<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ivanti Blog: Beiträge von </title><description /><language>de</language><atom:link rel="self" href="https://www.ivanti.com/de/blog/authors/mariah-shotts/rss" /><link>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/mariah-shotts</link><item><guid isPermaLink="false">7df1c2cc-6af2-45cd-ad63-b6a6053ee444</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/windows-11-migration-strategy</link><atom:author><atom:name>Mariah Shotts</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/mariah-shotts</atom:uri></atom:author><category>Endpunktverwaltung (UEM)</category><title>Windows 11-Migration: Ivantis Customer-Zero-Journey mit Win11-Upgrades</title><description>&lt;p&gt;Windows 11 bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen und eine moderne Benutzeroberfläche. Für große Unternehmen kann die Umstellung jedoch komplex sein – insbesondere aufgrund logistischer Hürden und der notwendigen Akzeptanz durch Mitarbeitende. Da Microsoft den Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025 einstellt, ist es wichtig, bereits jetzt mit der Planung und Umsetzung der Windows 11-Bereitstellung zu beginnen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Notwendigkeit einer Windows 11-Migration&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Migration auf Windows 11 ist unerlässlich, um technologische Aktualität, Sicherheit und Effizienz im Unternehmen dauerhaft sicherzustellen. Windows 11 bietet innovative Sicherheitsfunktionen wie stärkere Verschlüsselung und verbesserte Bedrohungserkennung – und schützt damit Unternehmensdaten effektiv, während die IT-Resilienz gestärkt wird. Die benutzerfreundliche Oberfläche erleichtert zudem alltägliche Arbeitsabläufe und steigert die Produktivität. Da Microsoft den Support für Windows 10 noch in diesem Jahr einstellt, hilft ein rechtzeitiges Upgrade, Sicherheitsrisiken und potenzielle Ausfallzeiten zu vermeiden. Laut &lt;a href="https://www.gartner.com/en/documents/6338779" rel="noopener" target="_blank"&gt;Gartner&lt;/a&gt; entscheiden sich viele Unternehmen sogar dafür, auch kompatible Geräte durch neue Hardware zu ersetzen, um die Leistung unter Windows 11 zu optimieren. Eine proaktive Migrationsplanung sorgt dafür, dass der Umstieg reibungslos und unterbrechungsfrei verläuft.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ivantis Use-Case für die Migration von Windows 10 auf Windows 11&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bei Ivanti führen wir seit Anfang 2025 erfolgreich Migrationen auf Windows 11 durch. Wie bei vielen großen Unternehmen ist auch bei uns die Migration ein Projekt, das wir seit geraumer Zeit sorgfältig planen und vorbereiten. Ziel ist es, alle geeigneten Geräte zeitnah zu aktualisieren und inkompatible Systeme gezielt zu analysieren – mit Blick auf Fehlerbehebung oder den Austausch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir den Einsatz unserer eigenen Ivanti Neurons-Lösungen priorisiert. Sie stellte uns die proaktiven Tools und Einblicke bereit, die für eine erfolgreiche Windows 11-Bereitstellung erforderlich sind. Dank eines phasenweisen Rollouts konnten wir frühzeitig Feedback von Pilotnutzern auswerten und identifizierte Probleme gezielt beheben. Sobald unser Konzept durch die ersten Ergebnisse validiert war, erfolgte die schrittweise Ausweitung des Upgrades auf das gesamte Unternehmen – für eine insgesamt reibungslosere Migration.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Potenzielle Herausforderungen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wie jedes andere Unternehmen wollten auch wir möglichen Hürden für eine erfolgreiche Migration frühzeitig begegnen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Hardware-Kompatibilität und unbekannte Geräte&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die hohen Hardwareanforderungen zählen zu den zentralen Hürden beim Umstieg auf Windows 11. Viele vorhandene Geräte erfüllen die strengen Anforderungen von Microsoft nicht, was die Zahl der migrationsfähigen Systeme deutlich einschränkt. Gerade für Unternehmen mit einer heterogenen, teils älteren Hardwarelandschaft kann das eine erhebliche Herausforderung darstellen. Um dem entgegenzuwirken, nutzte das IT-Team von Ivanti die integrierten Discovery-Funktionen, um eine umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung aller Geräte durchzuführen – mit dem Ziel, frühzeitig zu erkennen, welche Systeme ein Upgrade benötigen und welche ersetzt werden müssen. Denn: Geräte, die nicht erfasst sind, können nicht migriert werden. Eine vollständige Transparenz über unsere IT-Landschaft war daher der entscheidende erste Schritt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Akzeptanzprobleme bei den Usern und Produktivitätseinbußen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Umstellung auf eine neue Benutzeroberfläche und veränderte Funktionen kann bei den Usern auf Widerstand stoßen – und so den Erfolg der Migration gefährden. Veränderungen können herausfordernd sein – insbesondere für User, die an frühere Versionen gewöhnt sind. Das neue Erscheinungsbild und die erweiterten Funktionen von Windows 11 können zunächst verunsichern. Zudem führen Betriebssystem-Upgrades häufig zu Unterbrechungen im Arbeitsablauf, was zu Frustration und produktiven Ausfallzeiten führen kann. Um diese Auswirkungen zu minimieren, stellte das IT-Team von Ivanti sicher, dass Updates möglichst zu benutzerfreundlichen Zeiten durchgeführt wurden – mit dem Ziel, ungespeicherte Arbeit zu schützen und Produktivitätseinbußen möglichst zu vermeiden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Fortlaufende Sicherheitsupdates durch erweiterten Support&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nicht jedes Gerät kann aufgrund der Hardwareanforderungen sofort auf Windows 11 aktualisiert werden. Dank des erweiterten Supports von Ivanti können wir Windows 10-Sicherheitsupdates über den Oktober hinaus fortsetzen, wodurch diese Geräte weiterhin geschützt und funktionsfähig bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivantis Bereitstellung der Extended Security Updates (ESU) vereinfacht den Patch-Prozess, reduziert die IT-Workload und unterstützt die Einhaltung von Vorschriften wie DSGVO, HIPAA oder PCI-DSS. Nicht gepatchte Systeme sind jährlich von über 1.200 Schwachstellen betroffen, und eine Datenpanne kann laut &lt;a href="https://www.ibm.com/reports/data-breach" rel="noopener" target="_blank"&gt;IBM&lt;/a&gt; durchschnittlich 4,45 Millionen US-Dollar kosten. Wir müssen sicherstellen, dass alle Geräte, die nicht auf Windows 11 aktualisiert werden, vor Schwachstellen geschützt bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der erweiterte Support hilft uns außerdem, den Lebenszyklus von Geräten zu verlängern, die bisher nicht ersetzt werden können – etwa aufgrund technischer Einschränkungen oder begrenzter Budgets. Laut Gartner verschieben viele Unternehmen trotz des notwendigen Umstiegs von Windows 10 auf Windows 11 weiterhin Neuanschaffungen, verlängern die Nutzungsdauer ihrer bestehenden Geräte und suchen nach Alternativen, um ihre Budgets optimal auszuschöpfen. Die ESU-Lösungen von Ivanti tragen dazu bei, die Lebensdauer dieser Geräte zu verlängern und die hohen Kosten eines vollständigen Hardware-Austauschs zu vermeiden. Dies ermöglicht nahtloses Patching, minimiert Sicherheitsrisiken und reduziert den manuellen IT-Aufwand – und hilft uns dabei, potenzielle Verluste und Störungen zu vermeiden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ivantis Windows 11-Migrations-Workflow&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ivanti Neurons ermöglichte es uns, zentrale Elemente der Migration zu automatisieren – von der anfänglichen Geräteanalyse bis hin zum eigentlichen Upgrade. Dadurch wurden alle Phasen effizienter gestaltet und unser IT-Team konnte sich auf andere geschäftskritische Aufgaben konzentrieren. Im Allgemeinen sieht der Ablauf für die Aktualisierung von Geräten von Windows 10 auf Windows 11 bei Ivanti wie folgt aus.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;1. Vorbereitung&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Geräte identifizieren:&lt;/strong&gt; Erstellen Sie eine Gruppe von Windows 10-Geräten, die aktualisiert werden müssen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dateien herunterladen:&lt;/strong&gt; Laden Sie die erforderlichen Dateien auf die Geräte und sorgen Sie für eine effiziente Datenübertragung durch die Verwendung von ZIP-Dateien.