<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ivanti Blog: Beiträge von </title><description /><language>de</language><atom:link rel="self" href="https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt/rss" /><link>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</link><item><guid isPermaLink="false">a1490b96-a239-4bf5-acb9-ab190d02d79d</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/xbash-neue-allzweckwaffe-fur-cyber-angriffe</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Sicherheit</category><title>XBash – Neue Allzweckwaffe für Cyber-Angriffe</title><description>&lt;p&gt;Die gefährlichste Enthüllung der letzten Wochen stellte wohl die Malware XBash dar. Sowohl Microsoft als auch Adobe haben zahlreiche Sicherheitsupdates veröffentlicht, so dass Sie Ihre Systeme auf jeden Fall patchen lassen sollten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dämmen Sie Malware mit Patch Management effektiv ein&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;XBash – das hört sich ein wenig an wie der Name eines Superschurken in einer Comic-Verfilmung. Und ganz verwegen ist diese Assoziation auch nicht. Denn XBash ist augenscheinlich eine neue Allzweckwaffe für Cyber-Angriffe. Die von Palo Alto Networks entdeckte Schadsoftware-„Suite“ vereint die neuesten Cybercrime-Features in einem Paket. So enthält XBash nicht nur Ransomware-Funktionalität, sondern auch Krypto-Mining und Botnet-Funktionen. Zu allem Überfluss hat die Malware scheinbar auch noch wurmartige Fähigkeiten. Das weckt ungute Erinnerungen an große Attacken der jüngeren Vergangenheit. Wanna-Cry und Petya haben sich beispielsweise über ein nicht gepatchtes SMB-Protokoll verbreitet. Diejenigen, die ihre Umgebung mit richtigem Patch Management laufend updaten, konnten die Verbreitung hingegen eindämmen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Microsoft mit vielen Verbesserungen für Ihr Patch Management&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Microsoft hat zahlreiche Patches für OS- und .Net veröffentlicht. Jeder Patch enthält eine Vielzahl an Korrekturen zur Stabilisierung. Allein für Windows 10-Versionen gab es vier Patches. Am anderen Ende erfolgten auch Patches von Windows 7 oder Server 2008 R2. Sie sollten also auf jeden Fall prüfen, ob Sie Ihr Betriebssystem auf Arbeitsrechnern oder Servern noch patchen müssen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Sicherheitsupdates bei Adobe&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Adobe hat zu den Sicherheitsupdates für Acrobat ein Bulletin veröffentlicht, das sie zusammenfasst. In dem Bulletin namens APSB18-34 stellt das Unternehmen Patches für Acrobat 2015, Acrobat 2017 und Acrobat DC sowie die entsprechenden Reader-Anwendungen zur Verfügung. In diesem Update-Paket werden insgesamt sieben Common Vulnerablilities and Exposures (CVEs) angesprochen, wobei jeder CVE für alle Bereiche gilt. CVE-2018-12848 ist am kritischsten eingestuft, denn hier kann bösartiger Code durch die Ausnutzung eines Schreib-Sicherheitsproblems ausgeführt werden. Die anderen sechs CVEs werden als wichtig eingestuft, weil Angreifer private Daten durch einen Out-of-Bounds-Lesezugriff einsehen könnten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kontinuierliches Patch Management betreiben&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Angreifer neigen dazu, mehr als einen Exploit zu verwenden, um ein System zu kompromittieren. Kontinuierliches Patch Management kann Ihnen den entscheidenden Vorteil verschaffen. Denn jede nicht geschlossene Lücke gibt den Angreifern eine weitere Chance, erfolgreich zu sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch zahlreiche andere Anbieter haben Updates für ihre Software-Lösungen veröffentlicht. Selbst wenn diese keine Sicherheitslücken schließen, sondern „nur“ Stabilität und Performance verbessern, lohnt sich der Check, welche Updates es gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Security Solutions von Ivanti, insbesondere zum Patch-Management, finden Sie auf unserer &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/solutions"&gt;Ivanti Lösungsseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Wed, 17 Oct 2018 13:11:06 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">5a990126-c570-4649-9ebd-68d8cc8c5664</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/mehr-durchblick-bei-der-verwaltung-von-it-assets</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Mehr Durchblick bei der Verwaltung von IT Assets</title><description>&lt;p&gt;Kleine Schätzfrage: Nach aktuellen Zahlen investieren Unternehmen weltweit jährlich über 330 Milliarden Euro in Software, doch wie groß ist wohl der Anteil der Programme, die tatsächlich genutzt werden? Laut einer aktuellen Untersuchung des Computer Business Review ist das nur etwas mehr als ein Drittel. Wie gut wissen Sie über das Thema Asset Management Bescheid? Finden Sie mit unserem Quiz zum Software Asset Management heraus, wo Einsparpotenziale liegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Durchschnitt nutzen Unternehmen nur etwa 36 Prozent ihrer eingekauften Software. Im Umkehrschluss heißt das: 64 Prozent der Lösungen, für die Firmen horrende Summen investieren, bleiben ungenutzt. Gibt es hier keinen effektiveren Weg? Wie lassen sich Software-Assets einsetzen und verwalten? Die Grundlage stellt ein umfassendes Software Asset Management (SAM) dar. Noch besser und von uns&amp;nbsp;empfohlen wird der Einsatz eines übergreifenden &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/it-asset-management"&gt;IT Asset Managements (ITAM)&lt;/a&gt;. Denn ITAM bildet nicht nur die Verwaltung Ihrer Software, sondern auch Ihrer Hardware ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unser &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/webinars/2017/how-to-cut-your-software-spend-by-30-percent"&gt;Webinar&lt;/a&gt; zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Softwareassets optimieren und die Aufwendungen reduzieren können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Effizientes ITAM ermöglicht hohe Kosteneinsparungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was steckt nun konkret hinter SAM und dem übergreifenden ITAM? SAM ist Bestandteil eines erfolgreichen IT Service Managements. Beim &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/products/discovery"&gt;Software Asset Management&lt;/a&gt; geht es darum, Softwarelizenzen effizient zu nutzen. Dazu muss ungenutzte oder selten genutzte Software identifiziert und deinstalliert werden. So können Sie Softwarelizenzen konsolidieren und neue Lizenzmodelle entwickeln. Das gelingt aber nur, wenn Sie wissen, welche Software überlizenziert ist, wie viele Ressourcen überflüssig eingebunden werden und welche überflüssigen Kosten Ihnen dadurch entstehen.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Optimieren Sie Ihre Softwareassets, indem Sie die komplexen Lizenzanforderungen der Anbieter verstehen. Dies gilt für cloud-, desktop-, server- und rechenzentrumsbasierte Produkte gleichermaßen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Reduzieren Sie Ihre Softwareausgaben, indem Sie genau ermitteln, welche Lizenzen Sie benötigen und welche nicht. Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welche Lösungen Sie benötigen, um lizenzkonform zu sein. Dadurch vermeiden Sie Strafverfahren, die mit nicht bestandenen Audits einhergehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SAM wichtiges Segment von ITAM&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum hat SAM innerhalb von ITAM einen so hohen Stellenwert? Ganz einfach, in Deutschland entfällt der größte Anteil des gesamten Budgets im ITK-Bereich auf Software. Mit einem Volumen von 24,4 Milliarden Euro hat das Software-Segment mit Abstand den größten Anteil. Es verzeichnet im Jahr 2018 ein Plus von 6,3 Prozent, wie eine aktuelle Studie den Branchenverbands BITKOM belegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit ITAM alle Assets verwalten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das IT Asset Management umfasst die Verwaltung der gesamten Hard- und Software im Unternehmen: Welche Geräte und Programme sind im Einsatz? Wo sind die Assets verteilt? ITAM verwaltet die Hard- und Software über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Dadurch können Sie sicherstellen, dass die Assets nicht in Vergessenheit geraten und stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Fordern Sie Ihre IT-Assets&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;zurück, um auf diese Weise finanzielle Risiken aufgrund schlecht verwalteter Hard- und Software zu minimieren bzw. komplett aus dem Weg zu räumen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bewusstsein wecken – besserer Überblick über IT Assets&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Befürchten Sie, dass Sie auch unnötig Geld ausgeben? Oder sind Sie felsenfest überzeugt, dass es nicht der Fall ist? Manchmal sind es nur die schmerzhaften Fakten, die das Bewusstsein für etwas verändern. Deshalb haben unsere Experten ein &lt;a href="https://interactive.ivanti.com/BSAMQuiz" target="_blank" rel="noopener"&gt;SAM-Quiz&lt;/a&gt;&lt;a href="https://interactive.ivanti.com/BSAMQuiz" target="_blank" rel="noopener"&gt; &lt;/a&gt;entwickelt, bei dem Sie Ihr Wissen rund um das Thema ITAM und SAM testen können. Unsere fünf Fragen zeigen Ihnen, wie es um Ihr Know-how bestellt ist. Wissen Sie beispielsweise, wieviel Prozent der Unternehmen aus Angst vor Audits nicht zugeben, dass Sie überlizensiert sind? Sind Sie sich darüber bewusst, wie viele Stunden Firmen in der Woche dafür aufwenden, Probleme hinsichtlich der Datengenauigkeit zu lösen? Dies und mehr erfahren Sie nach der Beantwortung unseres Quiz. