<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ivanti Blog: Beiträge von </title><description /><language>de</language><atom:link rel="self" href="https://www.ivanti.com/de/blog/authors/aruna-kureti/rss" /><link>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/aruna-kureti</link><item><guid isPermaLink="false">d5df2acb-b23b-4747-a4a9-74e2de68dc78</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/how-ai-automation-improve-endpoint-visibility</link><atom:author><atom:name>Aruna Kureti</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/aruna-kureti</atom:uri></atom:author><category>Endpunktverwaltung (UEM)</category><title>Vom Inventar zur Intelligenz: Wie KI und Automatisierung die Endpoint-Transparenz verbessern</title><description>&lt;p&gt;Endpoint-Transparenz war schon immer eine grundlegende Voraussetzung für IT und Sicherheit. Was man nicht sieht, kann man nicht absichern, patchen oder unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch da Umgebungen verteilter und komplexer geworden sind, hat sich auch die Bedeutung von Transparenz weiterentwickelt. Es reicht nicht mehr aus zu wissen, dass ein Gerät existiert — IT-Teams und Unternehmen insgesamt müssen seinen Zustand, sein Risikoprofil und seine Auswirkungen auf Sicherheit und Benutzererlebnis verstehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier setzen &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/autonomous-endpoint-management"&gt;KI und Endpoint-Automatisierung&lt;/a&gt; an und schaffen einen spürbaren praktischen Mehrwert. Indem Endpoint-Transparenz vom statischen Inventar zu kontinuierlicher Intelligenz weiterentwickelt wird, können Unternehmen von reaktiver Erkennung zu proaktiven, ja sogar autonomen Abläufen übergehen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Warum herkömmliche Erkennungsverfahren nicht ausreichen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Herkömmliche Erkennungsverfahren wurden für eine völlig andere IT-Realität entwickelt. Ihr Ansatz ist auf vergleichsweise statische Umgebungen, klar definierte Perimeter und manuelle Prozesse ausgelegt. Diese Strategie skaliert in der heutigen hybriden, Cloud-first-Welt nur unzureichend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Manuelle Erkennungs-Workflows führen häufig zu unvollständigen oder veralteten Inventaren. Der Ivanti 2026 &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/aem" target="_blank"&gt;Autonomous Endpoint Management Advantage Report&lt;/a&gt; bestätigt diese Realität: Nur 52 % der Unternehmen geben an, heute eine &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/endpoint-manager"&gt;Endpoint-Management-Lösung&lt;/a&gt; zu nutzen. Dadurch verfügen viele Umgebungen nur über begrenzte zentrale Transparenz und es bleiben dauerhafte blinde Flecken bei nicht verwalteten Geräten oder Schatten-IT bestehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Praxis zeigt sich diese Fragmentierung auf sehr vertraute Weise. Teams arbeiten oft mit mehreren Inventaren gleichzeitig: eines aus einem lokalen Client-Management-Tool, ein weiteres aus einer &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-for-mdm"&gt;MDM-Plattform&lt;/a&gt; und noch eines aus Identitäts- oder Zugriffssystemen. So entstehen Lücken, die mit zunehmender Komplexität der Umgebungen größer werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Häufige Herausforderungen bei der manuellen Geräteerkennung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die manuelle Erkennung ist stark auf menschliche Eingaben angewiesen, was Inkonsistenzen und Fehler begünstigt. Je verteilter Umgebungen werden, desto schwerer können diese Prozesse mithalten. Dadurch wird es schwierig, Inventare aktuell zu halten, wenn Geräte hinzugefügt, neu zugewiesen oder remote genutzt werden. Änderungen über große Bestände hinweg abzugleichen, wird zeitaufwendig und fragil. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Geräte vollständig aus dem Blick geraten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Zeit verstärken sich diese Einschränkungen. &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/blog/best-practices-for-it-asset-discovery-and-inventory-management"&gt;Erkennung&lt;/a&gt; erfolgt punktuell statt kontinuierlich, und die Transparenz bleibt hinter der Realität zurück. Sobald Inventare abgeglichen sind, hat sich die Umgebung bereits wieder verändert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Transparenzlücken und Sicherheitsrisiken&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Diese Lücken sind nicht theoretisch. Die Forschung von Ivanti zeigt, dass viele Unternehmen auch nach der Einführung mehrerer Management-Tools weiterhin mit grundlegender &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog/endpoint-management-ownership-it-security-governance" rel="noopener" target="_blank"&gt;Endpoint-Transparenz&lt;/a&gt; zu kämpfen haben. Endpoint-Daten liegen in Scannern, MDM-Plattformen und Zugriffssystemen vor, werden jedoch selten zentralisiert, kontinuierlich aktualisiert oder teamübergreifend als verlässlich angesehen. Dadurch bleiben Schatten-IT, nicht verwaltete Geräte und unbekannte Zugriffspfade anhaltende Quellen für Sicherheits- und Compliance-Risiken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Blinde Flecken schaffen echte Risiken. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten zu erkennen, welche Geräte anfällig sind oder sogar aktiv auf ihre Umgebungen zugreifen.&lt;/p&gt;

&lt;div class="flourish-embed flourish-chart" data-src="visualisation/26452453"&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wenn Teams die Gefährdung von Geräten oder Zugriffsmuster nicht zuverlässig verstehen können, werden Sicherheitsentscheidungen auf Basis unvollständiger oder veralteter Daten getroffen. Das erhöht das Risiko und verzögert die Behebung. Der oben genannte Ivanti-Bericht zeigt, wie verbreitet diese blinden Flecken tatsächlich sind:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;45 % der Unternehmen berichten von Herausforderungen bei der Identifizierung von Schatten-IT&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;41 % haben Schwierigkeiten, Schwachstellen auf Geräten zu identifizieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;35 % geben an, dass blinde Flecken in den Daten die Ermittlung der Patch-Compliance erschweren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Geräteerkennung vs. Zustandsüberwachung von Geräten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Erkennung ist nur der erste Schritt. Zu wissen, dass ein Gerät existiert, sagt noch nicht aus, ob es sicher, compliant oder überhaupt ordnungsgemäß funktionsfähig ist. Genau hier wird die Zustandsüberwachung von Geräten entscheidend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erkennung zeigt, was vorhanden ist. Zustandsüberwachung ergänzt den wirklich relevanten Kontext, von Performance und Konfigurationsabweichungen bis hin zur allgemeinen Sicherheitslage. Forschungsergebnisse aus &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/borderless-security" target="_blank"&gt;Ivantis Bericht „2025 Securing the Borderless Digital Landscape“&lt;/a&gt; unterstreichen, wie erheblich diese Transparenzlücken weiterhin sind: Zwei von fünf IT-Fachkräften (38 %) geben an, nicht über ausreichende Daten zu Geräten zu verfügen, die auf das Netzwerk zugreifen, und 45 % berichten von unzureichender Transparenz bei Schatten-IT.