, wenn die in der modernen Büroarbeit lebenswichtig gewordene IT nicht mehr funktioniert? Wenn der Drucker kryptische Zeichen ausspuckt, Outlook keine Verbindung zum Internet herstellt oder beim Öffnen des Warenwirtschaftssystems morgens immer die gleiche Fehlermeldung aufpoppt, ist der Anruf bei der IT unumgänglich. Ist er allerdings doch – in Unternehmen, die auf einen Helpdesk nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ setzen. Ein Beispiel hierfür ist SnapIT von LANDESK, das den Nutzer dazu befähigt, sich selbst bei Problemen zu helfen. Die Bedienung ist denkbar einfach: Mitarbeiter nehmen die Fehlermeldung, die sie auf einem Bildschirm vor sich sehen, mit der Smartphone-Kamera auf und werden dann Schritt für Schritt auf dem Weg hin zur Lösung navigiert – und haben eine zuverlässig funktionierende IT damit zukünftig selbst in der Hand.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Der zeitgemäße IT-Service-Desk bietet Hilfe zur Selbsthilfe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Selbstbedienung hat bei den meisten IT-Nutzern Hochkonjunktur. Versicherungen, Urlaubsbuchungen, Geldgeschäfte – der moderne Anwender nimmt immer mehr Transaktionen selbst in die Hand, für die er noch vor einigen Jahren einen Dienstleister in Anspruch genommen hat. Dieser Trend setzt sich in der Arbeitswelt fort – und findet neuerdings auch immer stärker im IT-Servicemanagement Anwendung. Hintergrund dieser Entwicklung ist auf der einen Seite die Tatsache, dass mittlerweile viele, vor allem jüngere Mitarbeiter ohnehin umfassende IT-Erfahrungen mit an den Arbeitsplatz bringen, weil sie privat PCs, Drucker, Smartphones, Tablets und Netzwerke warten. Sie können und wollen einfache Probleme selbst lösen – ohne jedes Mal die IT einbinden zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der anderen Seite stehen einer zunehmenden Anzahl an IT-Nutzern immer weniger Experten gegenüber. Denn Unternehmen sind zum einen dazu gezwungen, IT-Budgets zu kürzen beziehungsweise eher zur strategischen Weiterentwicklung ihrer Systemlandschaften einzusetzen als für Routineaufgaben wie den Helpdesk. Und zum anderen stehen auf dem Arbeitsmarkt auch immer weniger IT-Fachkräfte zur Verfügung. Zudem sind die wenigsten Mitarbeiter heute jeden Tag an einem festen Arbeitsplatz im Unternehmen. Was, wenn unterwegs am Flughafen oder im Zug ein Problem auftritt und weder eine stabile Telefon- noch Netzwerkverbindung zur IT-Abteilung zustande kommt?&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Paradigmenwechsel im IT-Servicemanagement&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklungen zeigen: In der modernen, mobilen Arbeitswelt stößt der klassische IT-Helpdesk an seine Grenzen. Da trifft es sich gut, dass wie eine jüngst von LANDESK veröffentlichte Studie zeigt, die meisten Mitarbeiter mittlerweile ohnehin nicht mehr direkt zum Telefonhörer greifen und die Nummer der IT-Service-Hotline wählen, um Hilfe abzufragen. Im Gegenteil: Sie wissen sich heute besser selbst zu helfen denn je. Laut der Untersuchung versuchen 81 Prozent der Nutzer, ihre Probleme selbst zu lösen, bevor sie den Support um Hilfe bitten. Im internationalen Vergleich liegen deutsche und britische IT-Anwender mit ihrer proaktiven Problemlösungskompetenz an der Spitze: Nur 13 (Deutschland) beziehungsweise zwölf Prozent (Großbritannien) bitten den Helpdesk sofort um Unterstützung. Zuerst googeln viele (46 Prozent) nach einer Antwort auf ihre Frage, 30 Prozent konsultieren ihre Kollegen. Selbst nach einer Woche versuchen immer noch drei Prozent, das Problem hartnäckig selbst zu lösen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Automatisierte Service-Portale nehmen daher vor allem deutsche Nutzer in hohem Maße an (20 Prozent) – ein Grund dafür, warum die IT-Abteilungen in Deutschland 73 Prozent der Probleme innerhalb der ersten acht Stunden lösen können und damit „Weltmeister“ sind. Daher sind insgesamt 94 Prozent der in der Studie befragten Mitarbeiter mehr als zufrieden mit dem unternehmenseigenen IT-Support.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hilfe zur Selbsthilfe in Sachen IT&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie müsste ein Self-Service IT-Helpdesk beschaffen sein, damit er den Nutzungsgewohnheiten des modernen IT-Users entgegenkommt? Wie tickt der moderne IT-Nutzer? Er ist ständig online mit einem mobilen Endgerät – meist einem Smartphone. Er erfasst und teilt, was er erlebt, größtenteils visuell – in Form von Bildern und Videos, zum Beispiel auf Plattformen wie Instagram und Youtube. Mittels eines IT-Service-Desk-Konzeptes, das sich exakt an diesem mobilen, visuell orientierten Nutzerverhalten orientiert, wird der Anwender selbst dazu befähigt, eine Lösung zu erarbeiten. Alles, was er dazu braucht, ist ein Smartphone mit Kamera. Diese Kamera nimmt die Fehlermeldung auf und bietet Hilfe an. Beispielsweise in Form eines Links, auf den der Nutzer klicken kann, um automatisch ein Reparaturprogramm zu starten. Oder mithilfe eines Videotutorials, das Lösungsvorschläge darstellt. Oder er wird Schritt für Schritt durch einen Prozess navigiert, der ihm die korrekten Einstellungen zeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein solches Tool leistet aber nicht nur Hilfe für PC- oder Mac-Probleme. Es „behandelt“ auch Fehlermeldungen auf Druckerdisplays, Telefonen, Beamern und Fernsehern und steht mit Rat und Tat über den eigenen Rechner hinaus zu Seite. Und das Beste daran ist: Der Mitarbeiter lernt mit jedem gelösten Problem mit und ist bald in der Lage, einfache Fragestellungen ohne Support zu beantworten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Upgrade für den traditionellen Helpdesk&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dieses Konzept kann in den traditionellen Helpdesk integriert werden. Erforderlich sind hierfür einige Technologien aus dem LANDESK Portfolio, wie die LANDESK Workspace Mobile App, der LANDESK Service Desk sowie einige IT-Servicemanagement-Prozesse. Die App kreiert aus jeder Nutzeranfrage einen neuen Support-Vorgang, an den Fotos angehängt werden. Der eigentliche SnapIT-Prozess nutzt die optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition; OCR), um den Text eines Screenshots lesen zu können, und durchkämmt die IT-Datenbank auf diesen Text hin und zeigt passende Einträge an. Das Ergebnis ist eine Win-win-Situation für die IT-Nutzer und die Unternehmens-IT: Die Mitarbeiter in den Fachabteilungen erhalten schneller eine Lösung für ihre Probleme und erwerben immer mehr Kompetenz beim Umgang mit „ihren“ IT-Lösungen. Und die IT spart Zeit bei der Abarbeitung der Routineaufgaben und gewinnt Kapazitäten zur strategischen Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Mon, 12 Oct 2015 16:26:00 Z</pubDate></item></channel></rss>