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps an die Hand, wie Sie Ihre Software zukünftig effizienter verwalten können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit Ivanti Kosten einsparen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Generell gilt: Mit einem gut strukturierten IT Asset Management können Sie Ihre Kosten erheblich senken. Das zeigt auch eine Studie der Experten von Gartner. Danach konnten Unternehmen, die die Lizenzierung ihrer Software mit IT Asset Management verwalten, ihre Softwareausgaben innerhalb eines Jahres um fest ein Drittel reduzieren. Der ITAM-Ansatz von Ivanti hilft Ihnen bei der Entwicklung einer individuellen ITAM-Strategie für Ihr Unternehmen. Dadurch erhalten Sie einen genauen Überblick darüber, welche Software existiert und welche Einsparungen Sie vornehmen können. Dank unseres IT Asset Management lassen sich alle IT Assets ausführlich managen. Zögern Sie nicht und &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/lp/quote" target="_blank"&gt;kontaktieren Sie uns&lt;/a&gt;. Weitere Informationen zu ITAM finden Sie auf unserer &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/it-asset-management"&gt;Webseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 29 Jun 2018 09:21:56 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">079d2ff1-f621-4619-9939-811bdb35d532</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/digitale-workspaces-im-klassenzimmer-dank-itsm</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Digitale Workspaces im Klassenzimmer dank ITSM</title><description>&lt;p&gt;Die Allgemeine Gewerbeschule Basel (AGS Basel) ist eines der wichtigsten Berufsbildungszentren in der Region Basel. Aktuell werden hier gut 2.500 Lernende in der Vor- und Grundbildung in rund 40 Berufen unterrichtet. Darüber hinaus bietet die AGS Basel zahlreiche Kurse und Lehrgänge im Bereich der Weiterbildung und der höheren Berufsbildung an und betreibt eine Lehrwerkstätte für Mechaniker mit 80 Auszubildenden. Für Unterricht und Erziehung beschäftigt die Schule rund 250 Lehrpersonen, welche von 25 Mitarbeitenden der Verwaltung unterstützt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Herausforderungen an der AGS Basel&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Unterricht in der AGS Basel läuft mittlerweile zum großen Teil IT-gestützt ab. Insgesamt betreibt die Schule fast 500 PC- und Thin-Client-Arbeitsplätze. Schüler, Lehrkräfte und Verwaltungsmitarbeiter benötigen für ihre Aufgaben eine Vielzahl von Applikationen und wechseln zudem häufig zwischen unterschiedlichen Endgeräten. Zudem besteht im Schulbetrieb naturgemäß eine hohe Anwenderfluktuation. Zum Schuljahreswechsel muss jedes Jahr fast ein Drittel der Benutzerprofile ausgetauscht werden. Die IT-Organisation suchte daher nach Möglichkeiten, das Profil-Management zu vereinfachen, administrative Tätigkeiten zu automatisieren und Anwendern vermehrt Self-Service zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Lösung mit Ivanti-Tools&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Nach einem Vergleich unterschiedlicher Lösungen und intensiven Tests entschied sich die IT-Organisation, &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/user-workspace-manager"&gt;Ivanti Workspace Control&lt;/a&gt; für das Management der digitalen Arbeitsplätze einzusetzen. „Neben der ausgereiften Technologie war für uns vor allem ausschlaggebend, dass sich die Ivanti-Lösung einfach implementieren lässt und unseren Administratoren hohen Benutzerkomfort bietet“, sagt Ralf Dorn, IT-Leiter der AGS Basel. „Wir sind so heute in der Lage, die vielfältigen Aufgaben rund um die Verwaltung unserer IT-Arbeitsplätze wesentlich effizienter zu erledigen und die Arbeitsbelastung zu minimieren – und das bei höherer Sicherheit und Stabilität.“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die einzelnen Komponenten der Lösungssuite entlasten die IT-Abteilung der AGS Basel im Alltag erheblich: &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/user-workspace-manager"&gt;Ivanti Workspace Control&lt;/a&gt; vereinfacht das Management der Desktops, Applikationen und Benutzereinstellungen. Über eine zentrale Plattform kann die IT auf jedem Endgerät personalisierte Arbeitsumgebungen bereitstellen, die optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Anwender angepasst sind. Ganz gleich, ob die Schüler, Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte mit einem physischen oder virtuellen Desktop arbeiten – sie haben an jedem Ort und zu jeder Zeit Zugriff auf ihre gewohnte Arbeitsoberfläche mit allen persönlichen Benutzereinstellungen und arbeitsrelevanten Programmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/automation"&gt;Ivanti Automation&lt;/a&gt; steht der IT zudem ein leistungsfähiges Werkzeug für die Automatisierung von Routineaufgaben zur Verfügung. „Wir nutzen die Lösung unter anderem für das Deployment unserer fünf Desktop-Images für unterschiedliche Hardware- und Virtualisierungsplattformen“, erklärt Ralf Dorn. „Mit Unterstützung eines unserer Partners haben wir das Einrichten des Betriebssystems und die Installation von Applikationen weitgehend automatisiert. Wir können so Änderungen und Updates schnell und einfach vornehmen und gleichzeitig sicherstellen, dass alle Arbeitsplätze auf einem exakt einheitlichen Stand sind.“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Software von Ivanti bietet die IT den Anwendern zudem ein &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog/expect-more-from-your-itsm-self-service-portal"&gt;Self-Service-Portal&lt;/a&gt; für unterschiedliche Anwendungen. Lehrkräfte können beispielsweise ihren Schulklassen über das Portal zeitlich befristeten Zugang zum WLAN freischalten – alle dafür notwendigen Schritte laufen im Hintergrund automatisiert ab. Passwörter der Schüler können über das Self-Service-Portal zurückgesetzt werden. „Alleine dafür haben wir im Durchschnitt ein bis zwei Stunden pro Tag benötigt“, sagt Ralf Dorn. „Dieser Aufwand fällt heute komplett weg.“&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Vorteile&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der IT-Leiter schätzt, dass die AGS Basel durch die Ivanti-Lösung 15 bis 20 Prozent Arbeitsaufwand einspart: „Das ist ein wachsender Prozess – letztendlich erwarten wir Kosteneinsparungen von über 25 Prozent.“ Die IT-Organisation hat Zeit für strategische Aufgaben gewonnen und kann durch die Automatisierung von Tasks schneller auf neue Anforderungen reagieren und zum Beispiel neue Anwendungen in kürzester Zeit an allen Arbeitsplätzen zur Verfügung stellen. Zudem steigt durch die Ivanti-Lösung die Benutzerzufriedenheit „Unsere Anwender schätzen die gewonnene Flexibilität“, sagt Ralf Dorn. „Sie können heute an jedem beliebigen Endgerät ihre persönliche Arbeitsumgebung aufrufen. Die neuen Self-Services erhöhen zudem den Benutzerkomfort erheblich.“&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die nächsten Schritte&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Derzeit arbeitet die IT-Organisation daran, einen Self-Service für Prüfungsumgebungen zu erstellen. In diesem Prozess werden definierte Parameter, Schnittstellen und Programme für die Prüfung gesetzt. Damit bei einer Prüfung der Datenaustausch der Schüler unterbunden wird. „Ivanti erschließt uns mit seiner Software nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für die Automatisierung von Abläufen“, sagt Ralf Dorn. „Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir in Zukunft Schritt für Schritt weiter Anwendungsszenarien umsetzen.