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;2. Vorabkontrolle&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kompatibilitätsprüfung:&lt;/strong&gt; Führen Sie PowerShell-Skripte aus, um zu überprüfen, ob das Gerät die Hardwareanforderungen für Windows 11 erfüllt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stromversorgung prüfen:&lt;/strong&gt; Stellen Sie sicher, dass das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;3. User-Interaktion&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Benachrichtigung:&lt;/strong&gt; Nutzen Sie die Integration eines Teams-Bots, um User über das Upgrade zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, einen passenden Zeitpunkt dafür zu wählen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Einverständnis:&lt;/strong&gt; User geben ihr Einverständnis zum Upgrade über eine interaktive Nachricht des Teams.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="it notices" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2025/7/win11screenshot.png"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;4. Durchführung des Upgrades&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Upgrade ausführen:&lt;/strong&gt; Nutzen Sie den Windows Update-Assistenten, um das Upgrade durchzuführen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fortschritt überwachen:&lt;/strong&gt; Tracken Sie den Upgrade-Prozess und kümmern Sie sich um auftretende Fehler oder Probleme.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;5. Maßnahmen nach dem Upgrade&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Geräte neu starten:&lt;/strong&gt; Aufforderung an die User, ihre Geräte neu zu starten, um das Upgrade abzuschließen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Aktivierungsprüfung:&lt;/strong&gt; Stellen Sie sicher, dass das Gerät mit einem Enterprise-Lizenzschlüssel aktiviert ist.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zusätzliche Updates:&lt;/strong&gt; Installieren Sie alle erforderlichen Windows-Updates nach dem Upgrade.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;6. Fehlerbehandlung&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Automatische Ticket-Erstellung:&lt;/strong&gt; Verwenden Sie einen Bot, um Tickets für Geräte zu erstellen, bei denen der Upgrade-Prozess fehlschlägt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fehlerbehebung:&lt;/strong&gt; Das Enterprise-Services-Team kümmert sich um Fälle, in denen Geräte nicht automatisch aktualisiert werden können.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;7. Kontinuierliche Verbesserung&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Optimierung:&lt;/strong&gt; Teilen Sie den Upgrade-Prozess in kleinere, automatisierte Schritte auf, um den Ablauf zu optimieren und die Effizienz zu steigern.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Feedback:&lt;/strong&gt; Berücksichtigen Sie das Feedback der User, um die Upgrade-Erfahrung kontinuierlich zu verbessern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Dieser Workflow gewährleistet einen reibungslosen Umstieg von Windows 10 auf Windows 11 – mit minimalen Unterbrechungen und einer effizienten Behandlung von Ausnahmen. Der Prozess wurde schrittweise eingeführt – Woche für Woche. Er wurde bewusst und vorausschauend entwickelt, um eine zukunftsfähige, flexible und modulare Struktur zu schaffen. So können wir auch beim nächsten Windows-Release auf einen bewährten und anpassungsfähigen Ablauf zurückgreifen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Bereit für Ihre Windows 11-Migration?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Umstieg auf Windows 11 ist entscheidend, um Sicherheit, Effizienz und Compliance dauerhaft sicherzustellen. Ivanti hat unsere eigenen Lösungen eingesetzt, um zentrale Schritte zu automatisieren, User-Feedback einzuholen und erweiterte Sicherheitsupdates für inkompatible Geräte bereitzustellen – und dabei einen reibungslosen Übergang sicherzustellen, der User möglichst wenig beeinträchtigt und gleichzeitig die Effizienz der IT maximiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivantis Ansatz und Workflow lösen nicht nur die aktuellen Herausforderungen, sondern bieten auch eine flexible und modulare Grundlage für zukünftige Betriebssystem-Upgrades.