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insbesondere BYOD und &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/borderless-security" target="_blank"&gt;Edge-Geräte&lt;/a&gt; geben Anlass zur Sorge. Sie können online sein und dennoch ein erhebliches Risiko darstellen. Möglicherweise fehlen kritische Patches, sie führen veraltete Software aus, weichen von Konfigurationsstandards ab oder leiden unter Performance-Problemen, die Benutzer beeinträchtigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Präsenzdaten beantworten die Frage: „Ist es vorhanden?“ Zustandsdaten beantworten: „Ist es sicher, compliant und nutzbar?“ Ohne Zustandsinformationen verwalten Unternehmen Endpoints praktisch im Blindflug.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wichtige Indikatoren für den Endpoint-Zustand&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Um Endpoints proaktiv zu verwalten, benötigen Unternehmen kontinuierliche Transparenz über zentrale Zustandsindikatoren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dazu gehören:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Versionen von Betriebssystemen und Anwendungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Patch- und Antivirus-Status&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Konfigurationsabweichungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Allgemeine Sicherheitslage&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Signale zum Benutzererlebnis wie Abstürze, Latenz und Performance-Einbußen liefern ebenfalls frühzeitige Warnhinweise darauf, dass etwas nicht stimmt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Moderne Plattformen führen diese Signale in einer zentralen Ansicht zusammen. So können IT- und Sicherheitsteams nicht nur verstehen, welche Geräte existieren, sondern auch, wie sie funktionieren und wo Risiken entstehen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Das Risiko, nur die Gerätepräsenz zu erfassen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wenn Unternehmen sich ausschließlich auf die Gerätepräsenz konzentrieren, setzen sie sich sowohl Sicherheits- als auch Betriebsrisiken aus. Transparenz ohne Kontext führt zu verzögerter Erkennung, verpassten Compliance-Anforderungen und reaktivem Management.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Negative Auswirkungen auf Sicherheit und Compliance&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Allein die Erfassung der Präsenz erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Malware, Fehlkonfigurationen oder Richtlinienverstöße unentdeckt bleiben. Geräte, die nicht im Management registriert oder nicht compliant sind, können möglicherweise dennoch auf sensible Ressourcen zugreifen und dadurch Lücken bei der Durchsetzung verursachen. Wenn Zugriffsentscheidungen nicht an den Gerätezustand gekoppelt sind, wird die Durchsetzung zwangsläufig inkonsistent.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Starke Endpoint-Transparenz, Zugriffskontrolle und Sicherheit stellen sicher, dass nur verwaltete und compliant Geräte auf sensible Systeme und Daten zugreifen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Zugriff an Management- und Compliance-Status zu koppeln, ist entscheidend. Bedingter Zugriff, VPN und &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-zero-trust-access"&gt;Zero Trust&lt;/a&gt;-Kontrollen sind nur dann wirksam, wenn Transparenz und Registrierung über alle Endpoints hinweg konsequent durchgesetzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Patch-Management ist einer der Bereiche, in denen eingeschränkte Transparenz den größten operativen Druck erzeugt. Unsere &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/aem" target="_blank"&gt;IT- und Sicherheitsforschung&lt;/a&gt; zeigt, dass viele IT-Teams Schwierigkeiten haben, den Patch-Status in ihrem gesamten Endpoint-Bestand nachzuverfolgen und die Compliance aufrechtzuerhalten, während Umgebungen verteilter werden. Von den Befragten gaben beispielsweise an:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;38 % der IT- und Sicherheitsexperten haben Schwierigkeiten, Patch-Status und Rollouts nachzuverfolgen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;35 % der Teams haben Schwierigkeiten, compliant zu bleiben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div class="flourish-embed flourish-chart" data-src="visualisation/26452449"&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Bei diesen Herausforderungen geht es nicht allein um die Verfügbarkeit von Patches. Sie entstehen durch Lücken in der Transparenz über Gerätezustand, Verantwortlichkeit und tatsächliche Gefährdung. Dadurch wird es schwierig, Maßnahmen zur Behebung zu priorisieren und zu verifizieren.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Operative Ineffizienzen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Aus betrieblicher Sicht führt eingeschränkte Transparenz zu Ineffizienz. IT-Teams verbringen Zeit damit, Probleme zu beheben, die Automatisierung lösen könnte, Geräten nachzugehen, die automatisch hätten erkannt werden sollen, und auf Vorfälle zu reagieren, statt sie zu verhindern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ohne Zustandsdaten werden Teams in einen Feuerwehrmodus gedrängt: Sie reagieren auf Probleme erst, nachdem diese Benutzer beeinträchtigt haben, anstatt sie proaktiv anzugehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genau hier können KI und Automatisierung beginnen, die Ausgangslage zu verändern.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wie KI und Endpoint-Automatisierung die Endpoint-Transparenz verbessern&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;KI und Automatisierung machen aus Endpoint-Transparenz keine einmalige Erkennungsübung mehr, sondern eine kontinuierliche, sich selbst tragende Fähigkeit. Sie ermöglichen Teams, Daten zu vereinheitlichen, Anomalien zu erkennen und genaue Inventare ohne manuellen Aufwand aufrechtzuerhalten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Einheitliche Telemetrie über mehrere Quellen hinweg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Moderne Endpoint-Management-Plattformen mit KI- und Automatisierungsfunktionen konsolidieren Telemetriedaten aus Erkennung, UEM, MDM, Patching, Schwachstellen- und Sicherheitstools in einer einheitlichen, kontinuierlich aktualisierten Ansicht. Diese einheitliche Telemetrie macht den Abgleich isolierter Inventare überflüssig und bietet sowohl IT als auch Sicherheit eine gemeinsame, verlässliche Sicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Normalisierung von Daten über Desktop-, Mobil-, Server- und IoT-Geräte hinweg gewinnen Unternehmen ganzheitliche Transparenz, die schnellere und fundiertere Entscheidungen unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/aem" target="_blank"&gt;Forschung zu Autonomous Endpoint Management (AEM) &lt;/a&gt;zeigt außerdem, dass Unternehmen die größten Fortschritte erzielen, wenn Endpoint-Transparenz als gemeinsames Ziel behandelt wird. Teams, die Kennzahlen wie Zeit bis zur Erkennung, Anteil vollständig verwalteter Endpoints und Expositionsdauer über gemeinsame Dashboards verfolgen, können IT und Sicherheit besser auf dieselben Daten ausrichten. Diese gemeinsame Transparenz macht aus Endpoint-Management kein isoliertes Reporting mehr, sondern einen koordinierten, datengestützten Prozess.