“&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ergebnisse mit Ivanti&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Vereinfachte Administration&lt;/strong&gt;: Personalisierte Arbeitsumgebungen für Schüler, Lehrer und Verwaltungsmitarbeiter lassen sich heute wesentlich einfacher verwalten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schnellere Reaktionen&lt;/strong&gt;: Neue Anwendungen und Betriebssystem-Updates können heute schneller denn je für alle Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hohe Sicherheit&lt;/strong&gt;: Ivanti-Technologien erleichtern den Schutz der Desktops vor Manipulationen und Schadsoftware und sorgen für stabile, sichere Arbeitsbedingungen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbesserter Benutzerkomfort&lt;/strong&gt;: Anwender haben von jedem Endgerät aus Zugriff auf ihre individuelle Arbeitsumgebung mit allen persönlichen Einstellungen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Entlastung der IT-Abteilung&lt;/strong&gt;: User Self-Service und die Automatisierung von Workflows befreien die Administratoren von manuellen Routineaufgaben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Allgemeine Gewerbeschule Basel profitiert heute von höherer IT-Effizienz:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Früher war die IT-Abteilung jeden Tag bis zu zwei Stunden mit dem Zurücksetzen vergessener Passwörter beschäftigt – heute können die Anwender dies selbst erledigen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rund 1.000 neue Anwender müssen zum Schuljahreswechsel neu angelegt werden, ebenso viele Benutzer verlassen die Schule. &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/solutions"&gt;Ivanti-Technologien&lt;/a&gt; vereinfachen das On- und Off-Boarding erheblich.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das zentrale Workspace-Management, die Automatisierung von Workflows und der User-Self-Service reduzieren den Arbeitsaufwand für die IT um 15 bis 20 Prozent.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mittelfristig rechnet die IT-Abteilung mit Kosteneinsparungen von über 25 Prozent.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description><pubDate>Thu, 21 Jun 2018 12:59:22 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">44be965b-6835-4517-8a7e-45dd8354b21f</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/mehr-frauenpower-in-mint-berufen</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Ivanti News</category><title>Mehr Frauenpower in MINT-Berufen</title><description>&lt;p&gt;Den Fachkräftemangel spüren besonders die MINT-Branchen. Dabei bieten sie gute Karriere- und Einkommenschancen und sind Treiber für wirtschaftliches Wachstum. Der schwankende MINT-Frauenanteil zeigt, dass hier viel Potenzial liegt, aber noch immer &amp;nbsp;Verbesserungen erforderlich sind. Ivanti engagiert sich, damit mehr Mädchen und Frauen künftig in der IT-Branche tätig werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eigentlich bietet die MINT-Branche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) hervorragende Karrierechancen. Studien zeigen jedoch ein gemischtes Bild: Die Zahl der erwerbstätigen MINT-Akademiker ist in Deutschland zwar vom Jahr 2011 bis 2015 um 14 Prozent gestiegen. Insbesondere bei den Frauen gab es mit 21,8 Prozent ein beachtliches Plus, wie aus dem MINT-Frühjahrsreport 2018 des Instituts der deutschen Wirtschaft hervorgeht. Allerdings ist die Zahl der beruflich qualifizierten MINT-Fachkräfte im gleichen Zeitraum um 1,1 Prozent gesunken – bei den Frauen sogar um 5,7 Prozent. Die Vorwärtsbewegung hat wieder abgebremst, obwohl der Bedarf immer mehr steigt. So gab es Ende April 2018 mehr offene Stellen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen als jemals zuvor. Dieses Bild zeigt sich auch im Ausbildungsbereich. Es fehlt besonders an jüngeren weiblichen MINT-Fachkräften, auch in der Ausbildung. So ist der Anteil der MINT-Absolventinnen an deutschen Hochschulen mit 29,7 Prozent noch immer vergleichsweise gering. Sie kennen das Problem? Auch in Ihrem Unternehmen fehlen IT-Fachkräfte? Erfahren Sie in unserem Interview mit MINT-Botschafterin Melanie Karunaratne, wie sich Ivanti engagiert und wie Unternehmen dem Fachkräftemangel entgegenwirken können.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr Auszubildende in MINT-Berufen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wie lässt sich die Zahl der MINT-Interessenten erhöhen? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/"&gt;Ivanti&lt;/a&gt; seit einigen Jahren. Das Unternehmen gibt seinen Mitarbeitern weltweit beispielsweise zwei komplette Tage zusätzlich frei, damit sich diese gemeinnützig engagieren können. Im Fokus der Initiative steht, die Ausbildung in den MINT-Fächern zu fördern. Etwa durch Kurse für Kinder und Schüler. So gaben allein in 2016 mehr als 70 Ivanti-Mitarbeiter in der Nähe des Hauptsitzes bei Salt Lake City &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog"&gt;Unterricht in den MINT-Fächern an Schulen&lt;/a&gt; in der Umgebung. Hier zeigen sie computerinteressierten Kids zum Beispiel, wie sie Videospiele selbst programmieren können, anstatt sie nur zu spielen. Dank der erlernten Computerkenntnisse werden die Jungen und Mädchen nicht nur fit im Umgang mit dem PC, sie bekommen auch einen Einblick, welche beruflichen Möglichkeiten MINT-Berufe mit sich bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie wollen mehr über dieses Projekt und unser gesellschaftliches Engagement erfahren? Auf unserer &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog"&gt;Webseite&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr zum gesellschaftlichen Engagement von Ivanti.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;MINT-Botschafterprogramm bei Ivanti&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In Großbritannien unterstützt Ivanti das STEM-Botschafterprogramm (STEM=Science, Technology, Engineering und Math – der englische Begriff für MINT). Eine der Botschafterinnen dieses Programms ist Melanie Karunaratne. Sie will nicht nur mehr junge Menschen für MINT-Berufe gewinnen, sondern setzt sich auch für einen höheren Frauenanteil in diesem Bereich ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Melanie Karunaratne ist seit zehn Jahren bei Ivanti tätig und leitet das Produktmarketing im Bereich &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/support/global-renewal-policies-and-practices"&gt;Unified IT&lt;/a&gt;. Ehrenamtlich arbeitet sie samstags im Kinder-Codier-Club. Dieser gehört zur Stadtbücherei in Surrey (Surrey Library Services), die eng mit der weltweiten Organisation „iamtheCODE“ zusammenarbeitet. Ziel der Organisation ist es, bis zum Jahr 2030 mehr als eine Millionen Mädchen und Frauen als Programmiererin zu gewinnen und auszubilden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Melanie, Sie sind seit 25 Jahren ausschließlich in IT- oder ingenieurnahen Unternehmen tätig. Wie haben Sie Ihre Karriere gestartet?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Melanie Karunaratne:&lt;/strong&gt; Ich habe mein Studium begonnen, als Tim Berners-Lee das Internet begründete. Die Welt der Informatik und Computer ist förmlich explodiert. Das hat mich inspiriert und ich entschloss, einen Kurs an der Universität über Programmieren und Informationssysteme zu belegen. Zudem habe ich ein Praktikum bei Unisys gemacht, wo ich im Professional Services Team an der Umsetzung von Proofs of Concepts vor Ort sowie im Channel Marketing-Team gearbeitet habe. Das war der Start meiner Karriere im Technologie-Marketing.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sie engagieren sich als MINT-Botschafterin. Können Sie uns das Programm näher erläutern?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Melanie Karunaratne:&lt;/strong&gt; Am MINT-Botschafterprogramm in Großbritannien nehmen mehr als 30.000 Freiwillige von über 2.500 Arbeitgebern teil. Die Botschafter kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Die registrierten Botschafter unterstützen Schulen, Jugend- und Gemeindegruppe mit den unterschiedlichsten Aktivitäten. Ich habe mich vor einigen Monaten beispielsweise bei einem außerschulischen MINT-Club engagiert, der sich an einem Wettbewerb des Erdölriesen BP beteiligt hat. Es ging dabei darum, Alltagsgegenstände für die Energiegewinnung aus Wasser einzusetzen. Außerdem haben wir mit „iamtheCODE“ alle an die Stadtbibliothek angegliederten Vereine mit Kano Computer Kits ausgestattet. Diese Bausätze bestehen aus einem Raspberry Pi (einem Einplatinencomputer) mit Bildschirm und Tastatur. Die Kinder verwenden die Komponenten, um einen Computer zu bauen und lernen damit anschließend Python und andere Programmiersprachen. Sie nutzen Code beispielsweise um zu zeichnen, Spiele zu spielen oder Minecraft zu hacken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie wollen Sie mehr Mädchen und junge Frauen MINT begeistern?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Melanie Karunaratne:&lt;/strong&gt; Junge Menschen, die sich für den MINT-Bereich begeistern, brauchen Unterstützung bei der Planung ihrer Projekte, der Leitung von Projektteams oder bei der Kommunikation. Ein großes Interesse an Technik und Codierung spielt hier selbstverständlich eine wichtige Rolle, um Mädchen und jungen Frauen zu vermitteln, warum MINT-Themen wichtig sind und wie vielfältig sie in der Arbeitswelt eingesetzt werden können. Wir helfen jungen Mädchen und Frauen bei Fragen, Experimenten und Untersuchungen, um Probleme zu lösen, mit denen MINT-basierte Unternehmen konfrontiert sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frauen sind in MINT-Kursen an der Uni immer noch stark in der Minderheit – damals wie heute. Damit sich diese Situation verbessert, müssen wir mehr Mädchen ermutigen, MINT-Fächer in der Schule zu belegen. Meine Hoffnung ist es, dass die Mädchen durch die Hilfestellung aus der Berufswelt mehr Freude an diesen Fächern haben und ihre Wahrnehmung positiv beeinflusst wird. Ich hoffe, dass es hilft, Vorurteile rund um MINT aus dem Weg zu räumen. Zudem gibt es aus unternehmerischer Sicht einige Indizien dafür, dass die Einbeziehung von Frauen im MINT-Bereich die Chancen erhöht, kommerziell tragfähige und serientaugliche Produkte im Markt einzuführen. Nehmen wir an, Sie möchten Nutzererfahrungen für Ihre Kunden aufbauen. Hierfür brauchen Sie Mitarbeiter, die Ihnen Einblicke in die Bedürfnisse Ihres gesamten Zielmarktes bieten. Andernfalls verpassen Sie möglicherweise etwas.