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereit für Ihre eigene Windows 11-Migration? Erfahren Sie, wie Ivanti Neurons den Prozess vereinfachen und automatisieren kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/ivanti-neurons"&gt;Ivanti Neurons kennenlernen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:46:23 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">557a2533-6ff8-4354-83ca-9ee18b42c2d9</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/cloud-migration-unlock-the-full-power-of-your-unified-endpoint-management-solution</link><atom:author><atom:name>Mariah Shotts</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/mariah-shotts</atom:uri></atom:author><category>Endpunktverwaltung (UEM)</category><title>Cloud-Migration: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Unified-Endpoint-Management-Lösung</title><description>&lt;p&gt;Um die Herausforderungen zu verstehen, mit denen moderne IT-Teams bei der Verwaltung einer Vielzahl von Endgeräten konfrontiert sind, fällt immer wieder ein bestimmtes Wort: &lt;em&gt;Verbreitung.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Organisationen sehen sich mit einem schnell wachsenden Ökosystem von Netzwerkgeräten, Tools und Assets konfrontiert, von denen einige so versteckt sind, dass die IT-Abteilung nicht einmal weiß, dass sie existieren. Diese Vergrößerung der Angriffsfläche ist einer der Gründe, warum &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/attack-surface-management" target="_blank"&gt;jüngste Untersuchungen von Ivanti&lt;/a&gt; ergeben haben, dass mehr als die Hälfte der IT-Fachleute nicht sehr zuversichtlich ist, in den nächsten 12 Monaten einen schädlichen Sicherheitsvorfall verhindern zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genauso alarmierend? Mehr als ein Drittel gibt an, dass sie im Vergleich zum Vorjahr weniger gut darauf vorbereitet sind, Bedrohungen zu erkennen und auf Vorfälle zu reagieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Situation erfordert neue Methoden und Werkzeuge. Unified Endpoint Management (UEM) ist eine davon: Ein ganzheitlicher Ansatz, der das IT-Management vereinfacht, die Sicherheit erhöht und die digitale Erfahrung der Mitarbeitenden transformiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie bei so vielen Lösungen zuvor hat auch die UEM einen Vorstoß zur Verlagerung in die Cloud erlebt. Bei richtiger Umsetzung kann eine cloudbasierte UEM die IT-Abläufe eines Unternehmens optimieren, seine Sicherheitslage stärken und seinen Mitarbeitenden einen nahtlosen Zugang zu Ressourcen ermöglichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lassen Sie uns die wichtigsten Überlegungen, Strategien und bewährten Verfahren für einen erfolgreichen Cloud-UEM-Migrationsprozess&amp;nbsp;untersuchen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Cloud-UEM im Vergleich zu On-Premise-Lösungen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bei der Auswahl von UEM-Lösungen müssen sich Organisationen zwischen cloudbasierten und lokalen Modellen entscheiden. Cloud-basiertes UEM reduziert den Bedarf an interner IT-Infrastruktur und bietet Kosteneinsparungen, Skalierbarkeit und Fernzugriff.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Gegensatz dazu ermöglicht eine UEM vor Ort eine stärkere Anpassung und Integration in bestehende Systeme, erfordert jedoch erhebliche Investitionen in Hardware und IT-Personal und ist möglicherweise nicht so flexibel wie Cloud-Lösungen. Die Entscheidung sollte auf den spezifischen Bedürfnissen, dem Budget und den IT-Fähigkeiten der Organisation basieren und sicherstellen, dass das gewählte Modell mit den langfristigen Zielen übereinstimmt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Risiken von On-Premises-UEM&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Während UEM-Lösungen vor Ort ein Gefühl von Kontrolle und Datenschutz vermitteln, bringen sie auch einige Nachteile und Herausforderungen mit sich, die die Fähigkeit einer Organisation beeinträchtigen können, die angestrebten Vorteile in vollem Umfang zu nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die für die lokale UEM-Lösung erforderliche Hardware, Software und der laufende Support sind mit hohen Kosten verbunden. Unternehmen müssen in Server, Speicher und Netzwerkinfrastruktur investieren und Softwarelizenzen erwerben und warten. Außerdem sind für die Verwaltung und Wartung dedizierte IT-Mitarbeitende erforderlich, was die Betriebskosten erhöht.