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;KI-gestützte Automatisierung und autonome Bots&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Automatisierung spielt eine entscheidende Rolle dabei, Transparenz aktuell zu halten. &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/bot-library"&gt;KI-gestützte Bots&lt;/a&gt; können Geräte automatisch erneut erkennen, Duplikate abgleichen, Verantwortliche und Standorte aktualisieren und Anomalien in der gesamten Umgebung erkennen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Agents keine Berichte mehr senden oder Profile beschädigt werden, können automatisierte Workflows sie ohne menschliches Eingreifen reparieren oder neu installieren. So wird sichergestellt, dass die Transparenz im Laufe der Zeit nicht nachlässt, und die operative Belastung für IT-Teams wird reduziert.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Selbstheilende Workflows für IT-Produktivität&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Selbstheilende Workflows erweitern die Automatisierung bis auf den Endpoint selbst. Häufige Probleme wie fehlgeschlagene Updates, gestoppte Dienste oder Konfigurationsabweichungen können automatisch erkannt und behoben werden – oft noch bevor Benutzer ein Problem bemerken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Endpoint-Automatisierung ermöglicht es diesen selbstheilenden Workflows, kontinuierlich im Hintergrund zu laufen und häufige Probleme zu beheben, ohne auf menschliches Eingreifen zu warten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Indem diese Probleme ohne Tickets behoben werden, reduzieren Unternehmen Ausfallzeiten, verbessern das Benutzererlebnis und geben IT-Mitarbeitenden Freiraum, sich auf höherwertige Initiativen zu konzentrieren. Tatsächlich ist heute &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/aem" target="_blank"&gt;mehr als zwei Drittel der IT-Teams&lt;/a&gt; der Ansicht, dass KI und Automatisierung im ITSM ihnen ermöglichen werden, bessere Serviceerlebnisse bereitzustellen und mehr Zeit für die Unterstützung von Geschäftszielen zu gewinnen.&lt;/p&gt;

&lt;div class="flourish-embed flourish-chart" data-src="visualisation/26452465"&gt;&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Breitere Auswirkungen auf Sicherheit, Produktivität und Benutzererlebnis&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wenn KI und Automatisierung in die Endpoint-Transparenz integriert werden, reichen die Vorteile über den IT-Betrieb hinaus. Die Sicherheitslage verbessert sich, Benutzer erleben weniger Unterbrechungen — und die Produktivität steigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Kombination von Endpoint-Transparenz und Kontrolle können Unternehmen Risiken reduzieren und gleichzeitig Produktivität sowie flexible Betriebsmodelle unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Transparenzlücken schließen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;KI-gestützte Erkenntnisse beseitigen blinde Flecken, indem sie Endpoint-Aktivität und -Zustand kontinuierlich überwachen. Statt sich auf regelmäßige Scans oder manuelle Prüfungen zu verlassen, behalten Unternehmen ihre Endpoint-Umgebung in Echtzeit im Blick.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog/attack-surface-visibility-gaps" rel="noopener" target="_blank"&gt;kontinuierliche Transparenz&lt;/a&gt; verwandelt Endpoint-Management von einem statischen Inventarprojekt in eine lebendige Fähigkeit, die sich an Veränderungen der Umgebung anpasst.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;IT-Betrieb und Zufriedenheit der Endbenutzer verbessern&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/blog/how-ai-alleviates-help-desk-workloads"&gt;Automatisierung reduziert das Ticketaufkommen&lt;/a&gt; und beschleunigt Lösungszeiten, während Predictive Analytics helfen, Ausfallzeiten zu verhindern, bevor sie Benutzer beeinträchtigen. Ring-Deployments, Wartungsfenster und Self-Service-Kataloge ermöglichen es, Änderungen mit minimaler Unterbrechung bereitzustellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Benutzer schnelleren Support und weniger Unterbrechungen erleben, sinkt der Widerstand gegen Endpoint-Management und die Akzeptanz steigt. Mit der Zeit entsteht so ein gesünderer Rückkopplungskreislauf, in dem Transparenz, Automatisierung und Benutzererlebnis einander verstärken, statt miteinander zu konkurrieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genau an diesen Punkt führt autonomes Endpoint-Management Unternehmen als Nächstes. Transparenz wird kontinuierlich statt punktuell. Automatisierung hält Inventare korrekt, Zustandssignale aktuell und Risiken in Echtzeit sichtbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit gemeinsamen Daten und klaren Verantwortlichkeiten reagieren IT- und Sicherheitsteams nicht mehr erst im Nachhinein auf Probleme, sondern beginnen, Endpoints proaktiv zu verwalten. Dieser Wandel vom Inventar zur Intelligenz ermöglicht autonomes Endpoint-Management — und wird schnell zum Standard für moderne IT-Abläufe.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Fri, 03 Apr 2026 13:00:09 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">86368af8-65c7-4766-829d-34caaa85c996</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/endpoint-management-ownership-it-security-governance</link><atom:author><atom:name>Aruna Kureti</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/aruna-kureti</atom:uri></atom:author><category>Endpunktverwaltung (UEM)</category><title>Wer ist für das Endpoint-Management verantwortlich? Security- und IT-Governance definieren</title><description>&lt;p&gt;Endpoint-Management ist einer der kritischsten — und am stärksten umkämpften — Bereiche der Enterprise-Governance. Jedes Unternehmen ist auf Endpoints angewiesen, dennoch tun sich viele noch immer schwer, eine grundlegende Frage zu beantworten: Wer ist für diese Geräte tatsächlich &lt;i&gt;verantwortlich &lt;/i&gt;?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In vielen Umgebungen sind IT- und Sicherheitsteams jeweils überzeugt, das Richtige zu tun, reden aber dennoch aneinander vorbei. Security sieht in einem Scanner 10.000 kritische Schwachstellen; die IT sieht in einem Patch-Bericht, dass alles bereitgestellt wurde. Beide haben recht, aber sie sprechen unterschiedliche Sprachen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ergebnis sind stockende Maßnahmen zur Risikobehebung, Reibungsverluste bei Richtlinien und wachsende Frustration. Teams diskutieren darüber, wessen Daten korrekt sind, statt Lücken zu schließen. Wenn &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/autonomous-endpoint-management/unified-endpoint-management"&gt;Endpoint-Management&lt;/a&gt; gemeinsam gesteuert wird — mit gemeinsamer Transparenz und Verantwortung — können Teams ihren Fokus von der Datenabstimmung auf eine bessere Umsetzung verlagern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Skalierung von Endpoint-Umgebungen hängt Governance auch von Automatisierung ab. KI-gestützte Funktionen können dabei helfen, Daten über isolierte Tools hinweg zu normalisieren, nicht verwaltete Geräte sichtbar zu machen und Lücken bei der &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/it-asset-visibility"&gt;Asset-Transparenz&lt;/a&gt; aufzuzeigen. So wird gemeinsame Verantwortung möglich, ohne sich auf manuelle Abstimmung verlassen zu müssen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Warum Verantwortlichkeit im Endpoint-Management wichtig ist&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Endpoints sind der Ort, an dem Benutzer arbeiten, an dem auf Daten zugegriffen wird und an dem viele Sicherheitsvorfälle beginnen. Wenn die Verantwortlichkeit für das Endpoint-Management unklar ist, entstehen erste Bruchstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bericht &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/aem"&gt;Autonomous Endpoint Management Advantage&lt;/a&gt; von Ivanti zeigt, dass diese Transparenzlücken weit verbreitet und folgenreich sind. Etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen gibt an, Endpoint-Management-Lösungen mit zentraler Transparenz zu nutzen. Das bedeutet, dass viele Teams weiterhin Schwierigkeiten haben, ihre gesamte Gerätelandschaft zu überblicken. Diese blinden Flecken gehen über nicht verwaltete IT-Geräte hinaus.