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 20:27:32 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">2c4430ba-3624-494d-83d5-e2ae316b14ec</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/hochste-zeit-fur-mehr-datenschutz-sind-sie-bereit-fur-die-dsgvo</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>DSGVO (GDPR)</category><title>Höchste Zeit für mehr Datenschutz: Sind Sie bereit für die DSGVO?</title><description>&lt;p&gt;Eine &lt;a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/3-von-4-Unternehmen-verfehlen-die-Frist-der-Datenschutz-Grundverordnung.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;aktuelle Studie des BITKOM&lt;/a&gt; zeigt: nur ein Viertel aller deutschen Unternehmen ist nach eigener Einschätzung bis zum Stichtag am 25. Mai vollständig konform mit den neuen Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die notwendigen Umstellungen sind eine echte Mammutaufgabe für Unternehmen, die Sie auch organisatorisch lösen müssen, denn Technologie alleine kann die Herausforderungen nicht lösen. Wie ist es um Ihr Unternehmen bestellt, sind Sie für die neuen Regelungen gerüstet? Ivanti unterstützt Sie bei der Einschätzung Ihres Status Quo mit einem DSGVO-Test. Finden Sie heraus, in welchen Punkten Handlungsbedarf besteht und welche sofortigen Maßnahmen Sie für eine Verbesserung Ihrer Compliance-Strategie ergreifen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hohe Anforderungen an Unternehmen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Uhr tickt lauter denn je: Ende dieser Woche, am 25. Mai, treten die neuen EU-Vorschriften der DSGVO in Kraft. Mit der Verordnung werden die personenbezogenen Daten von EU-Bürgern besser geschützt. Und damit verknüpft sind zahlreiche Anforderungen an Unternehmen: eine transparente Datenverarbeitung, Datenminimierung, vertrauliche und sichere Datenspeicherung sind nur einige grundlegende Punkte. All das müssen Sie in Ihrem Unternehmen gewährleisten und nachweisen können. Können Sie dies nicht, drohen Geldstrafen in Höhe von 10 bis 20 Millionen Euro oder sogar 2 bis 4 Prozent des weltweiten Umsatzes – je nachdem, welcher Betrag höher ist. Ob und wie die EU Verstöße jedoch tatsächlich ahnden wird, ist momentan noch nicht klar. Verlassen Sie sich jedoch nicht darauf, dass Sie von einer Prüfung verschont bleiben. Handeln ist angesagt!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sind Sie DSGVO-ready?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie gut ist Ihr Unternehmen auf die DSGVO vorbereitet? Finden Sie es selbst heraus, indem Sie an unserem &lt;a href="https://interactive.ivanti.com/WebGermanGDPRAssesment" target="_blank" rel="noopener"&gt;DSGVO-Test&lt;/a&gt; teilnehmen. Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick mit der Beantwortung unserer zehn Fragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für die Umsetzung braucht es mehr als nur Technologie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seien Sie sich im Klaren: Die neue DSGVO-Gesetzgebung stellt eine unternehmensorganisatorische Aufgabe dar, die alle Ihre Unternehmensbereiche betrifft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stellen Sie deshalb die folgenden sieben Prinzipien organisatorisch sicher:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Rechtmäßige und transparente Datenverarbeitung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verarbeitung und Speicherung von Daten nur für legitime Zwecke&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Prinzip der Datenminimierung besagt, dass nur die notwendigsten Informationen verwendet werden dürfen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die verarbeiteten Daten müssen exakt und gültig sein, dazu müssen Systeme auf dem aktuellen Stand zum Einsatz kommen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Unnötige Redundanz und Kopien von Daten sind zu vermeiden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Prinzip der vertraulichen und sicheren Datenspeicherung hat oberstes Gebot&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Nachweis, dass DSGVO eingehalten wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unternehmen sind verunsichert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch warum herrscht bisher in Unternehmen Zurückhaltung vor, wenn es um die DSGVO geht? Das Dilemma: Obwohl der Stichtag und die neuen Anforderungen der DSGVO schon lange bekannt sind, haben viele das komplexe Thema viel zu lange zur Seite geschoben oder verdrängt. Ganz nach dem Motto: ‚Aus den Augen aus dem Sinn‘. Wirklich verwunderlich ist diese Reaktion nicht, denn die DSGVO wirkte unzugänglich – zumal viele Unternehmer nicht wussten, was die Verordnung für sie überhaupt bedeutet. Reißerische Schlagzeilen waren da auch nicht immer hilfreich. So ist eine Menge Zeit ungenutzt verstrichen! Und deshalb ist es nun umso dringlicher, dass Sie sich mit dem Thema beschäftigen. Sie sind zum Handeln gezwungen - jetzt! Denn Sie müssen sicherstellen, dass Ihr Unternehmen die Anordnungen befolgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alle sitzen in einem Boot&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Compliant mit der DSGVO sein heißt aber auch, dass alle Mitarbeiter sorgsam mit den Daten umgehen müssen. Die Umsetzung der DSGVO geht also alle an, alle sitzen in einem Boot – vom CEO/CIO über die IT-Abteilung bis hin zu den IT-Sicherheitsleuten und Fachabteilungen sowie die HR-Abteilung. Jeder muss einen guten Job machen: Der CEO und/oder CIO muss den gesamten Prozess anstoßen, steuern und überwachen. Die IT-Abteilung ist dazu angehalten, eng mit den IT Security-Experten und den Fachabteilungen zusammenzuarbeiten. Und die HR-Abteilung muss sich gemeinsam mit der IT-Abteilung aktiv um Mitarbeiterschulungen und -kontrolle kümmern. Hört einer auf zu rudern, gerät das Boot aus dem Gleichgewicht – und kann schlimmstenfalls sinken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Datenschutz zunehmend problematisch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit aber nicht genug. Denn nicht nur durch die DSGVO wird der generelle Schutz der Daten immer schwieriger. Sowohl die Zunahme von Ransomware oder Malware-Angriffen aber auch immer mobilere Mitarbeiter und sich ständig verändernde Plattformen erschweren die Erfüllung von Sicherheitsanforderungen. Dessen ist sich auch Simon Townsend, Chief Technologist für EMEA bei Ivanti, sicher: „Die DSGVO macht es erforderlich, Verfahren und Arbeitsabläufe zu verändern. Ein Unternehmen muss seine Prozesse künftig so gestalten, dass die DSGVO-Compliance in die Geschäftspraxis integriert wird. Es darf nicht sein, dass Unternehmen oder die IT lediglich auf eine Veränderung von persönlichen Daten reagieren. Es gibt Technologien, die dabei unterstützen, andere leider nicht.“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Endgeräte absichern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schwarzsehen muss aber deshalb niemand. Mit diesen acht Maßnahmen schaffen Sie es, 95 Prozent aller Ihrer IT-Risiken am Endgerät abzusichern:&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/use-cases/manage-my-os-and-third-party-application-patches"&gt;System Patch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/use-cases/manage-my-os-and-third-party-application-patches"&gt;3rd Party Patch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/application-control"&gt;Applikationskontrolle&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/products/application-control"&gt;Rechte verwalten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/device-control"&gt;Device Control&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Antivirus&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verschlüsselung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/use-cases/discover-and-inventory-whats-on-my-network"&gt;Discovery&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schritt für Schritt DSGVO-konform&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist wichtig, dass IT- und die IT-Sicherheitsteams eng zusammenarbeiten und der DSGVO-Erfüllung Schritt für Schritt näherkommen. Deshalb empfehlen wir zunächst eine Bestandsaufnahme:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Hardware-Inventarisierung: Welche firmeneigenen und privaten Geräte sind im Einsatz?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Software-Inventarisierung: Welche Applikationen werden „an der IT vorbei“ genutzt?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Patch Management: Werden nur aktuelle Versionen eingesetzt?