<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Ivanti Blog: Beiträge von </title><description /><language>de</language><atom:link rel="self" href="https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid/rss" /><link>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</link><item><guid isPermaLink="false">3ab6071c-1c33-42d8-ab66-95423851896d</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/itsm-automatisierung-ist-kein-schreckgespenst</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>ITSM: Automatisierung ist kein Schreckgespenst</title><description>&lt;p&gt;Zeitdruck, Ticketflut und wenig Dank für viel Stress: Der Arbeitsalltag von ITSM-Teams ist oft kein Zuckerschlecken. Dabei spielen gerade sie eine entscheidende Rolle für Ihr Unternehmen. Erklärtes Ziel sollte es deshalb sein, für mehr Glücksgefühle im Alltag von ITSM-Teams zu sorgen – und nebenbei auch noch ihre Produktivität zu steigern. Automatisierte Service-Angebote sind dafür das richtige Rezept. Wie all das zusammenhängt, das hat Ivanti für Sie in einer Studie analysiert und dafür 250 IT-Experten in Unternehmen befragt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Experten halten und Transformation meistern&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wer begreifen will, wie wichtig das Thema Automatisierung ist, sollte mit einem Blick auf die aktuellen Herausforderungen von Unternehmen beginnen. Der Ivanti-Studie zufolge geht es für 32 % der Befragten darum, mit der digitalen Transformation Schritt zu halten. Gleichzeitig ringen 26 % der Befragten damit, Fachkräfte in technischen Positionen zu halten. Aber ohne IT keine Transformation! Das erkennen auch die Studienteilnehmer. Für einen Großteil der Befragten (61 %) sind IT-Teams entscheidend für das Wachstum und die Geschäftsstrategie eines Unternehmens. Nur spüren diese Mitarbeiter offenbar wenig von dieser Wertschätzung – und nehmen reihenweise ihren Hut: 72 % Prozent der Befragten verlieren aktuell IT-Mitarbeiter. Doch woran liegt es, dass offenbar heiß begehrte Experten lieber gehen, als sich in Transformationsinitiativen zu verwirklichen? Knapp die Hälfte der Befragten (41 %) gaben eine hohe Arbeitsbelastung als Hauptgrund für die Kündigungen an. Hinzu kamen unrealistische Erwartungen an das Team (34 %) oder mangelnde Unterstützung durch Führungskräfte (32 %).&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Neue Arbeitswelt, neue Aufgaben für ITSM-Teams&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Dass ITSM-Teams gerade an vielen Fronten kämpfen, hat auch mit einem Wandel der Arbeitskultur zu tun. Denn der Everywhere Workplace erschafft nicht nur eine völlig neue Arbeitswelt, er stellt auch ganz andere Anforderungen an ITSM-Teams. Schließlich erwarten Mitarbeiter, dass sie mit verschiedenen Geräten auf Unternehmensnetzwerke, Daten und Dienste zugreifen können. Diese moderne Erwartungshaltung hat für eine starke Belastung unter den ITSM-Experten geführt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Entlastung durch Automatisierung&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Uhr tickt: Viel Arbeit und wenige Best Practices bringen die ITSM-Teams bei der Bearbeitung von Tickets in zeitliche Bedrängnis. 80 Prozent verbringen zwischen einer und sechs Stunden mit der Lösung jedes einzelnen Service-Tickets! Was wäre, wenn einfache Aufgaben auch einfach automatisch erledigt werden könnten? Ihre Mitarbeiter würden sich freuen – über mehr Zeit, auch für komplexere Aufgaben. Nur profitieren bisher nur wenige Unternehmen von diesen Vorteilen: Fast zwei Drittel der Befragten (65 %) geben an, dass maximal 30 Prozent ihrer IT-Dienste automatisiert abläuft. Und nur ein sehr kleiner Anteil der Befragten, nur ein Prozent, hat die Einführung von automatisierten IT-Diensten schon komplett abgeschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr Zeit für ITSM-Teams&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Dabei erkennen die Befragten bereits, wie ihnen Automatisierung helfen könnte. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (55 %) schätzt, dass die Automatisierung von Prozessen eine bis acht Stunden pro Serviceanfrage einspart. Und nicht nur das: Automatisierung zahlt zudem auf den guten Ruf der IT-Abteilung ein. Drei Viertel der Entscheidungsträger (74 %) in Unternehmen, in denen mehr als 50 Prozent der IT-Dienste automatisiert laufen, sehen die IT-Abteilung als entscheidend für das Wachstum und die Geschäftsstrategie des Unternehmens. Das klingt erstrebenswert, oder? Ihre IT-Mitarbeiter jedenfalls werden es ihnen danken.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der Druck wird steigen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung vieler Unternehmen einen kräftigen Schub gegeben. Der Everywhere Workplace ist für die meisten heute ganz normal. Noch ist die Transformationsreise aber längst nicht beendet. Weitere Herausforderungen und zusätzliche Aufgaben werden auf ITSM-Teams zukommen, blickt man auf IT-Innovationen wie beispielsweise das Metaverse. Die Arbeitsbelastung und der Leistungsdruck, dem IT-Teams ausgesetzt sind, werden perspektivisch weiter steigen. Die einzige Chance, diesen Druck zu reduzieren und Fachkräfte zu halten, liegt in der Automatisierung von IT-Diensten. Erst dann können sich Ihre ITSM-Teams auch auf komplexe und strategische Themen konzentrieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivanti hat für die Studie von August bis Oktober 2021 250 IT-Experten in Unternehmen in Nordamerika, APAC und EMEA befragt. Schauen Sie sich die &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/resources/library?eol=rl" target="_blank"&gt;Studie im Detail&lt;/a&gt; an!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Möchten auch Sie Ihrem IT-Service-Betrieb automatisieren? Anregungen dazu finden Sie auf unserer &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/service-management"&gt;Produktseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Thu, 05 May 2022 15:11:54 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">0da957a4-25c9-4d4b-8b12-6a53014751c1</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/4-dinge-die-wir-am-everywhere-workplace-lieben-oder-mit-denen-wir-hadern</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><title>4 Dinge, die wir am Everywhere Workplace lieben – oder mit denen wir hadern</title><description>&lt;p&gt;Für viele von uns war in den letzten zwei Jahren das Zuhause auch das Büro. Und viele haben es lieben gelernt! Der Schreibtisch daheim weist aber auch Nachteile auf. Wie sich der Everywhere Workplace für uns anfühlt, hat Ivanti in einer weltweiten Studie untersucht. Vier Erkenntnisse, die Sie überraschen werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;1. Männer genießen, Frauen grübeln&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Morgens in der Jogginghose und mit einer Tasse dampfendem Kaffee schon einmal die E-Mails lesen – statt sich wie üblich in den nervenaufreibenden Pendlerverkehr zu stürzen. Das klingt nach einem produktivem Start in den Arbeitstag. Aber es gab auch ganz andere Settings am Everywhere Workplace: Schreiende Kinder, Mathe-Hausaufgaben in der Mittagspause oder Partner, die einem im Videocall dazwischen quatschen. Fakt ist, dass es beides gibt, Menschen, die vom Everywhere Workplace in hohem Maße profitieren, und solche, die zuhause einfach zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten müssen. Und das sind möglicherweise immer noch die Frauen. Der Studie zufolge sagen 70 % der weiblichen IT-Fachleute, dass sie die negativen Auswirkungen der remoten Arbeit spüren, bei den Männern im gleichen Job sind es nur 30 %. Unter den weiblichen Bürofachkräften geben sogar 65 % an, dass sich die Arbeit im Home Office negativ auf ihre Psyche ausgewirkt hat. Bei den Männern sind dies 34 %.