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;45 % der Security- und IT-Fachkräfte nennen &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/discovery"&gt;Shadow IT&lt;/a&gt; als zentrale Datenlücke.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;41 % berichten von Schwierigkeiten bei der &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/use-cases/manage-it-vulnerability-risk"&gt;Identifizierung von Schwachstellen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;38 % können nicht zuverlässig sagen, welche Geräte überhaupt auf ihr Netzwerk zugreifen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div class="flourish-embed flourish-chart" data-src="visualisation/26452453"&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die meisten Unternehmen glauben zu wissen, was sich in ihrem Netzwerk befindet — bis sie eine geeignete Erkennung aktivieren. In der Praxis sind Gerätelisten meist isoliert: eine stammt aus dem MDM, eine andere aus On-Prem-Tools und eine weitere vom Identitätsanbieter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dadurch werden grundlegende Fragen schwer zu beantworten: Welche Geräte sind vollständig verwaltet, welche sind compliant und welche können ohne Kontrollen auf sensible Ressourcen zugreifen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;KI-gestützte Automatisierung kann dabei helfen, Endpoint-Daten aus Management, Identität und &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/autonomous-endpoint-management/endpoint-security"&gt;Endpoint-Sicherheitslösungen&lt;/a&gt; kontinuierlich zu korrelieren und so blinde Flecken zu reduzieren, die manuelle Prozesse regelmäßig übersehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch Transparenz ist nur dann wertvoll, wenn sie geteilt und gesteuert wird. Was Sie nicht sehen, können Sie weder absichern noch patchen oder unterstützen. Ohne eine gemeinsame, vertrauenswürdige Sicht und eine klare Governance für Endpoints führen selbst gut gemeinte Maßnahmen weiterhin zu Reibung, Verzögerungen und erhöhtem Risiko. Deshalb ist Endpoint-Management letztlich ein Governance-Problem — nicht nur ein technisches.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Security ist nicht das einzige Thema, das unter diesen blinden Flecken leidet. Patching verlangsamt sich, Support wird komplizierter und die Durchsetzung von Richtlinien wird untergraben. Wenn IT- und Sicherheitsteams mit unterschiedlichen Datensätzen arbeiten, sind Meinungsverschiedenheiten über Risiko und Behebung unvermeidlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klare Verantwortlichkeit verändert diese Dynamik. Wenn Endpoint-Management gemeinsam gesteuert wird — mit gemeinsamer Transparenz und Verantwortung — sind Unternehmen besser in der Lage, von Datendiskussionen zum Schließen von Lücken überzugehen. Endpoint-Management wird zur Grundlage für konsistente Richtliniendurchsetzung, schnellere Behebung und bessere teamübergreifende Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Häufige Reibungspunkte zwischen IT- und Sicherheitsteams&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die meisten Reibungsverluste zwischen IT und Security entstehen nicht aus böser Absicht. Sie entstehen durch fehlende Abstimmung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/aem"&gt;Studie zu Autonomous Endpoint Management&lt;/a&gt; zeigt ebenfalls, dass diese fehlende Abstimmung nicht abstrakt ist, sondern messbar und kostspielig. Wir haben festgestellt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;56 % der IT-Fachkräfte sagen, dass verschwendete IT-Ausgaben ein Problem sind.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Und 39 % nennen ineffizienten technischen Support als Bereich, in dem Verschwendung entsteht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div class="flourish-embed flourish-chart" data-src="visualisation/26452445"&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Fast neun von zehn Befragten berichten außerdem, dass Datensilos den IT-Betrieb negativ beeinflussen — durch ineffiziente Ressourcennutzung, geringere Zusammenarbeit und ein erhöhtes Risiko von Non-Compliance.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Praxis zeigt sich diese fehlende Abstimmung meist in einigen wiederkehrenden Reibungspunkten:&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Fragmentierte Tools&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Fragmentierte Tools sind eine große Hürde. Viele Unternehmen jonglieren mit einem älteren On-Prem-Client-Tool, einem separaten MDM für mobile Geräte und einer anderen Lösung für Patches. Das Ergebnis ist eine ausufernde Tool-Landschaft, die das Problem verschärft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn sich diese Diskrepanz in der Praxis zeigt, nutzen Security- und IT-Teams häufig unterschiedliche Tools und Datensätze, um dieselben Endpoints zu bewerten. Das führt zu sehr unterschiedlichen Einschätzungen von Risiko und Behebungsstatus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;KI-gestützte Analysen können diesen Datensätzen Kontext hinzufügen und IT- und Sicherheitsteams dabei helfen, Exponierung aus einer gemeinsamen Perspektive zu interpretieren — statt anhand konkurrierender Berichte.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Auswirkungen auf Benutzer&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Auswirkungen auf Benutzer sind eine weitere Quelle von Spannungen. Endpoint-Kontrollen werden häufig als einschränkend wahrgenommen und werfen Bedenken hinsichtlich Performance, Ausfallzeiten oder Datenschutz auf — insbesondere bei Bring-your-own-Devices (BYOD). IT-Teams müssen die Durchsetzung mit der Benutzererfahrung in Einklang bringen, während Security strengere Kontrollen fordert.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Ressourcenbeschränkungen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Ressourcenbeschränkungen erschweren dies zusätzlich. Teams zögern, neue Plattformen oder Richtlinien einzuführen, die komplex oder störend wirken — insbesondere, wenn sie ohnehin bereits stark ausgelastet sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ohne klare Governance führen diese Probleme zu inkonsistenter Durchsetzung, stockender Behebung und Schattenentscheidungen bei Richtlinien. Endpoint-Management bleibt reaktiv. Die gute Nachricht: Das lässt sich lösen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Sicherheitsanforderungen und geschäftliche Flexibilität ausbalancieren&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Eine der größten Herausforderungen im Endpoint-Management besteht darin, Sicherheit und geschäftliche Flexibilität in Einklang zu bringen. Sicherheitsteams wünschen sich konsistente Kontrollen, um Risiken zu reduzieren. Führungskräfte im Business wollen minimale Störungen und die Freiheit, ohne Reibungsverluste zu arbeiten. IT-Teams geraten dabei häufig zwischen die Fronten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn dieses Gleichgewicht nicht klar definiert ist, werden Endpoint-Richtlinien zur Konfliktquelle. Universell angewendete strenge Kontrollen können Produktivität verlangsamen, Benutzer frustrieren und Umgehungslösungen fördern. Zu viel Flexibilität hingegen erhöht die Exponierung und macht die Durchsetzung inkonsistent.