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Automatisierung: Ist die Inventurliste auf dem neuesten Stand? Die Patches auch?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Applikationskontrolle: Welche Anwendungen dürfen verwendet werden?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rechteverwaltung mit Zugriffsmanagement: Wer darf mit welchem Gerät was nutzen?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gerätekontrolle: Auf welche Anwendungen und Systeme darf ein Gerät von welchem Ort ausgehend zugreifen?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schulungen: Wie aufmerksam und informiert sind die Mitarbeiter?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ivanti unterstützt bei der Einhaltung der DSGVO&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lösungen von Ivanti unterstützen Sie dabei, Ihre Angriffsfläche zu reduzieren, Schwachstellen in Ihrer IT-Umgebung zu entdecken und zu erkennen sowie Maßnahmen zum Schutz sensibler persönlicher Informationen vor Angriffen durchzuführen. Damit kommen Sie der &lt;ins cite="mailto:Marielle%20Klein" datetime="2018-05-18T12:18"&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/company/contacts"&gt;DSGVO-Konformität&lt;/a&gt;&lt;/ins&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/company/contacts"&gt; &lt;/a&gt;einen Schritt näher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DSGVO-compliant? In fünf Minuten wissen Sie es!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zögern Sie nicht und investieren Sie fünf Minuten, um den &lt;a href="https://interactive.ivanti.com/WebGermanGDPRAssesment" target="_blank" rel="noopener"&gt;DSGVO-Test&lt;/a&gt;&lt;a href="https://interactive.ivanti.com/WebGermanGDPRAssesment" target="_blank" rel="noopener"&gt; &lt;/a&gt;durchzuführen. Erfahren Sie, ob Ihr Unternehmen bereits DSGVO-compliant ist. Nachdem Sie alle 10 Fragen zur DSGVO beantwortet haben, erhalten Sie eine personalisierte Zusammenfassung. Wir geben Ihnen zudem Tipps an die Hand, mit denen Sie Ihre Compliance-Strategie umgehend verbessern können.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 24 May 2018 13:13:28 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">f3f73da7-1f6c-4cdb-91f3-00ee979a36cc</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/unified-endpoint-management-uem-losung-hilft-bei-migration-auf-windows-10</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Endpunktverwaltung (UEM)</category><title>Unified Endpoint Management (UEM)-Lösung hilft bei Migration auf Windows 10</title><description>&lt;p&gt;Das neue Windows 10-Update ist verfügbar. Für viele Unternehmen ticket die Uhr, denn es ist höchste Zeit für einen Umstieg auf das neue Betriebssystem. Ganz so einfach ist dieser Umstieg jedoch nicht: Denn es müssen unzählig viele Anwendungen und Treiber den entsprechenden Benutzern und PCs zugeordnet und aktualisiert werden. Eine Herausforderung für das Unified Endpoint Management. Ivanti gibt Ihnen Tools an die Hand, die den Umstieg erleichtern.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Windows 10-Update – einfacher dank Unified Endpoint Management (UEM)&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Zeit ist reif: Größere Betriebssystemmigrationen finden nicht mehr nur alle drei oder fünf Jahre statt. Die kurzen Release-Zyklen von Microsoft zwingen IT-Abteilungen dazu, schnell zu handeln. Aktuell steht das neue Windows 10-Update (1709) bereit, das eingespielt werden muss. Dazu sind gerade in mittleren und großen Unternehmen eine Vielzahl an Anwendungen und Treiber auf den aktuellsten Stand zu bringen und zu migrieren. Keine leichte Aufgabe. UEM ist hier der Schlüssel: Unsere Unified Endpoint Management (UEM)-Lösung unterstützt Sie dabei.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Schon migriert oder noch gar nicht damit begonnen?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wann aber ist denn eigentlich der beste Zeitpunkt für die Migration? Microsoft will diese Entscheidung gerne den Unternehmen überlassen. Sie sollen selbst bestimmen, wann sie auf die neueste halbjährliche Channel-Version von Windows 10 umsteigen. Regelmäßig führen wir mit unseren mehr als 29.000 Kunden Gespräche über den Status ihrer Windows-10-Migrationen. Hierbei stellen wir häufig fest, dass der Status in Unternehmen sehr unterschiedlich ist: Einige Firmen haben bereits vollständig migriert, andere gerade erst damit begonnen und bei den meisten ist die aktuellste Version zumindest teilweise implementiert.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Es gibt keinen Königsweg für den Umstieg&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit noch mit der Frage, wie sie mit den kontinuierlichen Migrationen umgehen können. Sie diskutieren darüber, ob sie jedes Windows-10-Update übernehmen oder nur einmal im Jahr aktualisieren wollen. Hierbei kommt es nicht auf die Größe der Organisation an, denn das kann nicht als Grundlage genommen werden, welches Update-Modell zu befolgen ist. Für mittelständische Unternehmen scheint es verlockend zu sein, jedes Release auszurollen, weil es bei ihnen eine geringere Anzahl an Computern zu verwalten gibt. Die Krux: Sie verfügen oftmals nicht über die notwendigen Ressourcen, um ein solches Update zu verwalten und alle notwendigen Treiber und Anwendungen zu migrieren. Und große Unternehmen? Dort ist der Aufwand zwar deutlich größer, aber in der Regel haben sie auch viel mehr Ressourcen, um die Migration durchzuführen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Umfassendes Unified Endpoint Management schafft Abhilfe!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie auch immer – Ob mittelständisches oder großes Unternehmen, Unified Endpoint Management unterstützt bei einer einheitlichen Verwaltung Ihrer Geräte. Ivanti bietet Ihnen mit dem Ivanti Unified Endpoint Manager ein zuverlässiges Endpoint Management, bei dem Sie stets die Kontrolle über alle Geräte Ihrer Benutzer behalten. Ob Desktops oder mobile Geräte – Sie können alle Geräte mit einer einzigen UEM-Lösung einheitlich und kostensparend verwalten. Darüber hinaus haben Sie mit der Unified Endpoint Management-Lösung die Möglichkeit, Software automatisiert zu verteilen und bereitzustellen. Wie aber sieht dieser &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/environment-manager" target="_blank" rel="noopener"&gt;UEM-Prozess in der Praxis&lt;/a&gt; aus? Welches Szenario ist das wahrscheinliste?&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span&gt;Das beliebteste Szenario für das Unified Endpoint Management:&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zunächst einmal befasst sich eine Pilotgruppe mit jeder neuen Channel-Version.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gibt sie grünes Licht oder ist genügend Zeit ohne größere Zwischenfälle verstrichen, wird die Lösung an die Early Adopters in den einzelnen Abteilungen ausgerollt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geben diese ihr OK oder ist wiederum ein definierter Zeitraum abgelaufen, wird die halbjährliche Channel-Version auf die Hälfte aller Benutzergeräte in jeder Abteilung migriert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit der nächsten halbjährlichen Version wird dieser Vorgang wiederholt und auf die andere Hälfte jeder Abteilung ausgerollt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Weniger Risikofaktoren bei der Windows 10-Migration&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dieser Ansatz verringert Ihre Schwachstellen und Risikofaktoren. Ein Teil aller Anwendungen und Treiber werden dadurch stets migriert. Jedes Gerät erhält im Wesentlichen einmal im Jahr ein Update, gleichzeitig wird jedes halbjährliche Update irgendwo in der Organisation installiert. Selbstverständlich gibt es auch Gründe, einen bestimmten Channel auf die gesamte Abteilung auszurollen. Beispielsweise wenn es eine bestimmte Funktion oder einen bestimmten Geschäftswert gibt, den alle Mitarbeiter in der Abteilung benötigen. Mit einer Unified Endpoint Management-Lösung lassen sich die Updates steuern.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Nutzung von Unified Endpoint Management-Lösung empfohlen&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des halbjährlichen Veröffentlichungszyklus von Windows 10 empfehlen wir, eine Unified Endpoint Management-Lösung wie &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/endpoint-manager" target="_blank" rel="noopener"&gt;Ivanti Endpoint Manager&lt;/a&gt; zu nutzen. Damit lassen sich Migrationen von Windows 10 einfach automatisieren und verwalten. Mit dieser Unified Endpoint Management-Lösung gelingt es Ihnen, das Timing und den Fortschritt von Updates und Migrationen in Ihrem Unternehmen zu steuern. Die UEM-Lösung bietet Day Zero-Support für jedes Windows 10-Update. Sie können sich also stets darauf verlassen, dass die neueste Version sofort installiert wird. So sind Sie in der Lage, umgehend mit Ihrer eigenen Evaluierung des Updates zu beginnen, zu migrieren und ein Update in größeren Gruppen auszurollen, wenn es Ihren Test- und Pilotkriterien entspricht. Machen Sie Ihre laufenden Windows-10-Updates nicht komplizierter, als sie es sein müssen – schauen Sie sich die &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/environment-manager" target="_blank" rel="noopener"&gt;UEM-Lösungen von Ivanti für Windows 10&lt;/a&gt; an.