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;2. Ein Hoch auf die Flexibilität&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bei allen schwierigen Aspekten des Everywhere Workplace bleibt doch am Ende bei vielen das gute Gefühl zurück, ihr Leben flexibel und unabhängig von starren Bürozeiten und Schreibtischzwang organisieren zu können. Wie schön wäre es aber, trotzdem den Kontakt zu den Kollegen zu halten, und das nicht nur über einen Bildschirm! Richtig. Das Zauberwort lautet „hybrider Arbeitsplatz“, also Variationen von Home Office und Büro, die sich am Everywhere Workplace kombinieren lassen. 42 % der für die Studie befragten Arbeitnehmer bevorzugen ein solches hybrides Arbeitsmodell, das sind 5 % mehr seit der letzten Studie aus dem vergangenen Jahr. 30 % würden gerne immer von zuhause aus arbeiten, das sind ganze 20 % weniger als im letzten Jahr. Und 49 % der Befragten gaben an, auch negativ von der Arbeit im Home Office betroffen zu sein. Die Stimmung ist unterschiedlich, aber die Richtung ist klar: Wir wollen selbst und frei entscheiden, wo wir unseren Laptop aufklappen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;3. Bitte keinen Bürozwang&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wieder komplett ins Büro zurückkehren zu müssen empfinden viele nicht nur als Zwang, sondern sind auch bereit, entsprechende Konsequenzen zu ziehen, wenn es denn so käme. So gaben 70 % der Befragten an, dass sie lieber ihren Arbeitsplatz frei wählen würden – Schlagwort Everywhere Workplace – statt befördert zu werden. Aber es geht noch rigoroser. Fast ein Viertel der Befragten (24 %) würde sogar kündigen, müssten sie Vollzeit ins Büro zurückkehren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;4. Die Technik macht‘s&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Soweit und so gut die Freiheit remoter Arbeit auch ist, im Everywhere Workplace sehen sich IT-Abteilungen mit der harten Realität einer zunehmenden Komplexität konfrontiert. Sie müssen technische und sicherheitsrelevante Aufgaben für Mitarbeiter in sehr unterschiedlichen Arbeitswelten lösen. Um Büroangestellte und IT-Mitarbeiter bei Laune zu halten, bedarf es einer Reihe integrierter Tools, die Endgeräte verwalten, die Zusammenarbeit zwischen Kollegen fördern und schnell eine größere Anzahl komplexer Probleme lösen. Es überrascht daher nicht, dass eine Modernisierung des Service-Desks, mit dem sich das Service-Angebot Ihrer IT-Abteilung verbessern lässt, bei den IT-Mitarbeitern ganz oben auf der Wunschliste steht. 32 % der IT-Fachleute wünschen sich dies.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die gute Nachricht ist, dass Unternehmen durch die zunehmende Automatisierung alltäglicher Aufgaben die Work-Life-Balance von IT- und Sicherheitsteams verbessern, Datenschutzverletzungen verhindern und vor allem das Arbeitserlebnis der Mitarbeiter optimieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, die für Sie und uns auch eine ganz neue Art des Arbeitens, den Everywhere Workplace, hervorgebracht hat. Jeder verbindet damit etwas anderes und sollte die Chance erhalten, ihn bestmöglich zu gestalten. Technologie ist für dieses Ziel der richtige Partner.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laden Sie sich die &lt;a href="/de/resources/v/doc/ivi/2663/9bc00af6ba7e" target="_blank"&gt;neue Ivanti-Studie&lt;/a&gt; herunter! Erfahren Sie mehr über die Zukunft der Arbeit und darüber, was Unternehmen tun müssen, um Mitarbeiter zufrieden zu stellen und Netzwerke/Geräte fit und sicher für den Everywhere Workplace zu machen.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Tue, 22 Mar 2022 07:00:00 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">15c2fc3f-4dd4-4512-990c-67c6c8ee8fc1</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/weloveit-ein-offener-brief-an-alle-it-teams</link><atom:author><atom:name>Johannes Carl</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/johannes-carl</atom:uri></atom:author><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><atom:author><atom:name>Daniel Wolf</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/daniel-wolf</atom:uri></atom:author><title>#WeLoveIT: Ein offener Brief an alle IT-Teams</title><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vom unsichtbaren Support im Hintergrund zum wertgeschätzten Business-Enabler an vorderster Front: Die IT hat innerhalb der letzten zwei Jahre einen echten Imagewechsel hingelegt. Ursache dafür ist nicht zuletzt die Pandemie, die die Arbeitsweise von Unternehmen auf den Kopf gestellt und gleichzeitig die digitale Transformation beschleunigt hat. IT-Abteilungen sind dabei über sich hinausgewachsen, um die digitale Infrastruktur aufrechtzuerhalten und mithilfe von Automatisierungs- und Security-Lösungen weiter auszubauen. Wir finden: Es ist Zeit, Danke zu sagen. Ein offener Brief an alle deutschen IT-Teams, der von Herzen kommt. &amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Liebe IT-Abteilungen,&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;danke, dass Ihr den Laden während der Pandemie am Laufen gehalten habt! Bis vor zwei Jahren war vielen nicht bewusst, was Ihr wirklich leistet: IT-Abteilung kamen meist dann ins Spiel, wenn etwas nicht funktionierte. Und als Dank wuchsen Vorurteile: IT-Teams kosteten angeblich immer nur Geld und würden sich überall einmischen. Mit der Pandemie hat sich das endlich geändert: Plötzlich wart Ihr diejenigen, die das Business in einer disruptiven Phase am Leben gehalten haben. Ihr habt bewiesen, dass Ihr flexibel seid und habt im Eiltempo den Everywhere Workplace aufgebaut. Dafür bringen euch Millionen von Menschen deutschlandweit Respekt, Lob und Anerkennung entgegen. Wir freuen uns, dass der Wert Eurer Arbeit endlich auch in den Fachabteilungen und der Chefetage angekommen ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Von Hundegebell und ständiger Erreichbarkeit&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Doch Ihr habt weit mehr geleistet, als nur Remote Work zu ermöglichen. Ihr wart es, die eine neue Arbeitskultur in deutsche Unternehmen getragen habt – auch wenn Euch das so vielleicht nicht bewusst ist. War es früher noch peinlich, wenn während der Videokonferenz im Hintergrund der Hund gebellt und Geschirr geklirrt hat oder wir T-Shirt statt Business Outfit getragen haben, nehmen wir das heute entspannt hin. Krawatte in der Webex? Eher nicht. Vor zwei Jahren haben wir bei Videocalls in schwarze Kacheln geschaut, weil sich niemand traute, die Kamera einzuschalten. Heute sehen wir uns virtuell so, wie wir sind. Wir sind lockerer, menschlicher und authentischer geworden. Klar, Remote Work ersetzt die persönliche Begegnungen nicht. Doch wir erleben inzwischen, dass es gut funktioniert – besser als viele Pessimisten es vorhergesagt haben. Offen gesagt hatten wir kaum eine Wahl: Die digitale Lösung war in den letzten zwei Jahren die einzig verfügbare. Aber sie hat ihre Sache gut gemacht.