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das eigentliche Problem ist, dass Unternehmen sich nicht im Vorfeld darauf einigen, was verpflichtend ist und wo Flexibilität akzeptabel ist. Ohne diese Klarheit werden Richtlinienentscheidungen ad hoc verhandelt, und Unternehmen reagieren auf Vorfälle, statt Risiken proaktiv zu steuern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Effektive Endpoint-Governance stellt die Diskussion neu auf. Indem Unternehmen grundlegende Anforderungen im Vorfeld definieren und an Risiken ausrichten, können sie kritische Assets schützen und zugleich unterschiedliche Benutzeranforderungen und Betriebsmodelle unterstützen. Dieser Wandel ermöglicht es Security und IT, von ständigen Kompromissen zu strukturierten Entscheidungen überzugehen. Genau dann verändert sich die Beziehung grundlegend — von Reibung hin zu Abstimmung.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wer sollte für Endpoint-Governance verantwortlich sein?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Endpoint-Governance kann nicht bei einem einzelnen Team liegen. Sie erfordert gemeinsame Verantwortung von IT, Security und Business.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In erfolgreichen Unternehmen wird Endpoint-Governance von einer Gruppe gestaltet, die IT Operations, Security und wichtige Business-Stakeholder einbezieht. Diese Gruppe definiert Entscheidungsrechte, einigt sich auf Prioritäten und etabliert einen gemeinsamen Richtlinienrahmen, innerhalb dessen alle arbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Security bringt Risikokontext und Bedrohungsbewusstsein ein. Die IT bringt operative Einblicke und Überlegungen zu Benutzerauswirkungen ein. Business-Verantwortliche liefern Perspektiven zu Workflows, Produktivität und akzeptablen Störungsgraden. Wenn diese Perspektiven früh abgestimmt werden, lassen sich Endpoint-Richtlinien leichter durchsetzen und werden seltener umgangen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Governance schafft klare Verantwortlichkeiten. Sie beantwortet Fragen wie: Wer entscheidet, was verpflichtend ist, wie werden Ausnahmen gehandhabt und wie werden Konflikte gelöst? Mit dieser Struktur wird Endpoint-Management zu einem koordinierten Programm statt zu einer Reihe isolierter Entscheidungen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Prioritäten und Zeitpläne für die Risikobehebung definieren&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Effektive Endpoint-Governance hängt von einer klaren Einigung über &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/risk-based-patch"&gt;Prioritäten bei der Risikobehebung&lt;/a&gt; und Zeitpläne ab. Ohne diese Einigung reden IT- und Sicherheitsteams häufig aneinander vorbei und priorisieren Volumen, statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Problem beim Patching ist die Priorisierung, und Ivantis &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/aem"&gt;Studie zu Autonomous Endpoint Management&lt;/a&gt; bestätigt, dass dies nicht nur ein theoretisches Problem ist, sondern eine messbare operative Herausforderung:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;39 % der IT-Teams haben Schwierigkeiten, Risikobehebung und Patch-Bereitstellung zu priorisieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;38 % haben Schwierigkeiten, Patch-Status und Rollouts nachzuverfolgen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Und 35 % haben Schwierigkeiten, beim Patching compliant zu bleiben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;All dies sind Ergebnisse, die größtenteils aus Transparenzlücken und inkonsistenten Tools entstehen und es erschweren, Behebungsmaßnahmen zu fokussieren.&lt;/p&gt;

&lt;div class="flourish-embed flourish-chart" data-src="visualisation/26452449"&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Traditionelle Ansätze stützen sich auf CVSS-Scores und lange Tabellen, die reale Risiken kaum widerspiegeln. Kontext ist entscheidend: ob ein Gerät mit dem Internet verbunden ist, wer es nutzt, mit welchen Daten es in Berührung kommt und wie wahrscheinlich eine Ausnutzung ist. KI-gestützte Analysen helfen Teams, diesen Kontext kontinuierlich und skalierbar zu bewerten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Governance hilft dabei, Behebung von einer volumengetriebenen Aufgabe zu einem risikobasierten Prozess zu machen. Indem Unternehmen Patch-Zeitpläne, Eskalationspfade und Verantwortlichkeiten im Vorfeld definieren, können sie IT und Security auf gemeinsame Prioritäten ausrichten. Statt zu diskutieren, welche Probleme zuerst angegangen werden sollen, können Teams sich auf die Umsetzung konzentrieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klare Zeitpläne reduzieren Reibungsverluste, weil sie Behebung planbar statt reaktiv machen. Diese Konsistenz verbessert die Verantwortlichkeit, verkürzt Exponierungsfenster und stärkt das Vertrauen zwischen Teams.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Nicht verhandelbare Vorgaben vs. Flexibilitätszonen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Eines der wichtigsten Ergebnisse von Endpoint-Governance ist Klarheit darüber, was erforderlich ist und wo Flexibilität erlaubt ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht verhandelbare Vorgaben bilden die Basis. Dazu gehören Festplattenverschlüsselung, spezifische Zeitpläne für &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-for-patch-management"&gt;Patch-Management&lt;/a&gt; und eine verpflichtende Registrierung, bevor ein Gerät auf sensible Daten zugreifen darf. Diese Kontrollen im Vorfeld zu definieren, beseitigt Unklarheiten und sorgt für eine konsistente Sicherheitslage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Flexibilitätszonen erkennen an, dass nicht alle Endpoints gleich sind. Unterschiedliche Teams, Rollen und Betriebsmodelle können maßgeschneiderte Richtlinien erfordern — insbesondere in Umgebungen mit BYOD, Auftragnehmern oder Mitarbeitenden im direkten Kunden- oder Feldeinsatz. Governance definiert, wo Ausnahmen zulässig sind, wie sie genehmigt werden und wie Risiken gesteuert werden, wenn Flexibilität gewährt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ohne diese Unterscheidung schränken Unternehmen Benutzer entweder zu stark ein oder lassen unkontrollierte Ausnahmen zu. Mit ihr wird Endpoint-Management sowohl durchsetzbar als auch anpassungsfähig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sicherheitsteams wissen, welche Kontrollen nicht kompromittiert werden dürfen, während IT und Business die Flexibilität behalten, die zur Unterstützung der Produktivität erforderlich ist. Dieses Gleichgewicht macht Endpoint-Governance durchsetzbar und praktikabel.