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Sicherheit ist für UEM-Lösungen vor Ort von entscheidender Bedeutung, da sie regelmäßige Updates und erhebliche Ressourcen für die Wartung erfordern. Dies umfasst sowohl Maßnahmen zur Cybersicherheit als auch zur physischen Sicherheit, um unbefugten Zugriff zu verhindern, was einen kostspieligen und zeitaufwendigen Aufwand darstellt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Lokale UEM-Lösungen sind nicht so skalierbar und flexibel wie cloudbasierte Alternativen. Wenn Unternehmen wachsen oder sich weiterentwickeln, können sich ihre UEM-Anforderungen ändern. Die Skalierung einer lokalen UEM-Lösung kann jedoch komplex und ressourcenintensiv sein und zusätzliche Investitionen in Hardware und Software erfordern. Ebenso kann die Anpassung der Lösung zur Unterstützung neuer Geräte oder Betriebssysteme eine Herausforderung darstellen und zeitaufwendig sein.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Datenverlust ist ein großes Risiko, das mit lokalen UEM-Lösungen verbunden ist, und zwar aufgrund von Hardwarefehlern, Naturkatastrophen oder menschlichem Versagen. Organisationen müssen solide Strategien für die Datensicherung und -wiederherstellung entwickeln, um dieses Risiko zu reduzieren, das die UEM-Infrastruktur insgesamt komplexer und kostspieliger macht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Vorteile der Cloud&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Migration Ihrer UEM-Lösung in die Cloud eröffnet eine Fülle von Vorteilen, die das IT-Management transformieren und die digitale Erfahrung der Mitarbeitenden verbessern können.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kostenoptimierung: &lt;/strong&gt;Durch die Einführung der Cloud entfällt die Notwendigkeit einer umfangreichen lokalen Infrastruktur, wodurch die Hardware- und Wartungskosten gesenkt werden. Bei Cloud-Modellen auf Abonnementbasis zahlen Unternehmen nur für die Ressourcen, die sie nutzen, wodurch IT-Budgets optimiert und Kapital für strategische Initiativen freigesetzt wird.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbesserte Sicherheit:&lt;/strong&gt; Cloud-basierte UEM-Lösungen bieten robuste Sicherheit zum Schutz sensibler Daten und Geräte. Regelmäßige Updates und Patches gewährleisten Schutz vor den neuesten Bedrohungen. Die zentralisierte Verwaltung ermöglicht einheitliche Sicherheitsrichtlinien für alle Endgeräte, wodurch Sicherheitslücken reduziert und die Einhaltung von Vorschriften sichergestellt werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahtlose Skalierbarkeit:&lt;/strong&gt; Die native Skalierbarkeit der Cloud ermöglicht es, mit Ihrem Unternehmen zu wachsen und zu schrumpfen. Die Bereitstellung und Deaktivierung von Geräten sind einfach, sodass Sie sich an wechselnde Anforderungen anpassen können, ohne durch Ihre Infrastruktur eingeschränkt zu werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbesserte Zusammenarbeit und Flexibilität:&lt;/strong&gt; Die Cloud ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Teams und Geräten, unabhängig von deren Standort oder Betriebssystem. Mitarbeitende können von jedem Ort aus sicher auf Daten zugreifen und diese austauschen, was die Produktivität und Flexibilität erhöht.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schnelle Implementierung und geringere Komplexität:&lt;/strong&gt; Cloud-basierte UEM-Lösungen lassen sich im Vergleich zu lokalen Installationen schneller implementieren. Mit minimalen Anforderungen an die Infrastruktur können Organisationen schnell einsatzbereit sein und die Komplexität des IT-Managements reduzieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Durch die Nutzung der cloudbasierten UEM-Cloud haben Sie ständigen Zugriff auf technische Fortschritte, die Ihr Unternehmen an der Spitze der Innovation halten. Dies trägt letztlich zu besseren Geschäftsergebnissen und einem besseren digitalen Erlebnis für die Mitarbeitenden bei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verwandte Themen: &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/customers/conair"&gt;Erfahren Sie, wie Conair von der Migration zu einer cloudbasierten UEM-Lösung profitiert hat&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Cloud-UEM-Migration muss nicht