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Zwischen Arbeit und privatem Alltag&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die neue Arbeitswelt hat daneben auch andere Effekte ausgelöst. Denn Arbeit und Freizeit lassen sich im Home Office schwer voneinander trennen. Wie auch, wenn man im selben Raum arbeitet, in dem man abends Serien schaut? Oder wenn der Weg zwischen Bett und Arbeitsplatz so kurz ist, dass man sich zweimal überlegt, ob es sich wirklich lohnt den Pyjama auszuziehen? Wir haben gelernt, damit umzugehen und Arbeit und Freizeit miteinander in Einklang zu bringen. Ein Beispiel: Oft haben wir das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen. Irgendwie sind wir das ja auch, zumindest für Familie, Haustiere und den DHL-Boten. Und so passiert es, dass man zwischen zwei Projekten den Einkauf aus dem Auto holt, den Hund rauslässt oder Wäsche macht. Was im Büro die kurze Kaffeepause mit Kollegen war, ist nun eben der Spaziergang mit dem Hund. Wir können heute die Flexibilität der neuen Arbeitsmodelle so ausgestalten, dass es zu unserem Alltag passt und unsere Arbeitszeit trotzdem effizient gestalten. Und für viele technischen Herausforderungen im Everywhere Workplace, die Ihr Euch früher selbst erarbeiten musstet, gibt es heute Lösungen. Etwa dafür, dass Mitarbeiter private Geräte im Arbeitskontext verwenden. Ivanti Neurons for Zero Trust Access beispielsweise schafft sichere Verbindungen von Geräten zu webbasierten Anwendungen vor Ort und in der Cloud. So kann nur von gemanagten Geräten und nur in reglementierten Umgebungen auf Firmendaten zugegriffen werden. Problem gelöst!&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Alle Bereiche unseres Lebens&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wir glauben daran, dass die Digitalisierung im Unternehmen auf alle Lebensbereiche ausstrahlt. Firmen waren 2020 erstmals damit konfrontiert, Remote Work möglich machen zu müssen. Was Ihr dort bisher erreicht habt, manifestiert sich mittlerweile in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens. Beispielsweise in der öffentlichen Verwaltung. Heute sind Bürger-Services online verfügbar, die es vor zwei Jahren nicht ansatzweise gab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und diese Entwicklung steht nicht still. Vor allem, wenn es um die Automatisierung von Routineaufgaben geht. Machine Learning und Künstliche Intelligenz werden Euch dort entlasten, wo die Zeitfresser liegen – in der Bearbeitung von Service Tickets oder der Absicherung des Gerätezoos einer remoten Arbeitswelt. Gab es vorher ein einziges Active Directory und alles funktionierte On Premise, müsst Ihr nun Tausende von Geräten unter einen sicheren Hut bringen. Eine passwortlose Authentifizierung über alle Systeme hinweg, Bots, die nach Schwachstellen in gemanagten Geräten suchen, selbst wenn diese nicht mit dem Netzwerk verbunden sind, oder ein KI-basiertes Incident Management, das 80 Prozent der Vorfälle ohne manuelle Eingriffe löst: Automatisierungsplattformen wie Ivanti Neurons werden Euch künftig beim weiteren Ausbau des Everywhere Workplace tatkräftig unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Geräte und Systeme immer weiter optimieren&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Ein kleiner Tipp, solltet Ihr Eure Chefetage überzeugen müssen, in Automatisierung zu investieren: Manchmal reicht schon ein richtig gesetztes Adjektiv, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Es macht den kleinen Unterschied, ob man von einem Endgerät spricht, oder von einem sicheren und gut gesteuerten Endgerät. Kostendämpfend, nutzerzentriert oder zukunftsorientiert – all das bleibt im Kopf. Das sinnvolle Hinzufügen von Adjektiven ist genau das, was die IT jetzt leisten muss. Die Lösungen, die Ihr pragmatisch in den letzten Monaten umgesetzt habt, müssen nun optimiert werden. Optimaler Weise so, dass sie automatisiert funktionieren, ohne dass sie permanent überwacht werden müssen, aber auf der anderen Seite verlässlich sicher sind. Und dazu gehört ab und an ein klein wenig verkäuferisches Geschick. Macht es einfach wie ein Weinhändler, der einem Wein mit verständlichen Adjektiven Leben und Umsatz einhaucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Uns bleibt nur zu sagen: Danke für alles, macht weiter so!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Johannes Carl, Expert Manager PreSales – UxM &amp;amp; Security&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andreas Schmid, Director of Sales Engineering for Central and Eastern Europe&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daniel Wolf, Sales Director Germany&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn Sie mehr zu automatisierten Lösungen von Ivanti für den „Everywhere Workplace“ erfahren wollen, schauen Sie in unsere Produktseiten oder sprechen Sie uns gerne an.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Mon, 14 Feb 2022 07:00:00 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">2677abc9-535a-4272-8d7c-fef870785ccf</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/total-economic-impact-studie-von-forrester-mit-ivanti-neurons-for-service-management-einen-roi-von-365-prozent-erreichen</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>„Total Economic Impact“-Studie von Forrester: mit Ivanti Neurons for Service Management einen ROI von 365 Prozent erreichen</title><description>&lt;p&gt;Angesicht der gestiegenen Anforderungen an die IT-Branche und die Komplexität der heutigen hybriden und dezentralen Arbeitsumgebungen ist die Modernisierung des „Everywhere Workplace“ wichtiger denn je. IT-Abteilungen sind darauf angewiesen, die IT immer effizienter aufzusetzen und somit die Mitarbeiter bei der Arbeit zufriedener und produktiver zu machen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut der neuen &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/resources/library?eol=ar" target="_blank"&gt;Total Economic Impact™-Studie von Forrester Consulting&lt;/a&gt; können Unternehmen, die Ivanti Neurons for ITSM einsetzen, innerhalb von drei Jahren bis zu 4,46 Millionen US-$ einsparen. Das ist ein ROI (Return on Investment) von sage und schreibe 365 Prozent. Effizienter sind Unternehmen vor allem in den Bereichen Service Desk, Programmierung, Human Ressources wie das Onboarding von Mitarbeitern, sowie bei der Lizenzrückforderung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit unserer Ivanti Neurons for ITSM können Workflows von Unternehmen automatisiert und teure manuelle Prozesse eliminiert werden. Damit sorgen Unternehmen gleichzeitig für eine höhere Effizienz, Compliance und Sicherheit. Ob für das IT-Helpdesk, Supportticketsystem oder für anspruchsvolle ITIL-Prozesse für das Servicemanagement, unsere Plattform lässt sich einfach skalieren und auf die spezifischen Geschäftsanforderungen anpassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der von Forrester Consulting in Auftrag gegebenen Studie wurden unsere Kunden zu den Kosten, Vorteilen, Risiken und Chancen befragt, die mit dem Einsatz von Ivanti-Lösungen verbunden sind. Auf der Grundlage dieser Interviews entwickelte Forrester ein Organisations- und Finanzmodell, damit potentielle Kunden einen Überblick der messbaren Vorteile durch den Einsatz unserer Plattform erhalten können. Ein paar Beispiele der Kennzahlen sind:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;ROI von 365 Prozent&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kapitalwert (NPV, Net Present Value) von 3,5 Millionen US-Dollar&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Insgesamt 2,3 Mio. US-$ Effizienzsteigerung im Service Desk&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Amortisationszeit von weniger als 6 Monaten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ein Statement eines unserer Kunden bleibt mir in Erinnerung. Ein Leiter eines IT-Service-Entwicklungsteams in der Kommunalwirtschaft erklärte: „In der gleichen Zeit können wir jetzt mehr Tickets lösen, so dass wir Probleme für unsere Anwender insgesamt schneller beseitigen. Da einige Anfragen jetzt automatisiert mit nur einem Klick gelöst werden, können wir solche Anfragen sogar nahezu in Echtzeit erledigen, in vielen Fällen schaffen wir das indem wir gänzlich auf menschliche Interaktion verzichten können. So haben sich aber auch bei uns die Arbeitsabläufe verändert. Wir haben eine Verbesserung unserer SLAs um mindestens ein Drittel festgestellt, das spart uns mindestens einen vollen Arbeitstag!