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vertrauen durch gemeinsame Dashboards und Transparenz aufbauen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Selbst das beste Endpoint-Governance-Framework scheitert ohne gemeinsame Transparenz. Wenn IT- und Sicherheitsteams mit unterschiedlichen Dashboards und Berichten arbeiten, erodiert Vertrauen und Schattenentscheidungen setzen sich fest.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Brüche haben ihre Ursache häufig in fragmentierten Datenpipelines, in denen Endpoint-Informationen unvollständig, veraltet oder über Tools und Systeme hinweg uneinheitlich aktualisiert werden. Gemeinsame Dashboards verändern diese Dynamik nur, wenn sie auf kontinuierlich aktualisierten, abgeglichenen Daten basieren. &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/autonomous-endpoint-management"&gt;Autonomous Endpoint Management&lt;/a&gt;, unterstützt durch KI, macht dies möglich, indem Endpoint-Signale aus Discovery-, Compliance-, &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog/vulnerability-and-risk-management-how-to-simplify-the-process" rel="noopener" target="_blank"&gt;Schwachstellen- und Behebungs&lt;/a&gt;-Datenquellen automatisch korreliert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn beide Teams sich auf dieselben Daten stützen — etwa Gerätebestand, Compliance-Status, Schwachstellenexponierung und Behebungsfortschritt — basieren Gespräche auf Fakten statt auf Annahmen. Meinungsverschiedenheiten verlagern sich von „Wessen Daten stimmen?“ zu „Welches Problem sollten wir als Nächstes angehen?“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Datentransparenz verändert die Kultur: weg von Schuldzuweisungen, hin zur Zusammenarbeit zwischen IT und Security. Statt dass Security sagt, sie habe weitere nicht verwaltete Laptops gefunden, wird das Gespräch zu: „Wir haben eine Transparenzlücke — wie schließen wir sie?“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemeinsame Kennzahlen für IT und Security — etwa Zeit bis zur Erkennung, Anteil vollständig verwalteter Endpoints und Dauer der Exponierung — schaffen eine gemeinsame Sprache für Entscheidungen. KI-gestützte Automatisierung hilft, diese Kennzahlen präzise und aktuell zu halten. Gemeinsame Dashboards stärken die Verantwortlichkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Fortschritte und Lücken für alle Stakeholder sichtbar sind, ist Endpoint-Governance keine abstrakte Richtliniendiskussion mehr, sondern wird zu einer messbaren, kollaborativen Aufgabe. Diese Transparenz verwandelt Governance von einer Absicht in konkrete Umsetzung.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Wirksamkeit von Endpoint-Governance messen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Endpoint-Governance funktioniert nur, wenn Unternehmen messen können, ob sie Risiken tatsächlich reduziert und Abläufe verbessert. Ohne klare KPIs und zugängliche Daten wird Governance schnell zu einer reinen Richtlinienübung statt zu einer praktischen Disziplin.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Praxis umfasst effektive Messung Transparenz, Risiko und operative Leistung.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Kennzahlen zu Transparenz und Abdeckung&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Effektive Messung beginnt mit Transparenz. Diese Kennzahlen zeigen, ob Endpoints in der Praxis gesteuert werden — nicht nur auf dem Papier.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Prozentsatz der Endpoints, die vollständig verwaltet werden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Zeit bis zur Erkennung neuer oder zuvor unbekannter Geräte&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Anzahl und Persistenz nicht verwalteter oder unbekannter Endpoints&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;KI-gestützte Automatisierung unterstützt hier kontinuierliche Messung, indem sie Trends bei Abdeckung und Richtlinienabweichungen über die Zeit verfolgt, statt sich auf Momentaufnahmen zu verlassen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Kennzahlen zu Risiko und Exponierung&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Risikobasierte Kennzahlen helfen Teams, über reines Volumen hinauszugehen und Behebung auf das zu konzentrieren, was am wichtigsten ist.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Exponierungsdauer für kritische Schwachstellen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Geräte mit dem höchsten Risiko auf Basis von Kontext und Zugriff&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ausrichtung der Behebungsaktivitäten an der realen Ausnutzbarkeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Diese Kennzahlen helfen IT- und Sicherheitsteams, Maßnahmen mit klarer geschäftlicher Wirkung zu priorisieren, statt allein Patch-Zahlen oder Compliance-Prozentsätzen hinterherzulaufen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Operative Leistungskennzahlen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Operative Kennzahlen zeigen, ob Endpoint-Governance die tägliche Umsetzung und die Benutzererfahrung verbessert.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Rückgang endpointbezogener Sicherheitsvorfälle&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schnelleres Onboarding und Offboarding von Benutzern und Geräten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Weniger Support-Tickets im Zusammenhang mit Endpoint-Konfiguration oder Patching-Problemen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Im Laufe der Zeit zeigen Verbesserungen bei diesen Indikatoren, ob Automatisierung, Self-Healing und Richtliniendurchsetzung messbaren Wert liefern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;KPIs für Endpoint-Governance müssen gemeinsam überprüft werden, wobei IT und Security auf dieselben Daten blicken und bei Bedarf nachsteuern. Das stärkt die Verantwortlichkeit und ermöglicht kontinuierliche Verbesserung. Wenn sich Umgebungen weiterentwickeln, sollten sich Richtlinien, Prioritäten und Kontrollen mit ihnen weiterentwickeln. Endpoint-Governance ist nicht statisch — sie ist ein fortlaufender Prozess, der sich an veränderte Risiken, Technologien und Geschäftsanforderungen anpasst.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Verantwortlichkeit definieren, um Endpoint-Management zu skalieren&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Endpoint-Management scheitert nicht an fehlender Technologie. Es scheitert, wenn Verantwortlichkeiten unklar und Governance fragmentiert sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da Endpoints immer vielfältiger werden und Arbeit zunehmend verteilt stattfindet, darf die Frage, wer für Endpoint-Management verantwortlich ist, nicht länger offenbleiben. Security, IT und Business haben alle ein berechtigtes Interesse, und effektive Governance führt diese Perspektiven in einem gemeinsamen Rahmen zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Unternehmen klare Verantwortlichkeiten etablieren, nicht verhandelbare Vorgaben definieren und auf Basis einer gemeinsamen Sicht auf Endpoints arbeiten, hilft KI-gestützte Automatisierung dabei, Endpoint-Management von reaktiver Brandbekämpfung zu proaktiver Risikoreduzierung weiterzuentwickeln. Gemeinsame Dashboards, abgestimmte Zeitpläne für die Behebung und kontinuierliche Messung ersetzen Ad-hoc-Entscheidungen