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:50:34 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">d831f69c-654f-4e06-9c45-c94c79ac8999</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/arbeitswelt-der-zukunft-setzt-auf-it-service-management-itsm</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Arbeitswelt der Zukunft setzt auf IT Service Management (ITSM)</title><description>&lt;p&gt;Der digitale Wandel ist längst in aller Munde. Agiler, schneller, autonomer – Mitarbeiter haben ganz neue Möglichkeiten – und sie stellen daher auch ganz neue Anforderungen an Unternehmen. Das gilt auch für das IT Service Management. So ist ein automatisiertes IT Service Management (ITSM) zunehmend der Wegbereiter für die Arbeitswelt der Zukunft.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Ansprüche an IT Service Management steigen&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kaum ein anderes Thema wird derzeit so heiß diskutiert wie der digitale Wandel in der Arbeitswelt – sicher auch in Ihrem Unternehmen! Kein Wunder, denn die digitale Transformation verändert den Arbeitsmarkt fundamental. Dabei steigen mit jedem Transformationsfortschritt auch die Ansprüche Ihrer Beschäftigten an das &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/service-management" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="IT Service Management"&gt;IT Service Management&lt;/a&gt; (ITSM) Ihres Unternehmens. Eines steht fest: die Transformation ist unausweichlich. Aber nur, wenn Sie den Wandel aktiv gestalten kann sich das Potenzial der Digitalisierung für Sie und Ihre Mitarbeiter voll entfalten. Und nur dann können Sie die Risiken der Transformation minimieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;ITSM: Management unter Zugzwang&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Viele Firmenlenker in Deutschland – vielleicht gehören Sie ja auch dazu – spüren einen Handlungsdruck und verwirklichen mittlerweile vielfältige Digitalisierungsstrategien. Oftmals haben sie das Ziel, die gewohnten Arbeitsabläufe radikal zu modifizieren. Welche Auswirkungen hat das auf Ihre Belegschaft? Sie profitiert in der Regel von neuen Anwendungen und Geräten, mit denen Ihre Mitarbeiter deutlich produktiver arbeiten können als jemals zuvor. Tablets und Smartphones ermöglichen beispielsweise eine ortsunabhängige Informationsversorgung auf Basis von cloudbasierten Datenaggregationen, die auf unterschiedliche Geschäftssituationen zugeschnitten sind. Insbesondere Ihre digital versierten und meist jungen Mitarbeiter können damit punkten. Denn sie sind always online und verlieren keine Zeit mit der Informationsbeschaffung in einem Büro vor Ort.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;IT Service Management Prozesse auf dem Prüfstand&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kein Wunder also, dass Schlagworte wie Mitarbeiterproduktivität und Prozesszufriedenheit ganz großgeschrieben werden, wenn es um die Digitalisierungsagenda geht. Gleichzeitig haben Ihre Mitarbeiter mit jedem Transformationsfortschritt auch höhere Ansprüche an das IT Service Management Ihrer Firma. Woran liegt das? Ganz einfach, neue digitale Geschäftsabläufe geben Mitarbeitern neue Freiheiten: Sie entdecken beispielsweise neue Apps, die ihnen im Alltag dabei helfen, Kundenwünsche schneller zu erfüllen oder Prozessschritte zu vereinfachen. Diese wollen sie dann auch möglichst schnell nutzen. Existieren jedoch in Ihrem Unternehmen langwierige Antragsprozeduren und Wartezeiten für deren Nutzungsfreigabe, führt dies zu Frustration bei Ihren Beschäftigten – und dies wiederum wirkt sich negativ auf die Motivation aus.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Nicht jeder ist begeistert von der ITSM Optimierung&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Des einen Freud, des anderen Leid. Während sich Ihre Mitarbeiter über diese Entwicklung freuen, steht Ihre IT-Abteilung diesem Trend mit ziemlicher Sicherheit eher kritisch gegenüber. Sie fragen sich, warum das so ist? Ganz einfach, denn neben den verwalteten Anwendungen und Systemen wächst auch die Zahl derjenigen kontinuierlich, die an der IT vorbei zum Einsatz kommen. Deshalb spricht man hier auch von Schatten-IT. Und das wiederum bringt doch so einige Gefahren mit sich. Deshalb muss nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen ein Interessenausgleich stattfinden: Auf der einen Seite steht die Tatsache, dass Security in der digitalen Transformation unter gar keinen Umständen verhandelbar ist. Demgegenüber steht das Potenzial junger Mitarbeiter, die eine Menge Spaß im Umgang mit digitalen Technologien haben. Die Lösung: Ein automatisiertes ITSM. Denn mit einem automatisierten IT Service Management haben Ihre Mitarbeiter die Möglichkeit, neue Apps und Tools einfach über ein &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog/expect-more-from-your-itsm-self-service-portal" rel="noopener"&gt;Self Service Portal&lt;/a&gt; zu bestellen. Der Clou: Alle notwendigen Freigabeprozeduren sind im Hintergrund bereits hinterlegt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Legen Sie Ihr ITSM auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter aus&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;ITSM ist längst nicht gleich ITSM: Im Zeitalter des digitalen Wandels braucht das ITSM ein neues Selbstverständnis: Während eine optimierte Informationsversorgung dank digitalisierter Geschäftsprozesse dazu beiträgt, die Bedürfnisse der Kunden immer besser zu erfüllen, muss das ITSM den Bedürfnissen Ihrer Beschäftigten deutlich besser gerecht werden. Das macht die Qualität Ihres hauseigenen ITSM zu einem nicht zu unterschätzenden Erfolgsfaktor für die Arbeitsmotivation in Ihrem gesamten Unternehmen. Und gerade deshalb führt an der &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/automation" rel="noopener" target="_blank" title="Automatisierung von ITSM-Prozessen"&gt;Automatisierung von ITSM-Prozessen&lt;/a&gt; kein Weg vorbei.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Bewerten Sie den Status quo Ihrer ITSM-Abläufe neu &lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Allerdings müssen Sie Ihre allgemeine Zielstellung, repetitive und redundante IT Service Management-Prozesse zu automatisieren, aus unterschiedlichen Brillen betrachten: In der ITSM-Praxis dominiert bei Automatisierungsvorhaben zumeist noch die enge Sicht auf die Effizienz der eigenen Abläufe und Ressourcen. Die Transformation des Arbeitsalltags der Anwender haben viele IT-Teams hingegen viel zu selten im Visier. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie vor dem Beginn einer jeden Automatisierungsinitiative rund um das ITSM auch den Status quo Ihrer jeweiligen IT Service Management-Abläufe neu bewerten und im direkten Dialog mit den betroffenen Anwendern gegebenenfalls neugestalten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Entwickeln Sie Ihre ITSM-Strategie kontinuierlich weiter&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Prinzipiell ist jeder Routine-Task im IT Service Management ein Automatisierungskandidat. Und jede automatisierte Routine, die über ein Self Service Portal autark angestoßen werden kann, verringert die Anzahl der direkten User-Kontakte. So sind Ihre Anwender viel autonomer und ein langes Warten auf eine neue App gehört der Vergangenheit an. Sie sind unverzüglich produktiv, während Ihr Team für das ITSM Zeit und Kosten spart. Den dadurch entstandenen Freiraum können Sie nutzen, um Ihre Strategie für das ITSM im beständigen Dialog mit Ihren unterschiedlichen Nutzergruppen in Ihrem Unternehmen stetig weiterzuentwickeln. Denn ein optimales IT Service Management ist kein jemals fertiger Zustand – sondern ein Work in Progress, das sich permanent an neue, digital transformierte Arbeitsformen anpassen muss. Letztendlich ist ein automatisiertes ITSM also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Automatisieren Sie Routineaufgaben&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Routine-Aufgaben rund um das ITSM, die manuell durchgeführt werden müssen, verschlingen viele IT- und Servicedesk-Ressourcen. Wir von Ivanti bieten Ihnen genau die &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-itsm" rel="noopener" target="_blank" title="Integrations- und Entwicklungstools"&gt;Integrations- und Entwicklungstools&lt;/a&gt;, die sie benötigen, um Informationen einzubeziehen und eine Verbindung zu anderen Tools herstellen zu können. Dadurch können Sie Ihre Prozesse durchgängig automatisieren. Verlieren Sie keine Zeit!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie sind an weiterführenden Informationen rund um unser IT Service Management interessiert? Dann schauen Sie doch einmal auf der&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/service-management" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="Ivanti Webseite"&gt;Ivanti Webseite&lt;/a&gt;&amp;nbsp;vorbei.