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen zu dieser Studie können Sie &lt;a href="https://www.ivanti.com/resources/library?eol=ar" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;anfordern.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Mon, 06 Dec 2021 10:59:15 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">1b892f5c-1f74-40e0-b51f-407ce5d8a650</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/3-fragen-an-ivanti-worauf-es-bei-it-sicherheit-wirklich-ankommt</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><category>Sicherheit</category><title>3 Fragen an Ivanti - Worauf es bei IT-Sicherheit wirklich ankommt</title><description>&lt;p&gt;Ihre Kunden und deren Daten sind Ihr höchstes Gut?&amp;nbsp;Das finden&amp;nbsp;kriminelle&amp;nbsp;Hacker auch: 80 Prozent von Datenpannen zielen auf personenbezogene Kundendaten ab. Im Durchschnitt beliefen sich 2020 die verursachten Kosten einer Datenpanne weltweit auf rund 3,86 Millionen US-Dollar (&lt;a href="https://www.ibm.com/de-de/reports/data-breach" rel="noopener" target="_blank"&gt;Quelle: IBM,&amp;nbsp;Bericht über die Kosten einer Datenschutzverletzung&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch wenn der&amp;nbsp;Cybersecurity&amp;nbsp;Monat Oktober vorbei ist – Cybersicherheit&amp;nbsp;ist eine „never&amp;nbsp;ending&amp;nbsp;story“. Wir haben daher unsere&amp;nbsp;Ivanti-Experten gebeten, uns ihre Sicht auf Cybersicherheit und die derzeit größten Herausforderungen zu schildern. Herausgekommen sind informative Statements und Denkanstöße, die zeigen, was wirklich zählt, wenn es um die Sicherheit von Unternehmens- oder Kundendaten, Geräten und letztlich auch Personen geht.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Folgende&amp;nbsp;Ivanti-Mitarbeiter standen Rede und Antwort:&amp;nbsp;Johannes Carl,&amp;nbsp;Expert Manager&amp;nbsp;PreSales&amp;nbsp;–&amp;nbsp;UxM&amp;nbsp;&amp;amp; Security,&amp;nbsp;Benjamin&amp;nbsp;Raulf, Sales Engineer,&amp;nbsp;Florian Schmidt, Sales Engineer&amp;nbsp;und&amp;nbsp;schließlich&amp;nbsp;Johannes&amp;nbsp;Pöltl, Senior&amp;nbsp;PreSales&amp;nbsp;Consultant.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Frage:&amp;nbsp;Was ist das absolute „Must&amp;nbsp;have“ für eine effektive IT-Sicherheitsstruktur?&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Johannes Carl:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;Das „Must&amp;nbsp;have“ für mich ist ein Plan zur regelmäßigen Verteilung von Updates,&amp;nbsp;der auch gelebt wird.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Benjamin&amp;nbsp;Raulf:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;Raus aus dem Gedankengang der rein&amp;nbsp;perimeterbasierten&amp;nbsp;Sicherheit, hin zum Zero Trust-Modell.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Johannes&amp;nbsp;Pöltl&lt;/strong&gt;:&amp;nbsp;&lt;em&gt;Ein Sicherheitskonzept, dass die Bereiche Device Control, Patch Management und&amp;nbsp;Application&amp;nbsp;Control abdeckt.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage:&amp;nbsp;Welchen Fehler in puncto IT-Sicherheit siehst Du bei den Kunden am häufigsten?&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Florian Schmidt:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;Reaktion statt Prävention – Die Sicherheit wird erst betrachtet oder finanziert, nachdem der Angriff stattgefunden hat.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Johannes Carl:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;Viele Kunden&amp;nbsp;fangen mit sehr aufwändigen Sicherheitslösungen an,&amp;nbsp;haben&amp;nbsp;aber&amp;nbsp;Basics wie&amp;nbsp;Patchmanagement&amp;nbsp;oder Admin-Rechte aber auch Applikationskontrolle oder Netzwerksegmentierung noch nicht im Griff.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Benjamin&amp;nbsp;Raulf&lt;/strong&gt;:&amp;nbsp;&lt;em&gt;Das Thema Sicherheit wird dem Mitarbeiter übertragen, wodurch einfache Angriffe wie Phishing erfolgreich sind.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage: Worin liegt Deiner Meinung nach aktuell die größte Bedrohung für Unternehmen in puncto IT-Sicherheit?&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Florian Schmidt:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Veraltetes Security Management für moderne Lösungen.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Benjamin&amp;nbsp;Raulf:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;Das schwächste Glied der Kette wird gerne für Angriffe ausgenutzt. Die mobilen Endgeräte werden leider meistens Stiefmütterlich behandelt, obwohl sich dort viele kritische Daten befinden&lt;/em&gt;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Informationen zu den hier angesprochen Sicherheitsthemen finden Sie hier:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-zero-trust-access" target="_blank"&gt;Ivanti Neurons for&amp;nbsp;Zero Trust Access&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/products/ivanti-neurons-for-patch-management" target="_blank"&gt;Ivanti Neurons for Patch Intelligence&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/secure-access-management" target="_blank"&gt;Ivanti Neurons for Secure Access&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/application-control" target="_blank"&gt;Ivanti Application Control&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Patch Management&amp;nbsp;mit&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/security-controls" target="_blank"&gt;Ivanti Security Controls&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/device-control" target="_blank"&gt;Ivanti Device Control&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/mobile-threat-defense" target="_blank"&gt;Ivanti Mobile Threat Defense&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 04 Nov 2021 08:00:00 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">da770d91-ae07-43bb-81ce-ef5a475fbead</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/enterprise-service-management-als-basis-fur-die-digitalisierung-von-unternehmen</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Enterprise Service Management als Basis für die Digitalisierung von Unternehmen</title><description>&lt;p&gt;Nur&amp;nbsp;wenige Firmen in Deutschland&amp;nbsp;nutzen&amp;nbsp;die Vorteile von Enterprise Service Management (ESM), die dazu dienen, die&amp;nbsp;Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit zu optimieren.&amp;nbsp;Besonders durch die plötzliche Umstrukturierung&amp;nbsp;von&amp;nbsp;Arbeitsprozessen&amp;nbsp;während der&amp;nbsp;Coronapandemie wurde&amp;nbsp;der Einfluss fehlender Infrastruktur auf&amp;nbsp;die Interaktion von Kunden und Mitarbeitenden&amp;nbsp;sichtbar&amp;nbsp;und führte bei vielen Unternehmen zu einem Digitalisierungsschub.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;IDG-Studie&amp;nbsp;„IT-Service Management&amp;nbsp;2021“&amp;nbsp;zeigt auf,&amp;nbsp;dass besonders bei der strategischen&amp;nbsp;Unternehmensplanung&amp;nbsp;ESM und&amp;nbsp;ITSM-Lösungen&amp;nbsp;eine wichtige Rolle spielen.