und Schattenrichtlinien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erfolg entsteht, wenn Endpoint-Management als verbindendes, automationsorientiertes Programm verstanden wird. In der Praxis ist das Muster klar: Wenn Transparenz, gemeinsame Verantwortung und Governance zusammenkommen, werden Endpoints vom Reibungspunkt zur Grundlage für Resilienz und Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:30:01 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">9877708a-a08f-48c3-a3b3-e93b5fa1924b</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/combining-mdm-and-mtd-for-strategic-security</link><atom:author><atom:name>Aruna Kureti</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/aruna-kureti</atom:uri></atom:author><category>Sicherheit</category><category>Endpunktverwaltung (UEM)</category><title>Kombination von MDM und MTD für strategische Sicherheit</title><description>&lt;p&gt;Die mobile Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter, und es tauchen immer wieder neue, hochentwickelte Bedrohungen wie CryptoChameleon auf. Um diese Herausforderungen effektiv zu bewältigen, benötigen Unternehmen eine umfassende Lösung – und hier kommt die Kombination aus &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/mobile-threat-defense"&gt;Mobile Threat Defense (MTD)&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-for-mdm"&gt;Mobile Device Management (MDM)&lt;/a&gt; ins Spiel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;MTD kann zwar potenzielle Bedrohungen auf Mobilgeräten erkennen, ist jedoch häufig nicht in der Lage, proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um diese zu beheben, sobald sie erkannt wurden. Unternehmen benötigen nach wie vor eine Möglichkeit, ihre Geräte während ihres gesamten Lebenszyklus zu verwalten und zu sichern, von der ersten Registrierung bis zur Außerbetriebnahme.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Integration von MDM und MTD ist der Schlüssel zur Erzielung strategischer Vorteile im Bereich der Cybersicherheit. Dieser Ansatz geht über die reine Verbesserung der mobilen Sicherheit hinaus und stellt einen bewussten Schritt zur Schaffung eines mobilen Ökosystems dar, das nicht nur sicherer, sondern auch effizienter und konformer ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Kombination von MTD und MDM erhalten Sie einen einheitlichen Überblick über Sicherheitsbedrohungen und den Status der Geräteverwaltung in Ihrer gesamten mobilen Geräteinfrastruktur. Diese Integration maximiert die Produktionseffizienz und verbessert die allgemeine Sichtbarkeit und Kontrolle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stellen Sie sich ein einziges Dashboard vor, das den Wechsel zwischen separaten MTD- und MDM-Konsolen überflüssig macht. Diese konsolidierte Verwaltung optimiert den IT-Betrieb, indem die Last der Verwaltung mehrerer Produkte und Konsolen verringert wird. Im Wesentlichen erhalten Sie eine einzige Oberfläche für die mobile Sicherheit und die Geräteverwaltung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So wird sichergestellt, dass Ihr Unternehmen den Herausforderungen der heutigen mobilen Bedrohungslandschaft gewachsen ist, während gleichzeitig der Fokus auf der Benutzererfahrung und der betrieblichen Effizienz liegt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Je mobiler wir sind, desto größer sind die Risiken&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Im heutigen „Everywhere Workplace“ sind mobile Geräte essenzielle Arbeitsmittel. Bis 2025 wird es weltweit voraussichtlich &lt;a href="https://www.statista.com/statistics/245501/multiple-mobile-device-ownership-worldwide/" rel="noopener" target="_blank"&gt;über 18 Milliarden Mobilgeräte geben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;CryptoChameleon hat aufgrund seines innovativen Ansatzes, User zu kompromittieren, weltweit Besorgnis ausgelöst. Mit diesem „Phishing-Kit“ können Angreifer Kopien von SSO-Seiten erstellen, über die sie User dazu verleiten können, Benutzernamen, Passwörter und mehr preiszugeben.&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
Jedes Unternehmen muss sich der Bedeutung bewusst sein, ihre Endpunkte und Daten vor den Bedrohungen zu schützen, die auf mobile Geräte abzielen. Ergebnisse von Ivantis &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/research-reports/state-of-cybersecurity-report" target="_blank"&gt;2024 State of Cybersecurity Report&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;81 % der Büroangestellten gaben zu, dass sie irgendeine Art von persönlichem Gerät für die Arbeit nutzen; die Hälfte davon meldet sich bei Netzwerken an und arbeitet mit Software auf ihren persönlichen Geräten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;40 % gaben an, dass ihre Arbeitgeber nichts von ihren Aktivitäten wissen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;23 % der IT- und Sicherheitsexperten gaben an, dass es ein hohes Risiko für Mitarbeitende darstellt, während der Arbeit persönliche Geräte zu verwenden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;63 % gaben an, dass ihre IT-Asset-Management-Lösung die Praxis des Mitbringens eigener Geräte verfolgt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Gemeinsam stärker: Die Vorteile von MTD mit MDM&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In dieser Landschaft sind traditionelle Sicherheitsmethoden nicht in der Lage, dynamischen neuen Bedrohungen angemessen entgegenzuwirken. Was wir brauchen, ist eine stärker integrierte und umfassendere Verteidigungsstrategie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier ist die Synergie zwischen MDM-Sicherheit und MTD-Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Durch die Integration von MDM und MTD können Unternehmen eine belastbare und proaktive Sicherheitsstrategie schaffen, die mehr kann als nur mobile Geräte zu verwalten und zu sichern. Sie erkennt und reagiert auch auf neu auftretende Bedrohungen in Echtzeit.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Verbesserte Sichtbarkeit und Kontrolle&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Durch die Zusammenführung von MTD und MDM erhalten Sicherheitsteams eine einzige Übersicht für die Verwaltung ihrer gesamten mobilen Geräteinfrastruktur. Sie können sowohl Sicherheitsbedrohungen für Geräte als auch den Verwaltungsstatus in demselben Dashboard anzeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor, Sie hätten in Echtzeit Zugriff auf Informationen über potenzielle Malware-Infektionen sowie auf Details wie die Einhaltung von Sicherheitsprotokollen durch das Gerät. Diese umfassende Sichtweise ermöglicht eine schnellere und fundiertere Reaktion auf Risiken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem werden durch diese Integration die IT-Abläufe optimiert. Sicherheitsteams müssen nicht mehr mit verschiedenen Plattformen für die Überwachung von Geräten und die Verwaltung von Bedrohungen jonglieren. Dadurch sind sie in der Lage, die angezeigten Informationen schnell zu analysieren und entsprechend zu handeln. Sie können Sicherheitsprobleme erkennen und beheben, Richtlinien durchsetzen und Geräte effizienter verwalten, wodurch sie auch mehr Zeit für strategische Sicherheitsinitiativen aufwenden können.