wehtun&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Verlagerung Ihrer UEM-Lösung in die Cloud mag wie eine gewaltige Aufgabe erscheinen, aber das muss sie nicht sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier finden Sie eine Übersicht über die Schritte, die für eine erfolgreiche Cloud-Migration zu befolgen sind. Diese Schritte umfassen sowohl technische als auch menschliche Faktoren:&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;1. Erstbewertung und Planung&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Evaluieren Sie die aktuelle UEM-Einrichtung und identifizieren Sie die verwalteten Geräte, User und Anwendungen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Definieren Sie die erforderlichen Cloud-UEM-Funktionalitäten für Skalierbarkeit, Updates und Sicherheit.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Stellen Sie sicher, dass die Migration den Sicherheitsstandards und den gesetzlichen Vorschriften entspricht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;2. Auswahl eines Cloud-UEM-Anbieters&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Recherchieren Sie potenzielle Anbieter im Hinblick auf Sicherheit, Skalierbarkeit, Integrations- und Support-Fähigkeiten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;3. Datensicherung und Migrationsvorbereitung&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Sichern Sie vor der Migration wichtige Daten, einschließlich der Geräteeinstellungen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Katalogisieren Sie alle Geräte und Apps, um eine umfassende Migration zu gewährleisten. Achten Sie darauf, auch versteckte Geräte zu entdecken und einzubeziehen, einschließlich nicht verwalteter BYOD-Geräte.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;4. Schrittweise Migration&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Beginnen Sie mit einer Pilotphase für eine kleine Gruppe, um Probleme zu lösen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Dann setzen Sie die Cloud-UEM-Lösung schrittweise breiter ein, überwachen den Fortschritt und lösen Probleme.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;5. Endgeräteregistrierung und -einrichtung&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Verwenden Sie Automatisierung für eine einfache Geräteregistrierung in der Cloud-UEM.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Passen Sie die Richtlinien für die Geräteverwaltung und -sicherheit an das neue System an.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;6. Laufende Sicherheit und Überwachung&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Implementieren Sie strenge Sicherheitsmaßnahmen und kontinuierliche Überwachung mit Cloud-nativen Tools.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;7. Feinabstimmung nach der Migration&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Überprüfen Sie die Leistung, um sicherzustellen, dass alle Geräte betriebsbereit sind.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Nutzen Sie Automatisierung für regelmäßige Updates und Wartungsarbeiten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Mit dem richtigen Partner kann dieser Prozess reibungslos und einfach ablaufen, da er Erfahrung und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in Dieser kann Ihnen dabei helfen, Ihre aktuelle Umgebung zu bewerten, einen Migrationsplan zu entwickeln und Ihre Migration mit minimalen Unterbrechungen durchzuführen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch die Unterstützung eines guten Partners endet nicht mit der Migration. Er wird Sie weiterhin unterstützen und sicherstellen, dass Ihre UEM-Lösung sicher und effizient in der Cloud läuft. Er sollte umfassende Dienstleistungen anbieten, die Bewertung, Planung, Migration und fortlaufende Unterstützung umfassen und auf bewährten Methoden und zertifizierten Ingenieuren mit umfangreichem Fachwissen und Erfahrung im Bereich UEM-Migration basieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Letztendlich werden Sie eine erfolgreiche Cloud-UEM-Migration genießen und die Vorteile der Cloud voll ausschöpfen, ohne die Komplexität und die Probleme, die entstehen können, wenn man den falschen Partner engagiert oder es selbst versucht.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Tue, 08 Oct 2024 14:30:56 Z</pubDate></item></channel></rss>