&amp;nbsp;Das Marktforschungsunternehmen IDG befragte hierfür 531 IT-Entscheider in der DACH-Region.&amp;nbsp;Wir haben die Studie als Gold-Partner begleitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessanterweise&amp;nbsp;ist für 67 Prozent der Unternehmen die Optimierung der IT-Prozesse das wichtigste&amp;nbsp;Ziel bei der Einführung von ITSM-Tools.&amp;nbsp;Besonders&amp;nbsp;bei den mittleren Unternehmen mit 500 bis 999 Mitarbeitern&amp;nbsp;ist&amp;nbsp;der Wunsch nach Prozessoptimierung mit 72 Prozent besonders groß.&amp;nbsp;Eine weitere&amp;nbsp;zentrale&amp;nbsp;Zielsetzung von ITSM besteht für&amp;nbsp;45 Prozent der Unternehmen&amp;nbsp;darin,&amp;nbsp;mit Service-Management&amp;nbsp;die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeitenden&amp;nbsp;zu erhöhen, wobei je 29 Prozent&amp;nbsp;der Befragten&amp;nbsp;einen Servicekatalog erstellen und Service-Level-Agreements erfüllen will.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit soll vor allem die Basis&amp;nbsp;für eine umfangreiche digitale Transformation und IT-Automatisierung in Unternehmen geschaffen werden.&amp;nbsp;Auch lässt sich im&amp;nbsp;Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg&amp;nbsp;in der Nutzung von ESM-Software beobachten.&amp;nbsp;Immerhin&amp;nbsp;64 Prozent der&amp;nbsp;Befragten haben solche&amp;nbsp;Tools schon eingeführt.&amp;nbsp;Analog&amp;nbsp;werden immer größere&amp;nbsp;Investments von Unternehmen in ESM-Tools&amp;nbsp;verzeichnet. So ist bei 48 Prozent der Befragten die Rede von einer Zunahme des ESM-Budgets seit&amp;nbsp;Beginn&amp;nbsp;der Pandemie.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz&amp;nbsp;dieses Wachstums&amp;nbsp;hat ESM&amp;nbsp;in Unternehmen noch Potenzial.&amp;nbsp;Obwohl&amp;nbsp;neun von zehn Studienteilnehmern&amp;nbsp;der Ansicht sind, dass sich die automatisierten Services auf alle anderen Geschäftsbereiche anwenden lassen, wie&amp;nbsp;zum Beispiel auf&amp;nbsp;HR,&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Finanzbuchhaltung oder&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Verwaltung, gibt es nur wenige&amp;nbsp;Initiativen&amp;nbsp;für die&amp;nbsp;tatsächliche&amp;nbsp;Anwendung&amp;nbsp;in diesen Bereichen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir beobachten, dass es einigen Unternehmen immer noch schwerfällt,&amp;nbsp;eine ganzheitliche Sicht auf ihre Geschäftsprozesse zu haben. Sie denken nach wie vor zu eng, in Silos, und agieren in ihren einzelnen Geschäftsbereichen zu autark. Abteilungsleitenden&amp;nbsp;fällt es oft zu schwer, abteilungsübergreifend zu agieren.&amp;nbsp;Noch dazu&amp;nbsp;ist Aufklärungsarbeit erforderlich, wie beispielsweise&amp;nbsp;Service-Kataloge die Arbeit im Facility Management erleichtern können.&amp;nbsp;Eine erfolgreiche Umsetzung über Bereiche hinweg&amp;nbsp;erfordert, dass IT- und Fachbereiche miteinander sprechen und sich austauschen. Hier ist primär die IT am Zug, denn – auch das zeigt die Studie – ist sie es, die über die Tool-Auswahl entscheidet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um mehr über&amp;nbsp;das Thema ITSM und ESM zu erfahren,&amp;nbsp;klicken Sie den Link:&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/de/de/resources/library?eol=rl" target="_blank"&gt;https://www.ivanti.de/lp/itsm/assets/s1/idg-it-service-management-2021&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Thu, 14 Oct 2021 07:00:00 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">e6b4045f-35b3-473a-9972-a914ed37f2a6</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/ivanti-core-services-als-basis-fur-die-it-automatisierung</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Ivanti Core Services als Basis für die IT-Automatisierung</title><description>&lt;p&gt;Bei der Automatisierung der IT ist es wichtig, von Anfang an einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Denn später gelingt es oft nicht mehr, einzelne Punktlösungen zu integrieren und IT-Prozesse durchgängig zu automatisieren. Die Ivanti Core Services schaffen genau diese unabdingbare Grundlage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Studien der Marktforscher von Cloudflight (früher Crisp Research) zeigen seit mehreren Jahren auf, dass IT-Abteilungen administrative Standardaufgaben immer noch zu einem großen Teil manuell erledigen. Warum ist das so? Die Befragten IT-Entscheider begründen das meist damit, dass ihnen Zeit und Budget fehlen, um umfassend zu automatisieren. Das erscheint widersprüchlich, verspricht IT-Automatisierung doch gerade hier deutliche Verbesserungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dr. Carlo Velten, Mitgründer und Senior Analyst bei Cloudflight, &lt;a href="https://www.springerprofessional.de/it-prozessmanagement/industrie-4-0/mangelnde-it-automatisierung-kostet-unternehmen-milliarden/15464348" target="_blank" rel="noopener"&gt;stellt daher bedauernd fest&lt;/a&gt;: „Viel Potenzial bleibt ungenutzt. IT-Abteilungen müssen in Automationstechnologien investieren und ihre Organisationsstrukturen überdenken.“ Das ist auch dringend notwendig, weil die Aufgaben nicht einfacher, sondern komplexer und vielfältiger werden. Hier einige Beispiele:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;IoT-Projekte bringen eine große Anzahl neuer Anwendungen in Unternehmen, die sehr flexibel eingesetzt werden und einen hohen Verwaltungsaufwand mit sich bringen. Dieser ist ohne Automatisierung nicht zu bewältigen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Veränderte Arbeitsweisen, vor allem DevOps, mit regelmäßigen und schnellen Veränderungen, erhöhen den Bedarf für Automatisierung in der IT massiv.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Durch den Trend zur Arbeit aus dem Homeoffice oder von unterwegs wächst die Anzahl und Vielfalt der Geräte, der Benutzeridentitäten, Zugriffswege und Richtlinien für die Nutzer. Auch hier entlastet Automatisierung erheblich.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Cloud hat das Verständnis von der Bereitstellung von IT-Services verändert. Anwender wollen IT-Dienste nach der Bestellung möglichst umgehend nutzen. Auch dafür ist Automatisierung unabdingbar.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Umdenken und aus dem Teufelskreis ausbrechen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wie aus der oben zitierten Studie (und einigen anderen) hervorgeht, stecken viele Firmen in einem Teufelskreis: Weil sie zu viel mit der „Alltags-Administration“ zu tun haben, finden sie keine Zeit, sich mit Projekten zur Automatisierung zu beschäftigen ─ die sie genau von diesen zeitintensiven Aufgaben entlasten würden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/08/andreas-schmid-01.png"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Ivanti Core Services sorgen ─ beginnend bei der Erfassung und Inventarisierung über die Aufbereitung und Nutzbarmachung der Daten bis zur Automatisierung regelmäßig auftretender Routineaufgaben – dafür, dass die IT Freiräume bekommt und ihren Geschäftswert angemessen darstellen kann.