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Proaktive Erkennung und Abwehr von Bedrohungen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die Integration von MDM und MTD bietet nicht nur einen einheitlichen Überblick über Ihre mobile Umgebung. Sie heben Ihre mobile Sicherheitsstrategie von passiver Verteidigung auf proaktive Bedrohungssuche an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;MTD fungiert als allwissender Aufklärer, der Ihre mobile Geräteinfrastruktur stets auf das geringste Anzeichen von Problemen überprüft. Es kann verdächtiges App-Verhalten, Netzwerkanomalien und potenzielle Malware-Infektionen in Echtzeit erkennen. Wenn es eine potenzielle Gefahr erkennt, alarmiert es sofort das System.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier kommt MDM als schnelle und entschlossene Eingreiftruppe ins Spiel. Die automatischen Reaktionsfunktionen von MDM können so vorkonfiguriert werden, dass sie auf der Grundlage der von MTD erkannten Bedrohung sofort Maßnahmen ergreifen. MDM kann beispielsweise infizierte Geräte automatisch in Quarantäne stellen, schädliche Websites blockieren oder kompromittierte Daten aus der Ferne löschen und so die Bedrohung effektiv neutralisieren, bevor sie Schaden anrichten kann. Dadurch entfällt die Notwendigkeit manueller Eingriffe, während die Möglichkeiten für Cyberkriminelle eingeschränkt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Umfassende Sicherheitsrichtlinien&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die Durchsetzung umfassender Sicherheitsrichtlinien für Unternehmen innerhalb einer mobilen Geräteinfrastruktur kann eine komplexe Herausforderung darstellen. Die robusten Tools zur Durchsetzung von Richtlinien von MDM in Kombination mit der Bedrohungserkennung von MTD können dies erheblich vereinfachen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dazu gehört die Gewährleistung eines bedingten Zugriffs auf der Grundlage der Gerätekonformität, um sicherzustellen, dass nur einwandfreie und sichere, richtlinienkonforme Geräte auf Unternehmensressourcen zugreifen können, wodurch die allgemeine Sicherheitslage verbessert wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu den weiteren Richtlinien, die sie automatisch durchsetzen können, gehören: die Anforderung sicherer Passwörter, die Geräteverschlüsselung, die Einschränkung nicht autorisierter Anwendungen aus unbekannten Quellen, die Zulassung genehmigter Anwendungen für Arbeitszwecke und die Fernlöschung von Anwendungen&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Optimierte Compliance und optimiertes Reporting&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Cyber-Bedrohungen sind komplex genug, aber Unternehmen müssen sich auch mit einem Labyrinth von Vorschriften auseinandersetzen. MDM und MTD können Hand in Hand arbeiten, um die Compliance zu optimieren, da ihre robusten Reportfunktionen detaillierte Einblicke in die Geräteverwaltung und -sicherheit bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Reports können Gerätekonfigurationen, Zugriffskontrollen und Sicherheitsbedrohungen detailliert beschreiben, sodass Unternehmen die Einhaltung von Branchenvorschriften und Datenschutzgesetzen leicht nachweisen können. Diese Reports sind bei Audits und Compliance-Prüfungen ein Segen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ferner können Erkenntnisse aus MTD Muster für riskantes Verhalten auf Mobilgeräten aufdecken und datengestützte Sicherheitsentscheidungen unterstützen. Wenn Sie wissen, wo die Schwachstellen liegen, können Sie Ressourcen priorisieren und gezielte Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um Lücken zu schließen, bevor diese zu Compliance-Problemen werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Nutzerzentrierte Sicherheit&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Es ist entscheidend, das richtige Gleichgewicht zwischen einem robusten Schutz und einer nahtlosen Benutzererfahrung zu finden. Zu strenge Sicherheitsmaßnahmen können User frustrieren und die Produktivität beeinträchtigen, während zu lasche Kontrollen Sicherheitslücken im System verursachen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Integration von MDM und MTD ermöglicht es einem Unternehmen, die Benutzererfahrung zu priorisieren, ohne den Schutz zu untergraben. MDM ermöglicht die Erstellung von Sicherheitsrichtlinien, die transparent und weniger störend sind, während MTDs Fokus auf die Echtzeit-Erkennung von Bedrohungen gezielte Interventionen ermöglicht und Störungen minimiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dies geht über die Schadensbegrenzung hinaus und zielt darauf ab, die User zu schulen. MDM kann so konfiguriert werden, dass es Warnmeldungen an User sendet, in denen potenzielle Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit bestimmten Apps oder Websites hervorgehoben werden. MTD kann Benachrichtigungen auslösen, Diese kleinen Hinweise fördern eine Kultur des Sicherheitsbewusstseins unter den Usern – eine Win-win-Situation, bei der Sie sowohl die Sicherheit als auch die Benutzerzufriedenheit verbessern.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Weitere Vorteile&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verlässliche Implementierung:&lt;/strong&gt; Ein erstklassiges MDM überträgt die MTD-App automatisch auf jedes Gerät, wo sie nahtlos im Hintergrund ausgeführt wird, ohne dass der User eingreifen muss.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verhinderung von Datenverlust:&lt;/strong&gt; Sensible Daten sind auch dann vor Verlust oder unbefugtem Zugriff geschützt, wenn ein Gerät kompromittiert wird.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Skalierbarkeit:&lt;/strong&gt; Mobile Sicherheit kann mit Wachstum oder sich ändernden Bedrohungslandschaften Schritt halten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kosteneffizienz:&lt;/strong&gt; Erhebliche Kosteneinsparungen durch betriebliche Effizienz, weniger eigenständige Tools und Vorbeugung von Vorfällen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Überlegungen zur Integration&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;CISOs und andere Sicherheitsexperten möchten sicherstellen, dass 100 % der Mobilgeräte in ihrem Netzwerk verwaltet und zu 100 % gesichert werden. Die Integration von MDM und MTD ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch diese Integration erhalten Cybersicherheitsteams eine zentrale Kommandozentrale, von der aus sie Geräte verwalten, Sicherheitsrichtlinien durchsetzen und Bedrohungen identifizieren können – alles an einem Ort.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit diese Integration ein Erfolg wird, sollten Sie bei diesem Schritt die folgenden grundlegenden Überlegungen berücksichtigen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nahtlose Integration:&lt;/strong&gt; Bei der Integration von MDM und MTD ist sicherzustellen, dass die Lösungen nahtlos miteinander kommunizieren und Daten und Auslöser ohne manuelle Eingriffe austauschen, damit sie in Echtzeit auf Bedrohungen reagieren und Richtlinien durchsetzen können.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Anbieterzusammenarbeit:&lt;/strong&gt; Wählen Sie MDM- und MTD-Lösungen, die native Integrationsfunktionen bieten oder dafür bekannt sind, gut zusammenzuarbeiten. Sie sollten sich für Lösungen von Anbietern entscheiden, die sowohl MDM als auch MTD anbieten, um die Kompatibilität sicherzustellen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description><pubDate>Thu, 25 Jul 2024 07:00:00 Z</pubDate></item></channel></rss>