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 15 Mar 2018 22:10:01 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">c61937ac-6f4e-4f72-b90c-62112d0b6916</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/ivanti-produktneuheiten-aus-den-bereichen-itam-und-uem</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Ivanti News</category><title>Ivanti Produktneuheiten aus den Bereichen ITAM und UEM</title><description>&lt;p&gt;Es gibt wieder viel Neues bei Ivanti: Neben einer neuen Produktversion für das IT Asset Management (ITAM) gibt es auch im Bereich Unified Endpoint Management (UEM) Neuigkeiten zu vermelden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;IT Asset Management: Neue Version des Ivanti License Optimizer for Clients/Server 2018.0&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Erweiterter Import von Inventardaten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dank einer verbesserten Integration von Discovery Services für Datenimporte für iQuate und Endpoint Manager vereinfacht die Version 2018.0 des Ivanti License Optimizer for Clients/Server das Einspielen von Inventardaten. Ihre IT arbeitet flexibler und kann gleichzeitig mehr Datenimporte konfigurieren. Darüber hinaus profitieren Anwender von einer besseren Systemleistung sowie höheren Stabilität und Sicherheit. Zusätzlich: Der License Optimizer bietet jetzt neue Lernseiten zu Software und Betriebssystem. Die Lösung bietet nun "beste Schätzungen" für nicht sofort erkennbare importierte Daten und ermöglicht so einen beschleunigten Lernprozess.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Wie war nochmal mein Passwort?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ab sofort nutzt der License Optimizer 2018.0 Active Directory Federated Services (ADFS) und sorgt damit für ein nahtloses Single-Sign-On (SSO). Für Sie heißt das: Sie müssen sich Ihre Passwörter nicht länger merken oder separat speichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ivanti License Optimizer 2018.0 steht Ihnen seit Ende Februar zur Verfügung. Profitieren Sie von den neuen Funktionen und Verbesserungen der allgemeinen Systemleistung, Stabilität und Sicherheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch eine weiterführende Information zum Thema „Asset Management“: Mitte Februar hat Dennis Drosgeth von Enterprise Management Associates im Rahmen eines Webinars aufgezeigt, warum im dynamischen Zeitalter der Cloud und der agilen, digitalen Transformation ein neuer Ansatz im Asset Management nötig ist. Ein solches Next-Generation Asset Management (NGAM) arbeitet Hand in Hand mit dem IT Service Management und dem IT-Betrieb. Es optimiert IT Assets als leistungsfähige Einheiten in Bezug auf ihren Wert und ihre Nutzung und stellt sie nicht einfach nur als ungenutzte Assets dar, die als Kosten verwaltet werden. Schauen Sie sich die &lt;a title="Webinaraufzeichnung" href="https://www.ivanti.com/de/webinars/2017/optimizing-it-for-financial-performance-in-the-dig" target="_blank" rel="noopener"&gt;Aufzeichnung dieses Webinars&lt;/a&gt; an!&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Unified Endpoint Management: Neu: Ivanti Environment Manager Policy – Ihre Anwender im Blick&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Problemkind Anmeldeskript&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Trotz der steigenden Anzahl mobiler Lösungen und Cloud-Anwendungen sind Sie in Ihren geschäftlichen Aktivitäten nach wie vor darauf angewiesen, „traditionelle“ Windows-Anwendungen bereitzustellen. Dazu benötigen Sie leistungsstarke Windows-Umgebungen für Ihre Endanwender. Herkömmliche Methoden zur Optimierung von Windows nutzen Anmeldeskripte und Group Policies, die jedoch eine komplexe Konfiguration und Wartung erfordern. Darüber hinaus genügen sie selten den erforderlichen Vorgaben in punkto Audit und Versionskontrolle, die die Sicherheit im IT-Betrieb gewährleisten. Gleichzeitig sind diese Methoden zu unflexibel, um mit den Anforderungen moderner Anwender Schritt zu halten. Dies gilt insbesondere für die Art und Weise wie Endanwender auf ihren Desktop zugreifen. Darüber hinaus werden alle Einstellungen auf dem Benutzer-Desktop sequenziell abgearbeitet, was zu einer langsamen Anmeldung und letztlich einem negativen Benutzererlebnis führt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Vereinfachen Sie Ihre Windows-10-Migrationen &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese Herausforderungen können Sie mit dem Ivanti Environment Manager Policy erfolgreich meistern. Denn die neue Version unseres Environment Managers konzentriert sich auf die Kernfunktionen der Policies. Damit ist Ihre IT-Abteilung in der Lage, die steigenden Erwartungen Ihrer Anwender zu erfüllen und gleichzeitig die relevanten IT-Richtlinien durchzusetzen. Die Environment Manager Policy ermöglicht Ihrer IT-Abteilung,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Desktops reaktionsschnell, personalisiert, konform und kontextbezogen bereitzustellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein schnelles, voll funktionsfähiges Office 365 auf virtuellen Desktops anzubieten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;langsame Anmeldungen zu eliminieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;komplexe Anmeldeskripte zu vermeiden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gruppenrichtlinien auf Desktops zu ersetzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;schneller auf Windows 10 zu migrieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Einfache, leistungsstarke Konsole&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Environment Manager Policy verringert den Aufwand für die Wartung von Anmeldeskripten und Gruppenrichtlinien dank einer leistungsstarken Konsole, die erweiterte, multi-threaded Policies erstellt. Diese konfigurieren den Desktop dynamisch je nach Benutzerkontext. Damit können Sie die benutzerindividuelle Ausgestaltung eines Windows 7-, 8- oder 10-Desktop erfassen und problemlos auf jeden neuen Desktop oder jede neue Windows 10-Version übertragen. Dies löst zudem Probleme, die durch die „kontinuierliche Migration“ von Windows 10 entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie gerne mehr zu unserer neuen Lösung erfahren möchten, werfen Sie einen Blick in unser Whitepaper „&lt;a title="The Power of Policy" href="https://www.ivanti.com/de/resources/library" target="_blank" rel="nofollow noopener"&gt;The Power of Policy&lt;/a&gt;“. Daneben möchten wir Sie einladen, sich die Lösungsbeschreibung zum &lt;a title="Ivanti Environment Manager Policy" href="https://www.ivanti.com/de/products/environment-manager-policy" target="_blank" rel="noopener"&gt;Ivanti Environment Manager Policy&lt;/a&gt; näher anzusehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Ivanti DSM 2018.1&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Erweiterte Usability, Cloud Readiness und Windows 10 Upgrades&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Endpoint Management kann sehr komplex sein. Eine typische IT-Abteilung muss heute beispielsweise mindestens vier verschiedene Betriebssystemumgebungen unterstützen, von denen jede ihre ganz eigenen Konfigurationen, Anwendungen, Services und Sicherheitsprotokolle aufweist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Version von Ivanti Desktop- und Servermanagement (DSM 2018.1) umfasst zahlreiche Verbesserungen mit Blick auf die Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit, was letztlich die Administration Ihrer IT weiter vereinfacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Highlights:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zero-Day-Unterstützung von Windows 10 &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Profitieren Sie von der jeweils neuesten Version von Windows 10. Dazu müssen Sie lediglich Inplace-Upgrades, Migrationen oder Deployments durchführen. Unser Ivanti DSM bietet Ihnen dazu einen Zero-Day-Support für jede neue Windows 10-Version.