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daher ist in solchen Firmen die Managementebene gefragt: Sie muss Automatisierung als strategisches Ziel vorgeben – damit ihre IT-Abteilung aus dem Hamsterrad herauskommt und sich anschließend weiteren, strategischen Digitalisierungsprojekten widmen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter diesem Gesichtspunkt ist es nicht ratsam, sich sukzessive mit Punktlösungen für Service Management, Asset Management, Client Management, Sicherheitsmanagement, Mobile Management etc. zu befassen und später zu versuchen, sie zu integrieren und dann zentral zu administrieren. Sinnvoller ist es, auf einen Anbieter zu setzen, der ein ganzheitliches, integriertes Portfolio bietet und Unternehmen auf dem Weg zur Automatisierung ihrer IT langfristig begleiten kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei Ivanti helfen wir Kunden mit unserem Ansatz &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/blog/topics/unified-it"&gt;Unified IT&lt;/a&gt;, die Kontrolle über die Servicebereitstellung zu gewinnen, dauerhaft auszuüben und Prozesse im Servicemanagement zu vereinfachen. Unsere Ivanti Core Services verschaffen in Echtzeit Einblick in Services und Infrastruktur und ermöglichen es, die Interaktionen zwischen Menschen, Prozessen und Technologien effektiv zu orchestrieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Entdecken, Einblicke geben und Aktionen ermöglichen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Ivanti Core Services gliedern sich in die drei Bereiche Entdecken, Einblicke geben und Aktionen ermöglichen (Discover, Provide Insight, Take Action). Sie liegen allen Prozessen zur Verwaltung von Anwendern und Geräten zugrunde und helfen bei der Integration von Daten über operative Silos hinweg. Zudem sorgen sie für Transparenz in der IT, indem sie &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/resources/v/doc/ivi/1656/b8df273251ef"&gt;Effizienz, Effektivität sowie Geschäftswert der IT sichtbar&lt;/a&gt; und im Zeitverlauf vergleichbar machen. Dadurch unterstützen sie auch die strategische Planung sowie gegebenenfalls frühzeitige Kurskorrekturen – ein erheblicher Vorteil in einer sich immer rascher wandelnden Welt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/08/andreas-schmid-02.png"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Ivanti Core Services liegen allen Prozessen zur Verwaltung von Endbenutzern und Geräten zugrunde und bilden ein solides Fundament für alle späteren Automatisierungsprojekte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Discover&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Was man nicht kennt, kann man nicht verwalten. Es ist daher für alle administrativen Vorgänge grundlegend zu wissen, was sich im Netzwerk befindet – und sei es nur vorübergehend. Mit Ivanti erfassen und inventarisieren Sie alle Geräte und was sich darauf befindet. Dazu gehören neben einer Liste aller Software auch umfangreiche Informationen zu deren Nutzung. Das ist agentenbasiert (Windows, Apple und Linux) oder ohne Agenten (Windows und SNMP) möglich.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Provide Insight&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Unter „Provide Insight“ sind mehrere Möglichkeiten zusammengefasst, die inventarisierten Daten sinnvoll und effektiv zu nutzen – sei es durch Datenvisualisierungen oder benutzerdefinierte Berichte. Zentral ist hier Ivanti &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/xtraction"&gt;Xtraction&lt;/a&gt;, eine webbasierte Selfservice-Lösung für Echtzeit-Reporting und Dashboards. Sie konsolidiert Daten aus mehreren Quellen und einer Vielzahl an Tools und präsentiert sie an einem Ort. Dank zahlreicher, vorbereiteter Konnektoren ist hierfür kein Programmieraufwand erforderlich.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Take Action&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ivanti Automation rationalisiert die Verwaltung durch die Automatisierung von Infrastruktur-, Cloud- und Workspace-Prozessen. Das funktioniert auch in komplexen, hybriden Umgebungen. Und indem das System auch die automatisierten Handlungen wieder erkennt und deren Folgen inventarisiert, schließt sich der positive Kreis: Die IT hat den Schritt vom Notfallservice, der auf Zuruf reagiert und Änderungen hinterherläuft, zu einem strategisch agierenden, planenden und die Entwicklung wesentlich mitgestaltenden Unternehmensteil geschafft!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 17 Aug 2020 07:00:00 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">5b865b47-dbf4-433a-9f48-199d0e5b2362</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/ivanti-cloud-it-analyst-remote-control-assistants</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><title>Ivanti Cloud - IT-Analyst, Remote Control &amp; Assistants</title><description>&lt;p&gt;Mit der Ivanti Cloud vereinheitlichen Sie den IT-Betrieb mit Sicherheitsdaten und Prozessen. Indem Daten von allen Servern und Endpunkten integriert erfasst und verwaltet werden, wird die Vision einer Unified IT Realität.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch nie zuvor war es für den IT-Support so unkompliziert, aus einer Konsole heraus auf alle für den IT-Analysten wichtigen Informationen und Aktionen zuzugreifen. Dabei ist unerheblich wo sich ein Gerät befindet – durch den Cloud-Ansatz ist gerade die Unterstützung von Geräten im Home-Office einfacher als je zuvor. Informationen über Endgeräte werden erfasst ohne Anwender bei der Arbeit zu stören. Der direkte Zugriff per Fernwartung ist im Bedarfsfall ebenso möglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-01.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ivanti Assistants: Leistungsstarke Automatisierung für proaktive Problemlösung&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Um den IT-Analysten bestmöglich bei seiner täglichen Arbeit zu unterstützen und zu entlasten, haben wir die Ivanti-Assistenten entwickelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-02.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ivanti-Assistenten führen leistungsstarke Automatisierungsfunktionen für Ihr Unternehmen ein. Kollege „Bot“ ist in der Lage, Probleme selbstständig zu identifizieren und ohne Eingriff von außen zu lösen. Besonders interessant: Fehler werden behoben, die von Endbenutzern oft gar nicht oder sehr spät gemeldet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivanti-Assistenten stellen eine neue Familie von Cloud-basierten Automatisierungs-Bots dar“, erläutert Ian Aitchison, Senior Product Director von Ivanti. „Sie sind so etwas wie ein virtuelles Supportteam, das 24 Stunden am Tag und sieben Tage pro Woche im Einsatz ist. Die leistungsstarken Bots ermöglichen dem Servicedesk, Probleme an Endpunkten proaktiv zu identifizieren und automatisch zu beheben, bevor der Nutzer überhaupt bemerkt, dass eine Störung vorhanden ist.“&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ivanti Assistants lernen dazu&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Jeder Assistent durchläuft zunächst eine Reihe von wiederholten Testläufen auf allen Endgeräten des Unternehmens, um die typischen Problemstellungen der Nutzer zu identifizieren. Das reicht von zu langen Anmeldezeiten über Fehler in Anwendungen bis hin zu fehlenden Sicherheitseinstellungen. Die Assistenten werden in der Regel von Administratoren oder Support Teams verwendet, die für die Produktivität, den Zustand oder die Sicherheit von Benutzern und Geräten verantwortlich sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-03.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Assistent verfügt zudem über eine Bibliothek von Objekten seines spezifischen Bereichs, die er überwacht. IT-Teams können diese Bibliothek an ihre Anforderungen anpassen und sie ergänzen. Wird ein Problem erkannt, korrigieren die Assistenten dieses automatisch – beispielsweise reaktivieren sie eine Firewall – oder erstellen ein Ticket im Service Management, sofern sich der Fehler nicht automatisiert lösen lässt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Ivanti Assistants Vorfälle von morgen schon heute proaktiv angehen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bots unterstützen damit das unternehmensweite Enterprise Service Management / IT-Servicemanagement durch eine abgestimmte Korrektur von Fehlerquellen sowie ein proaktives Problemmanagement. Das heißt, dass die Ursache für Vorfälle von morgen bereits heute gelöst werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die automatisierte Erstellung von Tickets durch Ivanti Assistants bietet Mitarbeitern im IT-Servicedesk zudem die Möglichkeit, aktiv mit Nutzern in Kontakt zu treten. Ziel ist es, die lästigen, oft nicht gemeldeten und immer wiederkehrenden Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen und somit die allgemeine Zufriedenheit im Unternehmen erheblich zu steigern.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Ivanti Assistants umfassen vier Teillösungen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-04.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sicherheit und Compliance&lt;/em&gt;: Dieser Assistent enthält Arbeitsabläufe, die frühzeitig Maßnahmen gegen Sicherheitsbedrohungen empfehlen oder Probleme bei der Einhaltung von Vorschriften identifizieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;Benutzerproduktivität&lt;/em&gt;: Dieser Assistent ergreift Maßnahmen gegen Probleme, die die Produktivität von Mitarbeitern beeinträchtigen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;Geschäftskontinuität&lt;/em&gt;: Dieser Assistent enthält Workflows, die Dienste oder Geräte überwachen und Maßnahmen ergreifen, die die Geschäftskontinuität beeinträchtigen können, wenn sie nicht verfügbar sind.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;em&gt;Ressourcen-Optimierung&lt;/em&gt;: Möglichkeiten zur Kosten- oder Ressourceneinsparung werden proaktiv aufgedeckt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Ivanti Cloud als zentrale Drehscheibe der Unternehmens-IT&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die IT-Analysten Ansicht sowie die Assistenten sind Teil der Unified IT-Plattform „Ivanti Cloud“. Die Ivanti Cloud erfasst und verwaltet Daten von allen Servern und Endpunkten Ihres Unternehmens.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-05.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem dient sie als zentrale Drehscheibe für Ihre Security- und Betriebs-Teams. Dabei profitieren Sie von folgenden Features:&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mit Data Services und Konnektoren Daten systemübergreifend nutzen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-06.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ivanti bietet eine Vielzahl an Konnektoren und Datendiensten zu Systemmanagement-Lösungen von Ivanti und Drittanbietern. Sie dienen als Schnittstelle zu bereits eingesetzten Lösungen und werden genutzt um Daten zu aggregieren, zu normalisieren und abzugleichen, so dass alle Systeme darauf zugreifen können. Ivanti Cloud wird damit zum zentralen Dreh- und Angelpunkt für alle eingesetzten Werkzeuge.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Smart Advisors reißen Silos ein&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-07.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Smart Advisors haben zum Ziel, die Barrieren zwischen isolierten IT-Teams zu beseitigen. Sie zeigen eine Auswahl zusammengeführter und aufbereiteter Daten an und bieten so Ansatzpunkte zur Verbesserung der IT-Systeme, ihrer Sicherheit und reduzieren die Komplexität. In der Ivanti Cloud priorisieren Smart Advisors für IT-Betriebs- und Sicherheitsteams die notwendigen Maßnahmen, um Risiken zu minimieren und Verfügbarkeit sowie Leistung zu verbessern.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Echtzeitüberwachung vermeidet Schatten-IT und gewährleistet Datenschutz&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-08.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insbesondere in großen Unternehmen geht häufig der Überblick über die eingesetzten Geräte verloren. Die Echtzeitüberwachung liefert innerhalb von Sekunden ein Update zum Status und den aktuellen Aktivitäten Ihrer Geräte. Dabei werden Informationen zu verschiedenen Sicherheitsparametern, Gerätestatus oder Softwarenutzung laufend erfasst und übersichtlich aufbereitet. Besonders wichtig für Datenschützer: Alle erfassten Echtzeit-Informationen sind flüchtig und werden gelöscht sobald eine Anzeige geschlossen wird. Mit der Real-Time-Funktion in Ivanti Cloud müssen Sie nicht mehr auf Scans warten oder veraltete Daten verwenden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Automatisierungsstruktur:&amp;nbsp;Framework als Schnittstelle&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/johannes-carl-09.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses flexible Framework bietet die Schnittstelle zu praktisch allen API-steuerbaren IT-Systemen. Komplexe Aktionen und Prozesse lassen sich so automatisieren, die Komplexität und Fehleranfälligkeit reduzieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Indem wir unterschiedliche Lösungen – vom ITSM bis hin zu Supply Chain Ressourcen – in der Ivanti Cloud vereinen, verfolgen wir bei Ivanti gemeinsam mit unseren Kunden konsequent die Vision einer Unified IT.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

</description><pubDate>Wed, 08 Jul 2020 09:07:54 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">52299ea2-6838-48d1-85b9-fd0e65681fc8</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/ivanti-interchange-virtual-world-tour-esm-im-jahr-2020</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><title>Ivanti Interchange Virtual World Tour: ESM im Jahr 2020</title><description>&lt;p&gt;Digitale Services, die standardisiert und automatisiert ablaufen, bestimmen zunehmend das Geschäftsmodell von Unternehmen. Zudem steigt der Druck, Innovationszyklen immer weiter zu beschleunigen. Viele deutsche Firmen setzen den Wechsel vom reinen ITSM zu ESM fort und legen einen besonderen Fokus auf ITIL 4. Aber von was genau sprechen wir, wenn es um Enterprise Service Management geht?&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vom ITSM zum ESM – ein klassischer Spill-Over-Effekt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/ivanti-neurons-itsm"&gt;Enterprise Service Management (ESM)&lt;/a&gt; hat sich aus der Erweiterung des &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/products/it-asset-management"&gt;IT-Asset Management&lt;/a&gt; zu non-IT-Assets entwickelt. Heute wird es zunehmend in Bereichen wie Personalwesen, Lieferanten-Management, Technischer Support oder bei Shared Services Organisationen eingesetzt. ESM ermöglicht einen Gesamtblick auf die wichtigsten Servicegeschäftsprozesse eines Unternehmens. Es erleichtert den Daten- und Informationsfluss zwischen den internen Abteilungen und externen Ressourcen, die an einem Geschäftsprozess beteiligt sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/itsm-to-esm-01.jpg"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ESM verfolgt also einen breiteren Ansatz als das reine &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/service-management"&gt;ITSM&lt;/a&gt;, da sich ESM-Lösungen in den meisten Unternehmensbereichen einsetzen lassen. Damit können Unternehmen die Services der Fachbereiche wie HR, Marketing oder Vertrieb digitalisieren und standardisiert (teilweise) automatisiert anbieten. Beispiele dafür sind etwa die elektronische Personalakte oder automatisiertes Lead- und Kampagnen-Management. In diesem Fall wird aus ITSM das umfassendere ESM.