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Noch benutzerfreundlicher&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben die DSM Packaging und eScripts noch einmal verbessert. Das heißt, dass Sie künftig beispielsweise Software-Tags und eScript-Befehlserweiterungen einfacher nutzen können, um benutzerdefinierte Wartungszeiträume anzuzeigen. Verbesserte Protokollformate, mit denen sich eine Analyse Ihrer Protokolldateien unkompliziert und automatisiert durchführen lässt, beschleunigen die Fehlerbehebung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ab in die Cloud&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kommen Sie mit in die Cloud! In der Version 2018.1. unterstützt unser Ivanti DSM nun offiziell Amazon RDS mit MS SQL Server für die DSM-Datenbank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erweiterte Benachrichtigungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie fragen sich, ob eine Änderungsaufgabe auch tatsächlich an Ihre Endgeräte übertragen wurde? Unsere DSM-Konsole bietet Warnmeldungen und Benachrichtigungen für Änderungsaufgaben. Auch nutzt das neue DSM die Eigenschaftsgruppen besser: In der Ansicht „Infrastructure Task“ können Sie beispielsweise Ihre eigenen Aufgaben filtern und Updates automatisiert starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Testen Sie die Beta-Version&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ivanti DSM 2018.1 ist vollgepackt mit Updates, die Ihnen die Verwaltung von Endgeräten vereinfachen. Mit dabei sind Infrastrukturänderungen, OSD-Erweiterungen, Updates für das Web UI Dashboard und eine insgesamt verbesserte Leistung und Stabilität. Die neue Version ist voraussichtlich ab Ende März verfügbar. Wenn Sie am Beta-Programm teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 12 Mar 2018 12:24:13 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">5472739f-c42f-405c-9fd3-0f1686149117</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/it-service-management-self-service-tools-erfordern-einbindung-der-endanwender</link><atom:author><atom:name>Anne Ophardt</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/anne-ophardt</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>IT Service Management: Self Service Tools erfordern Einbindung der Endanwender</title><description>&lt;p&gt;Self-Services und Selbsthilfe-Tools sind ein probates Mittel für Ihr IT Service Management. Kein Wunder, denn sind Ihre Anwender in der Lage, auftretende Probleme selbst zu lösen, entlasten sie ihre IT. Die frei gewordenen Ressourcen wiederum lassen sich für wichtigere Aufgaben nutzen. Allerdings haben die Hälfte aller Unternehmen bislang noch immer mit einer vollständigen Implementierung und Umsetzung dieser Tools zu kämpfen. Das zeigt eine Umfrage von Ivanti und dem Service Desk Institute (SDI), indem die Herausforderungen rund um IT Self Services und Selbsthilfe-Tools im IT Service Management untersucht wurden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Self-Service-Hürden: zu wenig Zeit und zu wenig Interesse&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Als Grund für die bisherige geringe Verbreitung von Self Service und &lt;a href="https://www.ivanti.com/blog/expect-more-from-your-itsm-self-service-portal" rel="noopener"&gt;Selbsthilfe-Tools&lt;/a&gt; im IT Service Management wird vor allem zu wenig Zeit und ein fehlendes Interesse genannt – sowohl von Endnutzern als auch von den Unternehmen, wie die Umfrage zeigt. Die Analyse der Antworten der 25.000 befragten IT Service Management-Experten belegt, dass die Akzeptanz von Self-Services und Selbsthilfe-Tools jedoch steigt, wenn sie benutzerfreundlich sind und sich damit Zeit einsparen lässt. Und genau das ist einer der wichtigsten Aspekte im IT Service Management.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;IT Service Management-Profis kämpfen um größeres Verständnis&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;74 Prozent der IT Service Management-Experten nutzen Self Services, das ist ein Anstieg von 10 Prozent seit dem Jahr 2013. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihren Nutzern Selbsthilfe-Tools anbieten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die größte Motivation für die Einführung von Self Services (90 Prozent) und Selbsthilfe-Werkzeuge (81 Prozent) sind verbesserte Dienstleistungen für den Endverbraucher. Die Akzeptanz bei den Endanwendern selbst hinkt dem allerdings noch etwas hinterher: So ziehen es 83 Prozent der Nutzer vor, den Service Desk anzurufen, anstatt den Self Service zu nutzen. Bei der Selbsthilfe ist dies augenscheinlich noch größer: So wenden sich 88 Prozent der Endanwender eher an den Service Desk, als ein Selbsthilfe-Tool zu nutzen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die IT Service Management-Profis waren sich bei der Hauptursache für diesen Umstand einig: Sie gaben mit einer großen Mehrheit den persönlichen Kontakt als Grund an (72 Prozent in Bezug auf den Self Service, 88 Prozent im Hinblick auf Selbsthilfe). Allerdings könnte auch ein fehlendes Marketingbewusstsein innerhalb des &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-itsm" rel="noopener" target="_blank" title="Service Desk"&gt;Service Desk&lt;/a&gt; hierfür ein Faktor sein. So kämpfen viele IT Service Management-Experten darum, ein größeres Verständnis für die Rolle und den Wert dieser Tools zu entwickeln.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das größte Hindernis bei der Implementierung von Self Services (50 Prozent) und Selbsthilfe-Tools (53 Prozent) ist mangelnde Zeit, gefolgt von einem fehlenden Interesse der Endanwender und Unternehmen (43 Prozent Self Service und 40 Prozent Selbsthilfe).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Neue Mitarbeitergeneration will Probleme selbst lösen&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gerade jüngere Mitarbeiter bringen oftmals umfassende IT-Erfahrung mit an ihren Arbeitsplatz, weil sie privat ihre PCs, Drucker, Tablets oder Smartphones warten. Die Studie erwartet, dass insbesondere diese Generation Probleme rund um das IT Service Management am Arbeitsplatz möglichst schnell selbst lösen möchte, ohne jedes Mal die IT zu rufen. „Da sich Branchentrends ändern und zunehmend neue Generationen in die IT-Anwenderbasis des Unternehmens eindringen, wird die Nachfrage nach Self Service und Selbsthilfe-Fähigkeiten zukünftig sicherlich steigen“, ist sich deshalb auch Ollie O’Donoghue sicher, SDI Industry Analyst und Autor der Umfrage. „Beide Tools spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des modernen Service Desk. Unternehmen, die über die Erfahrung und das Wissen einer „Anbieterorganisation“ verfügen, werden sicherlich die Hürden überwinden, denen sie bei der Implementierung dieser Tools gegenüberstehen.“ – ein klarer Hinweis an Ihre IT Service Management-Experten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;IT Service Management fokussiert sich auf den „Kunden“&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Umfrage belegt eindeutig, dass der Kunde, in diesem Fall der Anwender – und seine Wünsche – stets im Mittelpunkt einer Unternehmensstrategie stehen muss, das gilt auch für das IT Service Management und Tools wie Self Service und Selbsthilfe. Bei der Einführung von IT Service Management-Technologien ist es für Sie unerlässlich, dass Sie die Geschäfts- und Benutzeranforderungen in den Vordergrund stellen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;span&gt;Binden Sie Ihre Mitarbeiter ein&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Modernes IT Service Management setzt voraus, dass die Stakeholder innerhalb und außerhalb der IT kontinuierlich eingebunden werden. Anwendungen wie Workflow-Automatisierung und Cloud-basierte Lösungen oder Optionen für die IT-Bereitstellung vor Ort ermöglichen es Ihrer IT-Abteilung, schnell Lösungen zu konfigurieren, die die Zufriedenheit Ihrer Anwender erhöhen. Um die Nutzung von Self Services und Selbsthilfe zu fördern, gilt es, die Effizienz dieser Tools zu erhöhen, damit Ihre Endnutzer produktiv arbeiten können. Nur so werden Ihre Anwender ein solches Tool nutzen und auf den netten persönlichen Kontakt mit einem IT Service Management-Mitarbeiter verzichten. Gleichzeitig sollten Sie Ihre interne Kommunikation verstärken, damit alle Mitarbeiter die Self Services verstehen. Nur dann können Sie sicher sein, dass die Selbsthilfe-Tools Ihrem Unternehmen einen echten Mehrwert bieten. Denn wenn Ihre Endnutzer dank dieser IT Service Management-Tools IT-Aufgaben selbst lösen können, spart Ihre IT Zeit und Ressourcen. Diese lässt sich für wertvollere Aufgaben nutzen, anstatt Anwenderprobleme zu beheben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivanti Service Manager ermöglicht es Ihren internen und externen Kunden, Requests mit Hilfe eines webbasierten Self Service Tools einzureichen und zu verfolgen. Ihre Endnutzer haben rund um die Uhr Zugriff auf den Service Desk. Die einfache Integration in die Website Ihres Unternehmens oder in Ihr Mitarbeiter-Portal mit voller Unterstützung für mobile Geräte bedeutet, dass Nutzer stets wissen, wohin sie sich wenden können, um die von ihnen benötigen Services zu erhalten – jederzeit und an jedem Ort. &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/v/doc/ivi/1879/c22aef1e46de" title="ITSM Fallstudie"&gt;In dieser Fallstudie&lt;/a&gt; erfahren Sie, wie die Queensland University of Technology die Anzahl der Self Service Requests bereits im ersten Monat nach Einführung der Ivanti Lösung um 300 Prozent steigern konnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gartner hat einen Bericht veröffentlicht, wie Sie über drei Wege effiziente Knowledge-Management (KM)-Praktiken in Ihrem Unternehmen implementieren können. Werfen Sie einen Blick in die &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/resources/library" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="Gartner ITSM Knowledge Management"&gt;Gartner-Analyse&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 08 Mar 2018 19:34:46 Z</pubDate></item></channel></rss>