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mit ESM Kosten sparen und Servicequalität verbessern&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wir als Ivanti unterstützen Sie bei der Einführung von ITIL-Prinzipien auch außerhalb der IT-Organisation.&amp;nbsp; Enterprise Service Management bietet im Wesentlichen folgende Verbesserungen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Geringere Kosten durch effizientere Prozesse und Workflows&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Höhere Kundenzufriedenheit durch Kunden-Fokus und reibungslosen Support&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Langfristiger Erfolg durch aktives Management des Service-Portfolios.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Im Gegensatz zu ITIL ist Enterprise-Service-Management kein klar definiertes Framework, sodass wir keine allgemein anerkannte&amp;nbsp;Liste von ESM-Prozessen&amp;nbsp;und Aktivitäten benennen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da ESM seine Wurzeln aber in der &lt;a href="https://www.ivanti.com/de/service-management"&gt;IT-Service-Management&lt;/a&gt; Best-Practice hat, ist es plausibel, dass das Service-Lifecycle-Konzept aus ITIL ein guter Startpunkt für alle Organisationen ist, die ihr Service Management verbessern möchten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt="" src="https://static.ivanti.com/sites/marketing/media/images/blog/2020/07/itsm-to-esm-02.jpg"&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Nutzen Sie die Potentiale einer Unified IT&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.ivanti.com/de/blog/the-ivanti-story-from-the-mouths-of-executives"&gt;Ivanti Unified IT&lt;/a&gt; vereinheitlicht Systeme und beschleunigt Prozesse: Wo Ihre Service-Desk-Mitarbeiter früher persönlich gefordert waren, übernehmen nun automatisierte Prozesse. Ihr Team gibt damit Routinearbeit ab und widmet sich künftig verstärkt den werthaltigen Aufgaben. Unified IT führt Ihr Team aus der Rolle des internen Dienstleisters in die des strategischen Partners, der berät und Geschäftsprozesse gestaltet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Unified IT bauen Sie funktionsübergreifende Teams auf, die technisches Fachwissen mitbringen und gleichzeitig an strategischen Initiativen arbeiten. Unsere Zukunft liegt nicht in Silos. Nur, wenn wir eigene Silos überwinden, werden wir auch als strategischer Partner im gesamten Unternehmen wahrgenommen und akzeptiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Haben wir Ihr Interesse geweckt? Vereinbaren Sie gerne einen &lt;a href="tel:+49699417570" rel="noopener" target="_blank"&gt;kostenfreien Demo Termin&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 02 Jul 2020 08:40:09 Z</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">fd87adaf-c1ff-4c92-9c86-8ac7cbf97439</guid><link>https://www.ivanti.com/de/blog/automatisierte-softwareanfragen-mit-ivanti-service-management-und-endpoint-manager</link><atom:author><atom:name>Andreas Schmid</atom:name><atom:uri>https://www.ivanti.com/de/blog/authors/andreas-schmid</atom:uri></atom:author><category>Servicemanagement</category><category>Unified IT</category><title>Automatisierte Softwareanfragen mit Ivanti Service Management und Endpoint Manager</title><description>&lt;p&gt;Kennen Sie die Unzufriedenheit von Mitarbeitern, die lange auf Software warten? Wie oft wird Software falsch zugeordnet? Wo ist welche Software installiert worden? Wer hat welche Software angefragt?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit unserer neuen Integration von Ivanti Service Management (ITSM) und Endpoint Manager (EPM) bieten wir die Lösung an, die alle Informationen für die Softwarebereitstellung im Unternehmen verbindet - ein All-in-One Werkzeug für die IT, mit der die Endbenutzer einen echten Mehrwert erfahren. Die Verwaltung von ITSM und EPM-Prozessen über unterschiedliche Systeme hinweg ist sowohl kostspielig als auch zeitintensiv. Mit unserer einzigarten Ivanti Automation Lösung werden verschiedenste Vorfälle problemlos bearbeitet und Softwarepakete für Ihre Endnutzer schnell bereitgestellt. Somit zahlt sich der Einsatz mehr als doppelt aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Verbinden Sie technische mit Business Workflows. Erhalten Sie eine Integration die einfach, flexibel und innerhalb kürzester Zeit produktiv geschalten werden kann ohne einen Mehraufwand für Ihre EPM Administratoren zu verursachen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Direkter Mehrwert durch einheitliches ITSM &amp;amp; EPM Management&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Anhand eines Beispielunternehmens wird gezeigt, welches Einsparpotential einheitliche und automatisierte ITSM &amp;amp; EPM-Lösungen bergen. Das Unternehmen beschäftigt 10.000 Mitarbeiter, die 1.000 Softwareanfragen pro Monat stellen. Die IT-Abteilung wendet 10 Stunden pro Woche für die Verwaltung der Anfragen auf und bearbeitet 25 Anwendungs-/Upgrade-Bereitstellungen pro Jahr. Durch Automatisierung und Vereinheitlichung maximieren Sie Ihre Betriebseffizienz und senken damit die IT-Kosten – in unserem Beispielunternehmen etwa 250.000 Euro. Durch verbesserte Servicequalität und Compliance können die jährlichen Vorteile bis zu 1 Millionen Euro betragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorteile für Sie:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Echter „Desired State“ für Ivanti Endpoint Manager&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einfache und flexible Integration&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Minimaler Aufwand und Änderungen in Ihrer Umgebung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Voll automatisierte Serviceanfragen für Softwarebereitstellung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Echtes Unified IT&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was bedeutet das für Sie?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zeitaufwand für Routineaufgaben minimieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Zeitaufwand beim Bearbeiten der Serviceanfragen minimieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vereinfachen der Bereitstellung von Software&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Reduzierung der IT-Kosten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Zentrales Unternehmensportal
	&lt;ul&gt;
		&lt;li&gt;Zugang zu sämtlichen bereitgestellten Diensten (IT und non-IT Prozesse)&lt;/li&gt;
	&lt;/ul&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vermeiden Sie durch die ISM EPM Integration:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Ausfallzeiten aufgrund ungeplanter/ungeprüfter Änderungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einkäufe von nicht benötigter Software&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wartezeiten für Ihre Endbenutzer bis Software bereitgestellt wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Optimieren Sie …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;die Motivation und Produktivität der Service Desk Agenten und EPM Administrators&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;die Verbesserung der Servicequalität und Compliance&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Um zu sehen, wie die Ivanti Service Manager-Lösung Ihrem Unternehmen helfen kann, laden Sie die ISM EPM Integration vom &lt;a href="https://marketplace.ivanticloud.com/" rel="noopener" target="_blank"&gt;Ivanti Marketplace&lt;/a&gt; herunter.&lt;/p&gt;
</description><pubDate>Tue, 26 Feb 2019 17:02:55 Z</pubDate></item></channel></rss>